Ruppiner Seenland entdecken - Ausflugsziele auf einen Blick
0
  • Wutzsee in Lindow,
        
    

        Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann Wutzsee in Lindow, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

    Das Ruppiner Seenland entdecken

    Auf einen Blick: Wir zeigen Ihnen die schönsten Seiten des Ruppiner Seenlands und was sich hier so alles erleben und unternehmen lässt. Ob als Wasserabenteurer oder als (Rad-)Wanderer - eine Entdeckungsreise durch das Ruppiner Seenland ist heute noch genauso beschaulich wie zu Fontanes Zeiten.

    Auf einen Blick: Wir zeigen Ihnen die schönsten Seiten des Ruppiner Seenlands und was sich hier so alles erleben und unternehmen lässt. Ob als Wasserabenteurer oder als (Rad-)Wanderer - eine Entdeckungsreise durch das Ruppiner Seenland ist heute noch genauso beschaulich wie zu Fontanes Zeiten.
    Ort: Rheinsberg

Online-Buchung



TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH

Ruppiner Seenland - Wasserwelten mit Kulturgenuss Was ist hier besonders?

Das Ruppiner Seenland ist eines der schönsten Wassersportreviere Europas. Schlösser mit herrlichem Seeblick wie in Rheinsberg bieten zauberhafte Kulissen für Konzerte, Theater und Festivals. In Neuruppin, der Geburtsstadt Theodor Fontanes und in vielen anderen Orten der Region erinnert vieles an die brandenburgisch-preußische Geschichte. Und auch die Landschaft wirkt vielerorts noch wie zu Fontanes Zeiten: Pflasterstraßen mit Obstbäumen und Klatschmohn am Wegesrand und Störche auf den Dächern.

weiterlesen einklappen

Was gibt es hier zu sehen?

Das Ruppiner Seenland ist die gewässerreichste Region Brandenburgs. Über 170 Seen sowie Flüsse und Kanäle laden zu Wasserabenteuern mit dem Kanu, Haus- oder Motorboot ein. Freizeitkapitäne sind über das dichte Wasserstraßennetz direkt verbunden mit Berlin, der Elbe, der Oder und der Ostsee.

Auf den verschlungenen Wasserwegen und ausgedehnten Uferlandschaften lassen sich Naturerlebnisse ideal mit Kultur verknüpfen, denn dem Ruppiner Seenland entspricht am ehesten ein beschauliches Tempo wie zu Fontanes Zeiten. Wer sich Schloss Rheinsberg auf dem Wasserweg über die Rheinsberger Seenkette nähert, wird von dem Anblick des harmonischen Ensembles mit einem der schönsten Landschaftsgärten Europas sofort hingerissen sein. 

Friedrich der Große verbrachte im Schloss nach eigenem Bekunden die glücklichsten Tage seines Lebens. Verliebte finden hier ganz gewiss ihr "Bilderbuch", wie Kurt Tucholsky schrieb. Seinem Leben und Werk widmet sich eine Daueraustellung im Kurt-Tucholsky-Literaturmuseum, das sich im Schloss befindet.

weiterlesen einklappen

Kulturbühne für die Weltspitze junger Gesangstalente

  • Kammeroper Rheinsberg Kammeroper Rheinsberg, Foto: TMB-Fotoarchiv/SPSG/Leo Seidel

Im Hochsommer werden Schloss und Schlosspark in Rheinsberg zur perfekten Kulturbühne am See. Dann präsentiert die Weltelite junger Operntalente in Rheinsberg ihr Können und begeistert während der Aufführungen der Kammeroper Schloss Rheinsberg das Konzertpublikum aus nah und fern. 


 

weiterlesen einklappen

Der Geburtsort Theodor Fontanes

Auch Fontane war von Schloss Rheinsberg so angetan, dass es ihn zu seinen "Wanderungen" inspirierte. Der Dichter, der dazu das ganze Land bereiste, machte in der Umgebung von Neuruppin den Anfang. Hier, wo er 1819 geboren wurde, sitzt er noch heute, als bronzene Denkmalfigur mit lässig übereinander geschlagenen Beinen und blickt entspannt auf die "Irrungen und Wirrungen" der Gegenwart. Die breiten Straßenzüge und Neuruppins deuten darauf hin, dass die Stadt einmal eine Garnisonstadt Friedrichs des Großen war. Überall ist hier die 400-jährige brandenburgisch-preußische Geschichte spürbar. Und zugleich atmet Neuruppin in jedem Winkel Weite und die Eleganz eines frühklassizistischen Gesamtkunstwerks und öffnet sich zum scheinbar endlos weiten Ruppiner See, ein idealer Ausgangspunkt für Rad- und Wasserwanderungen. Unbedingt sehenswert ist das Neuruppin Museum, dessen Erweiterungsbau 2015 eröffnet wurde und der romantische Tempelgarten, den Friedrich der Große errichten ließ und der noch heute ein Kleinod der Gartenkunst ist.

