Unser Abenteuer beginnt. Wir sind auf uns gestellt und lernen unser Hausboot „Phila”, ein rollstuhlgerechtes Febomobil 1180, allmählich kennen. Die Fahreigenschaften sind für Autofahrer erst einmal gewöhnungsbedürftig, denn hier funktioniert alles viel langsamer und indirekter. Vorbei an wunderschönen Seerosenfeldern tuckern wir flussaufwärts. In Mildenberg steuern wir den Alten Hafen an. Auf der linken Seite haben wir eine Box ausgemacht, in die wir rückwärts anlegen wollen. Zwei Skipper manövrieren uns sicher in die Box. Für Rollstuhlfahrer ist der vordere Ausgang gedacht, und das heißt: nur vorwärts oder seitlich anlegen…
Mit "Phila" auf große Haveltour
Barrierefreie Hausboottour im Ruppiner Seenland
Von der Marina Zehdenick nach Mildenberg
Wir richten uns in unserem komfortablen Zuhause gemütlich ein, beginnen zu kochen und erwarten unsere Freunde aus Hamburg, die uns zwei Tage begleiten. Spät fallen wir schließlich in die Betten. Davon gibt es übrigens sieben: ein Schlafzimmer mit Doppelbett, darüber ein Einzel-Etagenbett und eine Sanitärkabine mit Duschwanne und WC. Für Rollstuhlfahrer gibt es eine Schlafkabine mit Doppelbett und Schrank, gleich daneben ein größeres Bad mit berollbarer Dusche, unterfahrbarem Waschbecken und WC mit Haltegriff. Zudem liefert Kuhnle-Tours neben einer klappbaren Rampe auch zwei Haltegriffe zum individuellen Anbringen mit. Das Sofa in der Lounge lässt sich zum Doppelbett umbauen. Die Küchenzeile hat alles, was man braucht, sogar einen Backofen. Der rollstuhlgerechte Urlaub kann beginnen!
Von Mildenberg nach Himmelpfort
Mehr als 30 Kilometer sind es von Mildenberg bis in den Stolpsee. Dabei dürfen wir auch gleich an vier Schleusen zeigen, was wir können (oder auch nicht). Zumindest können wir vier uns heute am Ruder abwechseln und trauen uns auch, auf immerhin 8 km/h zu beschleunigen. Wir fahren vorbei an Graureihern, einer Ziegenherde am Ufer und haben das Glück, Eisvögel zu sehen.
Da kein Netz verfügbar ist, verlassen wir uns auf Wasserkarten, Schilder und unser Gefühl und erreichen die Schleuse Schorfheide. Sie ist offen! Im Schneckentempo schieben wir uns in die Schleuse, werfen die Leinen über die Poller, und das Tor schließt sich hinter uns. Nach zehn Minuten befinden wir uns einen knappen Meter höher auf der Havel. An den kommenden drei Schleusen haben wir dieses Glück nicht – hier ist Warten angesagt. Wir stellen uns langsam ein auf das Leben auf dem Wasser: entschleunigen eben. Die Havel wird breiter: Wir sind auf dem Stolpsee und halten uns rechts, weil wir am Bootshaus anlegen wollen.
Der Hafenmeister weist uns in eine Position, von der wir morgen locker wegkommen. Der Schwimmsteg ist genau auf Höhe des Bootes, sodass Adina sogar ohne Rampe von Bord kann. Das Sahnehäubchen: Der freie Ausblick auf den See ist fantastisch. Weil die Mägen knurren, schlendern wir in das Örtchen Himmelpfort. Hier gibt es ein altes Zisterzienserkloster und ein Weihnachtspostamt.
Von Himmelpfort nach Fürstenberg/Havel
An diesem sonnigen Spätsommertag genießen wir ein ausgiebiges Frühstück, zu dem sich auch einige Schwäne gesellen. Dann legen wir in aller Ruhe ab, denn nach Fürstenberg sind es gerade einmal fünf Kilometer über Stolpsee und Havel. Heute übernimmt Adina das Ruder. Schließlich legen die Erbauer des Febomobil Wert darauf, dass auch Rollstuhlfahrer mit dem Boot klarkommen. Und tatsächlich: Adina kann das riesige Boot ohne Schwierigkeiten steuern. Nur mit dem etwas groben Gashebel tut sie sich ein bisschen schwer. Souverän steuert Adina das Boot in den Schwedtsee.
