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  • Stechlinsee, Foto: TMB-Fotoarchiv/Frank Liebke Stechlinsee, Foto: TMB-Fotoarchiv/Frank Liebke

    Ruppiner Seenland - Ihr Reise- und Ausflugsplaner

    Möchten Sie einen Urlaub oder Ausflug ins Ruppiner Seenland planen? Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen & Reiseangebote und Tourentipps wie einen Ausflug zu Brandenburgs klarstem See, dem berühmten "Stechlin".

    Möchten Sie einen Urlaub oder Ausflug ins Ruppiner Seenland planen? Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen & Reiseangebote und Tourentipps wie einen Ausflug zu Brandenburgs klarstem See, dem berühmten "Stechlin".
    Ort: Rheinsberg

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TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH

Ruppiner Seenland - Wasserwelten mit Kulturgenuss Was ist hier besonders?

Das Ruppiner Seenland ist eines der schönsten Wassersportreviere Europas. Schlösser mit herrlichem Seeblick wie in Rheinsberg bieten zauberhafte Kulissen für Konzerte, Theater und Festivals. In Neuruppin, der Geburtsstadt Theodor Fontanes und in vielen anderen Orten der Region erinnert vieles an die brandenburgisch-preußische Geschichte. Und auch die Landschaft wirkt vielerorts noch wie zu Fontanes Zeiten: Pflasterstraßen mit Obstbäumen und Klatschmohn am Wegesrand und Störche auf den Dächern.

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Was gibt es hier zu sehen?

Das Ruppiner Seenland ist die gewässerreichste Region Brandenburgs. Über 170 Seen sowie Flüsse und Kanäle laden zu Wasserabenteuern mit dem Kanu, Haus- oder Motorboot ein. Freizeitkapitäne sind über das dichte Wasserstraßennetz direkt verbunden mit Berlin, der Elbe, der Oder und der Ostsee.

Auf den verschlungenen Wasserwegen und ausgedehnten Uferlandschaften lassen sich Naturerlebnisse ideal mit Kultur verknüpfen. Wer sich Schloss Rheinsberg auf dem Wasserweg über die Rheinsberger Seenkette nähert, wird von dem Anblick des harmonischen Ensembles mit einem der schönsten Landschaftsgärten Europas sofort hingerissen sein. Im Hochsommer wird der Schlosspark zur Kulturbühne für junge Talente der Kammeroper Schloss Rheinsberg.

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Motorboot vor Schloss Rheinsberg Motorboot vor Schloss Rheinsberg, Foto: Tourismusverband Ruppiner Seenland e.V./Judith Kerrmann

Neuruppin - ein Gesamtkunstwerk

  • Tor zum Tempelgarten von Neuruppin Tor zum Tempelgarten von Neuruppin, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Neuruppin atmet die Weite und Eleganz eines frühklassizistischen Gesamtkunstwerks. Malerisch am endlos weiten Ruppiner See gelegen ist die Stadt ein idealer Ausgangspunkt für Rad- und Wasserwanderungen. Unbedingt sehenswert ist das Neuruppin Museum und der romantische Tempelgarten, der noch heute ein Kleinod der Gartenkunst ist.

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Buntes Blumenmeer im historischen Park

Sehenswert ist auch das älteste Schloss Brandenburgs in Oranienburg. Der Schlosspark wurde zur Landesgartenschau 2009 nach historischen Vorlagen wieder hergestellt und begrüßt die Besucher mit einem bunten Blumenmeer. 

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  • Schloss und Schlosspark Oranienburg Schloss und Schlosspark Oranienburg, Foto: TKO gGmbH

Historisches Kleinod

  • Königin Louise Denkmal in Gransee Königin Louise Denkmal in Gransee, Foto: AG "Städte mit historischen Stadtkernen" des Landes Brandenburg/Erik-Jan Ouwerkerk

Auch der mittelalterliche Stadtkern von Gransee mit seiner fast vollständig erhaltenen Stadtmauer und dem berühmten Schinkeldenkmal für Königin Louise lohnt unbedingt einen Besuch. Historische Stadtkerne in dieser Region gibt es auch in Kyritz, Kremmen und Wusterhausen an der Dosse. Pferdeliebhaber entdecken das Brandenburgische Haupt- und Landgestüt in Neustadt (Dosse).