weiterlesen einklappen

Buntes Blumenmeer im historischen Park

Sehenswert ist auch das älteste Schloss Brandenburgs in Oranienburg. Der Schlosspark wurde zur Landesgartenschau 2009 nach historischen Vorlagen wieder hergestellt und begrüßt die Besucher mit einem bunten Blumenmeer. 

weiterlesen einklappen

  • Schloss und Schlosspark Oranienburg Schloss und Schlosspark Oranienburg, Foto: TKO gGmbH

Historisches Kleinod

  • Königin Louise Denkmal in Gransee Königin Louise Denkmal in Gransee, Foto: AG HIS/Erik-Jan Ouwerkerk

Auch der mittelalterliche Stadtkern von Gransee mit seiner fast vollständig erhaltenen Stadtmauer und dem berühmten Schinkeldenkmal für Königin Louise lohnt unbedingt einen Besuch. Historische Stadtkerne in dieser Region gibt es auch in Kyritz, Kremmen und Wusterhausen an der Dosse. Pferdeliebhaber entdecken das Brandenburgische Haupt- und Landgestüt in Neustadt (Dosse).

weiterlesen einklappen

Was kann ich sonst noch unternehmen?

Die naturbelassene Landschaft des Ruppiner Seenlandes bietet viele Gelegenheiten zum Genießen, Staunen und Entdecken auf gut ausgebauten Radrouten wie dem Havelradweg oder dem Berlin-Kopenhagen-Radweg. Westlich der Wasserstadt Fürstenberg/Havel, die inmitten der Fürstenberger-Lychener-Seenkette liegt, lohnt ein Abstecher zum Großen Stechlinsee. Brandenburgs tiefster Klarwassersee beeindruckt mit einer Wassertiefe von 68 Metern. Um ihn herum laden ausgedehnte Wälder im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land zum Wandern ein. 

weiterlesen einklappen

Ziegel für Berlin

Eine ganz andere Geschichte erzählt der Ziegeleipark Mildenberg, der sich direkt mit dem Boot über die Havel erreichen lässt. Der Havelradweg führt mitten durch die gewaltige Tonstichlandschaft bei Zehdenick, die einen erahnen lässt, wie groß die Tonvorkommen einst gewesen sein müssen. Sie wurden zu Baumaterial, das die Geschichte Berlins mitgeschrieben hat. Über die Havel brachten Lastkähne die kostbare Fracht: zig Millionen gebrannter Ziegel für die sich rasch ausdehnende Metropole. Noch heute lässt sich hier hautnah erleben, wie aus einem Stück Ton ein Backstein entsteht. Ein faszinierendes Stück Industriekultur für Groß und Klein.

weiterlesen einklappen
Ziegeleipark Mildenberg Ziegeleipark Mildenberg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Ton in Ton

Die Tonvorkommen des Ruppiner Seenlandes prägten über viele Jahre die Region. Neben einem Besuch im Ziegeleipark Mildenberg lohnt ein Besuch der Galerien und Werkstätten entlang der "Deutschen Tonstraße", wie z. B. im Ofen- und Keramikmuseum Velten

weiterlesen einklappen

  • Ofen- und Keramikmuseum Velten Ofen- und Keramikmuseum Velten, Foto: TV Ruppiner Seenland e. V./ Förderverein Ofen- und Keramikmuseum Velten

5 Dinge im Ruppiner Seenland, die Sie erlebt haben sollten!

  1. Wanderung um den berühmten Stechlinsee

    Der Anblick des 69,5 Meter tiefen, glasklaren Sees verschlug schon Fontane die Sprache. "Da lag er vor uns, der buchtenreiche See, geheimnisvoll, einem Stummen gleich, den es zu sprechen drängt. Aber die ungelöste Zunge verweigert ihm den Dienst, und was er sagen will, bleibt ungesagt."