Am Rande des Sees finden wir ein ruhiges Plätzchen, lassen den Anker fallen und gehen über die Badeleiter ins Wasser. Wir Männer jedenfalls. Die Frauen plaudern an Deck. Lange halten wir es im kühlen Wasser allerdings nicht aus und wärmen uns auf dem Sonnendeck des Daches wieder auf.
Am Stadtanleger Fürstenberg machen wir das Boot fest, wandern den kurzen Weg in die Stadt und verabschieden uns von unseren Freunden. Ein bisschen mulmig ist uns schon. Jetzt sind wir die restliche Strecke mit sieben Schleusen allein auf dem Boot. Wir trösteten uns aber mit unserer Erfahrung beim Wassersport: Jeder hilft dem anderen. Laufe ich in einen Hafen ein, steht meist ein Skipper auf, nimmt meine Leine und macht das Boot fest. Hier erleben wir eine selbstverständliche Hilfsbereitschaft, die wir im Alltag leider immer seltener spüren.
Von Fürstenberg/Havel nach Wolfsbruch
Wir haben heute 20 Kilometer und weitere vier Schleusen vor uns. Nach kurzer Fahrt erreichen wir die Schleuse Fürstenberg: Rot! Und kein Anlegeplatz mehr frei. Ich stoppe und halte mich hinter einem weiteren Boot, das bereits vor dem Wartebereich kreuzt. Das Zeichen springt auf Grün, langsam steuere ich in die Schleusenkammer, suche einen Platz. Andere Crews übernehmen meine Achterleine. Geht doch! Wir gleiten erstaunlich präzise aus der Schleusenkammer. Mit ein wenig Übung ist das Boot ganz gut manövrierbar, auch dank Bugstrahlruder. Adina und ich gewinnen an Sicherheit. Wir genießen nun zunehmend unbeschwert die Natur, das Wasser und den auffrischenden Wind. Eigentlich sah die Wettervorhersage besser aus, aber hey, wir sind Naturmenschen. Sonne und Strand kann jeder!
In der Schleuse Wolfsbruch merke ich, dass meine Konzentration nachlässt. Reflexartig mache ich die Leine fest. Doch es geht abwärts. Gerade noch rechtzeitig löse ich den Knoten wieder. Nur 500 Meter hinter der Schleuse liegt die Marina Wolfsbruch, in der wir übernachten wollen. Wir bugsieren „Phila“ mehr oder weniger elegant durch die schmale Einfahrt und machen seitlich an der Mauer hinter einer Hamburger Crew fest. Leider ist Niedrigwasser, wir liegen rund 50 Zentimeter unter der Hafenmauer. Keine Chance, hier mit Rollstuhl von Bord zu kommen. So bleibt uns mehr Zeit, mit den Nachbarn zu klönen und zu zweit ein leckeres Risotto mit gebratener Chorizo zu köcheln. Dank der leichtgängigen Schubladen und des unterfahrbaren Spülbeckens kann sich Adina in der Küche nach Herzenslust austoben.
Von Wolfsbruch nach Rheinsberg
Unsere Nachbarn reichen uns die Kaffeemaschine mit der Bitte, ihnen Strom zu spendieren. Die Elektrik ihres Bootes hat den Geist aufgegeben. Zehn Minuten später wechseln Maschine und Kanne wieder den Besitzer und wir planen den Tag:
Gegen 10 Uhr wollen wir ablegen, um gegen Mittag in Rheinsberg zu sein, wo wir verabredet sind. Der Wind hat über Nacht deutlich aufgefrischt. Unseren ersten Ablegeversuch quittiert „Phila“ mit einem leisen Ächzen der Fender, als eine Böe uns prompt wieder gegen den Anleger drückt. Also machen wir wieder fest, beobachten das Wetter und starten eine Stunde später einen neuen Versuch. Diesmal sind wir erfolgreicher. Uns ist nun auch klar, warum ab Windstärke 4 (etwa 20 km/h, wenn sich Äste im Wind bewegen) empfohlen wird, einen Hafentag einzulegen.
Der Wind und die Strömungen verlangen viel Steuerarbeit, aber wir schaffen es zum Rheinsberger Stadthafen. Wir schlendern durch Rheinsberg, erkunden das Schloss von außen, erfreuen uns am spektakulären Sonnenuntergang und füllen im nahen Supermarkt unsere Lebensmittelvorräte auf.
Von Rheinsberg nach Canow
Der Wind hat nachgelassen. Also heißt es wieder „Leinen los!“. Das heutige Ziel ist rund 15 Kilometer entfernt. Es ist der Anleger Albertinenlust direkt an der Schleuse am Canower See. An der Schleuse Wolfsbruch dauert es etwas länger und wir plauschen mit anderen Crews.