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Was kann ich sonst noch unternehmen?

Die naturbelassene Landschaft des Ruppiner Seenlandes bietet viele Gelegenheiten zum Genießen, Staunen und Entdecken auf gut ausgebauten Radrouten wie dem Havelradweg oder dem Berlin-Kopenhagen-Radweg. Westlich der Wasserstadt Fürstenberg/Havel, die inmitten der Fürstenberger-Lychener-Seenkette liegt, lohnt ein Abstecher zum Großen Stechlinsee. Brandenburgs tiefster Klarwassersee beeindruckt mit einer Wassertiefe von 68 Metern. Um ihn herum laden ausgedehnte Wälder im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land zum Wandern ein. 

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Großer Stechlinsee Großer Stechlinsee, Foto: TMB-Fotoarchiv/Michael Feierabend

Alte Manufakturen

  • Ziegeleipark Mildenberg Ziegeleipark Mildenberg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Die Tonvorkommen des Ruppiner Seenlandes prägten über viele Jahre die Region. Hier lohnt ein Besuch der Galerien und Werkstätten entlang der "Deutschen Tonstraße", ein Abstecher in das Ofen- und Keramikmuseum Velten oder ein Tagesausflug in den Ziegeleipark Mildenberg. Dort können Sie erleben, wie aus einem Stück Ton ein Backstein entsteht – ein faszinierendes Stück Industriekultur für Groß und Klein. 

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Noch mehr Ruppiner Seenland Tipps!

Möchten Sie noch mehr Inspiration? Dann stöbern und schmökern Sie in unseren Erlebnistipps, die wir Ihnen regelmäßig aktuell zusammenstellen.

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  • Motorbooturlaub im Ruppiner Seenland Motorbooturlaub im Ruppiner Seenland, Foto: Tourismusverband Ruppiner Seenland e.V./Studio Prokopy

Wo bekomme ich weitere Informationen?

Wie komme ich dort hin?

Mit der Bahn:

Aus Richtung Berlin…
…nach Neuruppin stündlich mit dem Regionalexpress in knapp 90 Minuten Fahrzeit. 
…nach Rheinsberg 6x täglich mit der Regionalbahn (4x mit umsteigen in Löwenberg) in 90 Minuten Fahrzeit.
…nach Oranienburg stündlich mit dem Regionalexpress in 25 Minuten oder im 20-Minunten-Takt mit der S-Bahn in 50 Minuten. 
…nach Fürstenberg/Havel stündlich mit Regionalexpress in knapp 1 Stunde Fahrzeit. 
…nach Zehdenick stündlich mit dem Regionalexpress und der Regionalbahn (umsteigen in Löwenberg) in ca. 65 Minuten Fahrzeit.

Mit dem Auto: 

Aus Richtung Berlin… 
…nach Neuruppin über die A114, den Berliner Außenring A10 und die A24 Richtung Hamburg bis zur Abfahrt Neuruppin-Süd, von dort über die L16 nach Neuruppin. Die Fahrzeit beträgt ca. 75 Minuten. 
…nach Rheinsberg über die A114, den Berliner Außenring A10 bis zum Kreuz Oranienburg, von dort über die B96 nach Gransee, von dort über die L15 nach in ca. 1 Stunde 40 Minuten.
…nach Oranienburg über die A114 und den Berliner Außenring A10 bis zur Abfahrt Birkenwerder, von dort über die Berliner Chaussee nach Oranienburg. Die Fahrzeit beträgt ca. zwischen 35 und 55 Minuten. 
…nach Fürstenberg/Havel über die A114, den Berliner Außenring A10 bis zum Kreuz Oranienburg, von dort über die B96 nach Fürstenberg/Havel in ca. 1 Stunde 40 Minuten.
… nach Zehdenick über die A114, den Berliner Außenring A10 bis zur Abfahrt Mühlenbeck, von dort über die L21 nach Zehdenick in ca. 1 Stunde 20 Minuten.

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