  2. Schloss und Park Rheinsberg

    Die zwei charakteristischen Türme mit dem Säulengang am Ufer des Grienericksees: das ist die traumhafte Kulisse von Schloss Rheinsberg. Als Kronprinzenpalais von Friedrich II. sind Schloss und Park heute fast so berühmt wie die Anlagen von Schloss Sanssouci in Potsdam.

  3. Fontanestadt Neuruppin

    Diese Stadt ist wirklich die Perle der Mark! Wer einmal an der Uferpromenade zwischen der Klosterkirche St. Trinitatis, dem 17 Meter großen PARZIVAL aus blitzendem Stahl und dem schier endlosen Ruppiner See gestanden hat, wird dies bestätigen.

  4. Havelradweg & Ziegeleipark Mildenberg

    Wer auf dem Havelradweg unterwegs ist, sollte ihn nicht versäumen: der Ziegeleipark lädt zu einer Entdeckungsreise ein. Erfahren Sie im Park Interessantes zu Arbeitsbedingungen und -techniken der ehemals größten Ziegelei Europas. 

  5. Hausboottour auf der Rheinsberger-Fürstenberger Seenkette

    Ein Paradies für Hausboottouren: über 70 Seen, durch Flüsse und Kanäle miteinander verbunden, durchziehen die Region zwischen Rheinsberg und Fürstenberg/Havel.

Erlebnisse und Geschichten aus unserer Redaktion

Möchten Sie noch mehr Inspiration? Dann stöbern und schmökern Sie in den Erlebnissen und Geschichten aus unserer Redaktion. Mit liebevollem Blick schildern unsere Autorinnen und Autoren ihre persönlichen Entdeckungen und Begegnungen im Ruppiner Seenland und zeichnen ihr ganz eigenes Bild seiner Besonderheiten.

weiterlesen einklappen

  • Motorbooturlaub im Ruppiner Seenland Motorbooturlaub im Ruppiner Seenland, Foto: Tourismusverband Ruppiner Seenland e.V./Studio Prokopy

Wo bekomme ich weitere Informationen?

Wie komme ich dort hin?

Mit der Bahn:

Aus Richtung Berlin…
…nach Neuruppin stündlich mit dem Regionalexpress in knapp 90 Minuten Fahrzeit. 
…nach Rheinsberg 6x täglich mit der Regionalbahn (4x mit umsteigen in Löwenberg) in 90 Minuten Fahrzeit.
…nach Oranienburg stündlich mit dem Regionalexpress in 25 Minuten oder im 20-Minunten-Takt mit der S-Bahn in 50 Minuten. 
…nach Fürstenberg/Havel stündlich mit Regionalexpress in knapp 1 Stunde Fahrzeit. 
…nach Zehdenick stündlich mit dem Regionalexpress und der Regionalbahn (umsteigen in Löwenberg) in ca. 65 Minuten Fahrzeit.

Mit dem Auto: 

Aus Richtung Berlin… 
…nach Neuruppin über die A114, den Berliner Außenring A10 und die A24 Richtung Hamburg bis zur Abfahrt Neuruppin-Süd, von dort über die L16 nach Neuruppin. Die Fahrzeit beträgt ca. 75 Minuten. 
…nach Rheinsberg über die A114, den Berliner Außenring A10 bis zum Kreuz Oranienburg, von dort über die B96 nach Gransee, von dort über die L15 nach in ca. 1 Stunde 40 Minuten.
…nach Oranienburg über die A114 und den Berliner Außenring A10 bis zur Abfahrt Birkenwerder, von dort über die Berliner Chaussee nach Oranienburg. Die Fahrzeit beträgt ca. zwischen 35 und 55 Minuten. 
…nach Fürstenberg/Havel über die A114, den Berliner Außenring A10 bis zum Kreuz Oranienburg, von dort über die B96 nach Fürstenberg/Havel in ca. 1 Stunde 40 Minuten.
… nach Zehdenick über die A114, den Berliner Außenring A10 bis zur Abfahrt Mühlenbeck, von dort über die L21 nach Zehdenick in ca. 1 Stunde 20 Minuten.

weiterlesen einklappen

Diese Seite mit Freunden teilen: