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Museum Neuruppin, Foto: Kienzle | Oberhammer, © Museum Neuruppin
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Museum Neuruppin

Museen
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Das 1791 erbaute Noeldchen-Haus wurde 2014 um einen modernen Anbau erweitert, der seit Januar 2015 für Besucher zugänglich ist. Auf einer Fläche von ca. 800 qm präsentiert das Museum die Ur- und Frühgeschichte im Ruppiner Land sowie die Geschichte der Stadt Neuruppin von ihrer Gründung bis zur Gegenwart. Dabei widmet sie sich auch Neuruppiner Persönlichkeiten wie dem Architekten Karl Friedrich Schinkel und Theodor Fontane. Darüber hinaus sind Werke des Orientmalers Wilhelm Gentz ausgestellt sowie die berühmten Neuruppiner Bilderbogen, die die Stadt im 19. Jahrhundert weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt machten.
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  • Museum Neuruppin, Foto: Kienzle | Oberhammer, © Museum Neuruppin
  • Museum Neuruppin, Foto: Lorenz Kienzle/Ronka Oberhammer
  • Museum Neuruppin, Foto: Lorenz Kienzle/Ronka Oberhammer
Innerhalb der Dauerausstellung erhält der Besucher in 20 Hörstationen Einblick in die Gedanken Theodor Fontanes. Gedanken und Eindrücke rund um Neuruppin, die Sammlung des damaligen Museums, Zeitgenossen oder gar Beschreibungen der Ruppiner Schweiz geben Einblicke in das 19. Jahrhundert. Dazu leiht der renommierte Theater- und Filmschauspieler Burghard Klaußner dem brandenburgischen Dichter seine Stimme.

Das Museum Neuruppin zeigt vom 30. März bis zum 30. Dezember 2019 in Theodor Fontanes Geburtsstadt anlässlich seines 200. Geburtstags die Leitausstellung fontane.200/Autor in Brandenburg.

Die Leitausstellung fontane.200/Autor stellt die Besucher mitten hinein in Fontanes Schreib- und Textwelten: Woher hat er seine Ideen? Wie erfindet er seine Figuren? Warum tauchen in seinen Romanen manche Dinge immer wieder auf, warum werden andere verschwiegen? Wie entsteht der „Realismus-Effekt“ und wie der besondere Fontane-„Sound“? Woran erkennen wir Kunst? Und: Was begeistert uns an Literatur?

Die Ausstellung fontane.200/Autor zeigt Fontane als Wortsampler, Schreibdenker und Textprogrammierer. Fontane, der vom journalistischen und später literarischen Schreiben leben musste, war ein Schriftsteller im buchstäblichen Sinn. Ein Allesnotierer und Vielkorrigierer, der mit der Feder in der Hand auf dem Papier dachte und dem Text die Führung überließ – und, wenn ihm einmal gar nichts mehr einfiel, als „Zwischenpause“ am Schreibtisch Fangeball spielte.



Das Leitmotiv von fontane.200/Autor sind Fontanes Wort(er)findungen, die in Neuruppin das ganze Museum und die Stadt bespielen: Zweihundertmal, von der „Abschreckungstheorie“ und den „Menschheits-Beglückungs-Spekulationen“ bis zur „Weltverbesserungsleidenschaft“ und den „Zärtlichkeitsallüren“.

Der benachbarte Tempelgarten ist in das Gesamtkonzept des Museums miteinbezogen und bietet die Möglichkeit, den Museumsbesuch mit einem Spaziergang auf den Spuren des Kronprinzen Friedrich abzurunden.
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Das 1791 erbaute Noeldchen-Haus wurde 2014 um einen modernen Anbau erweitert, der seit Januar 2015 für Besucher zugänglich ist. Auf einer Fläche von ca. 800 qm präsentiert das Museum die Ur- und Frühgeschichte im Ruppiner Land sowie die Geschichte der Stadt Neuruppin von ihrer Gründung bis zur Gegenwart. Dabei widmet sie sich auch Neuruppiner Persönlichkeiten wie dem Architekten Karl Friedrich Schinkel und Theodor Fontane. Darüber hinaus sind Werke des Orientmalers Wilhelm Gentz ausgestellt sowie die berühmten Neuruppiner Bilderbogen, die die Stadt im 19. Jahrhundert weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt machten.
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  • Museum Neuruppin, Foto: Lorenz Kienzle/Ronka Oberhammer
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Innerhalb der Dauerausstellung erhält der Besucher in 20 Hörstationen Einblick in die Gedanken Theodor Fontanes. Gedanken und Eindrücke rund um Neuruppin, die Sammlung des damaligen Museums, Zeitgenossen oder gar Beschreibungen der Ruppiner Schweiz geben Einblicke in das 19. Jahrhundert. Dazu leiht der renommierte Theater- und Filmschauspieler Burghard Klaußner dem brandenburgischen Dichter seine Stimme.

Das Museum Neuruppin zeigt vom 30. März bis zum 30. Dezember 2019 in Theodor Fontanes Geburtsstadt anlässlich seines 200. Geburtstags die Leitausstellung fontane.200/Autor in Brandenburg.

Die Leitausstellung fontane.200/Autor stellt die Besucher mitten hinein in Fontanes Schreib- und Textwelten: Woher hat er seine Ideen? Wie erfindet er seine Figuren? Warum tauchen in seinen Romanen manche Dinge immer wieder auf, warum werden andere verschwiegen? Wie entsteht der „Realismus-Effekt“ und wie der besondere Fontane-„Sound“? Woran erkennen wir Kunst? Und: Was begeistert uns an Literatur?

Die Ausstellung fontane.200/Autor zeigt Fontane als Wortsampler, Schreibdenker und Textprogrammierer. Fontane, der vom journalistischen und später literarischen Schreiben leben musste, war ein Schriftsteller im buchstäblichen Sinn. Ein Allesnotierer und Vielkorrigierer, der mit der Feder in der Hand auf dem Papier dachte und dem Text die Führung überließ – und, wenn ihm einmal gar nichts mehr einfiel, als „Zwischenpause“ am Schreibtisch Fangeball spielte.



Das Leitmotiv von fontane.200/Autor sind Fontanes Wort(er)findungen, die in Neuruppin das ganze Museum und die Stadt bespielen: Zweihundertmal, von der „Abschreckungstheorie“ und den „Menschheits-Beglückungs-Spekulationen“ bis zur „Weltverbesserungsleidenschaft“ und den „Zärtlichkeitsallüren“.

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Tel.: 03391-659630
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