Nach der Schleusung nehmen wir Kurs auf Canow, wo wir mit dem bisher elegantesten Anlegemanöver am Steg festmachen. Übung macht den Meister! Zwar ist hier nichts so richtig barrierefrei und der Weg vom Steg endet auf einer Wiese, wo es recht steil über sandige Fahrspuren nach oben zur Straße geht. Doch wir wollen diesen Ort gern erkunden und sind erstaunt, in dem 140-Seelen-Dorf gleich vier Restaurants, zwei Hotels, einen Fischer und einen Tante-Emma-Laden neben der Schleuse zu finden. Im Hochsommer tummeln sich hier dank der Lage zwischen zwei Seen locker 800 Gäste am Tag, erzählt uns der Hafenmeister. Heute liegen nur zwei Boote hier. Wir genießen den ruhigen Abend am Steg mit Blick auf den Schilfgürtel.
Von Canow nach Mirow
Ich wache sehr früh auf und schaue aus dem Fenster: Wir sind von Schwalben-Schwärmen umzingelt! Angesichts des herbstlichen Wetters kein Wunder. Ein Blick auf den See und zur Schleuse: Es ist nichts los. Also gemütlich frühstücken vor dem Ablegen. Schließlich haben wir nur noch eine Etappe von 13 Kilometern bis Mirow vor uns.
Stau an der Schleuse, auf dem See. Also noch etwas warten. Doch die Schlange wird nicht kürzer. Wir legen seufzend ab und reihen uns ein. „Timo, komm ran! Da passt ihr noch hin!” Erstaunt treffen wir unsere Kaffee-Notstrom-Nachbarn aus Wolfsbruch wieder. Tatsächlich passt „Phila“ gerade noch so an die Wartestelle. Doch schon bald trudelt die Nachricht ein: Mittagspause! Okay, wir wollten ja entschleunigen…
Wir sind keinen Meter vorangekommen. Die Pause ist längst vorbei. Der Buschfunk sagt: Ein Defekt, Mechaniker arbeiten an den Schleusentoren. Was lange währt wird gut: Nach rund drei Stunden Wartezeit verlassen wir endlich die Schleuse. Hinter dem Kanal steuern wir hart steuerbord zum Anleger beim Fischer. Wir haben in den letzten vier Stunden noch keine zehn Minuten Fahrt gemacht, wollen aber eines der empfohlenen Fischbrötchen vom Canower Fischer ergattern. Es lohnt sich: Der frische, mild geräucherte Saibling ist ein Gedicht!
Endlich in Mirow. Wir sind zu spät dran. An der Schlossinsel finden wir keinen freien Liegeplatz mehr und fahren weiter über den See zum Strandrestaurant, wo wir zum Glück festmachen können. Morgen früh endet unser Törn im drei Kilometer entfernten Granzow und wir werden ein wenig wehmütig. Wir lassen unsere Fahrt noch einmal kurz Revue passieren: Die anfängliche Angst vor den Schleusen und dem Wind haben wir wohl unterwegs über Bord geworfen. Wir erinnern uns an all die netten Menschen, die wir überall kennenlernten. An die wunderbaren Einblicke in die Natur. Ja, es ist ein anderer Urlaub als sonst. Ein Perspektivwechsel. Wir haben viel gelernt, sind erholt und gestärkt aus diesem Abenteuer herausgegangen. Adina hat – ohne Auto-Fahrkenntnisse zu haben – zum ersten Mal ein Boot gesteuert. Noch dazu ein so großes! Das war für sie ein unvergessliches Erlebnis.
Abschied von "Phila"
Zum Abschied zeigt sich noch einmal die Sonne. Im Sonnenaufgang drehen wir eine Ehrenrunde vor der Schlossinsel und fahren dann Richtung Granzow. Der See liegt spiegelglatt im sanften Sonnenlicht, und wortlos wechseln wir uns am Ruder ab, um „Phila“ zum letzten Tanz zu bitten.
Schon bald taucht der Anleger von Kuhnle-Tours auf, und mit einer eleganten Drehung drücken wir „Phila“ sanft in ihren Liegeplatz. Wehmütig packen wir unsere Küchenbox zusammen, räumen das Gepäck in den Handwagen und ziehen ihn vom Steg, während der Hafenmeister bereits das Abwasser abpumpt und Frischwasser tankt. Auf Wiedersehen „Phila“!
Barrierefreie Hausboottour mit dem Febomobil im Ruppiner Seenland,
Foto: mobilista.eu/Timo Hermann
Fazit
Die Idee des Febomobil 1180 ist, dass Rollstuhlfahrer nicht nur mitfahren, sondern es auch selbst steuern können. Auch ist den Anbietern bewusst, dass nicht jede Marina auf Rollstuhlfahrer eingerichtet ist. Dafür gibt es ein barrierearmes Bad, große Tanks für Frisch- und Abwasser, eine berollbare Dusche, modulare Hilfen wie Haltegriffe und Rampen sowie extra viel Benzin mit an Bord. Auf jeden Fall bietet das rollstuhlgerechte Hausboot für Rollstuhlfahrer die beste Möglichkeit, mit Komfort auf dem Wasser Urlaub zu machen und der Natur nah zu sein.
Tipps für den barrierefreien Hausbooturlaub im Ruppiner Seenland
Tipps für den barrierefreien Hausbooturlaub im Ruppiner Seenland
-
Kuhnle-Tours - Hausbootstation (Rechlin) - Mehr erfahren
Kuhnle-Tours - Hausbootstation (Rechlin)
Bootsferien - das besondere Urlaubserlebnis. Ob romantischer Urlaub zu Zweit, Abenteuerurlaub mit der Familie oder einfach…
-
Hausboottour von Rechlin nach Zehdenick - Mehr erfahren
Hausboottour von Rechlin nach Zehdenick (120 km)
Einfach mal blau machen auf dem Hausboot, alles kann, nichts muss. Dieser Traumurlaub beginnt im Hafendorf Müritz in…
-
Kuhnle-Tours - Hausbootstation (Zehdenick) - Mehr erfahren
Kuhnle-Tours - Hausbootstation (Zehdenick)
Zehdenick, Ruppiner SeenlandFührerscheinfreie Bootsferien – das besondere Urlaubserlebnis. Ob romantischer Urlaub zu zweit, Abenteuerurlaub mit der Familie…
-
Bootsservice Rick an der Schlossinsel - Mehr erfahren
Bootsservice Rick an der Schlossinsel
Bootsservice Rick an der Schlossinsel
-
Boat-City Hafendorf Rheinsberg - Hafen - Mehr erfahren
Boat-City Hafendorf Rheinsberg - Hafen
Rheinsberg, Ruppiner SeenlandDer Hafen verfügt über 60 Gastliegeplätze, die wunderbar zentral in die Anlage des Hafendorfes Rheinsberg eingebettet sind. Die…
-
Restaurant „Luv & Lee“ im Sunday Resort Hafendorf Rheinsberg - Mehr erfahren
Restaurant „Luv & Lee“ im Sunday Resort Hafendorf…
Rheinsberg, Ruppiner SeenlandDas hell und modern gestaltete Restaurant mit den zahlreichen Terrassenplätzen und direkter Seelage bietet alles, was man von…
-
Yachthafen und Bootsverleih Rheinsberg - Reederei Halbeck - Mehr erfahren
Yachthafen und Bootsverleih Rheinsberg - Reederei…
Rheinsberg, Ruppiner SeenlandVon Bord eines Boots entdecken Urlauber die Brandenburgische und Mecklenburgische Seenplatte von ihrer schönsten Seite – vom…
-
Tourist-Information Rheinsberg - Mehr erfahren
Tourist-Information Rheinsberg
Rheinsberg, Ruppiner SeenlandRheinsberg - das ist nach Kurt Tucholsky "ein Bilderbuch für Verliebte" -, das ist das Schloss des jungen "Alten Fritz", das ist…
-
Schloss Rheinsberg - Mehr erfahren
Schloss Rheinsberg
Rheinsberg, Ruppiner SeenlandFriedrich der Große verbrachte seine glücklichsten Tage als Kronprinz in Rheinsberg. In den Jahren 1736 bis 1740 ließ Friedrich in…
-
Kurt Tucholsky Literaturmuseum - Mehr erfahren
Kurt Tucholsky Literaturmuseum
Rheinsberg, Ruppiner SeenlandDas Kurt Tucholsky Literaturmuseum befindet sich im Schloss Rheinsberg. Es ist seit seiner Eröffnung im Jahre 1991 das einzige…
-
Schlosstheater Rheinsberg - Mehr erfahren
Schlosstheater Rheinsberg
Rheinsberg, Ruppiner SeenlandDas Schlosstheater Rheinsberg, idyllisch am Grienericksee und dem benachbarten Schloss gelegen, ist gefragter Veranstaltungsort…
-
Restaurant im Hotel "Der Seehof Rheinsberg" - Mehr erfahren
Restaurant im Hotel "Der Seehof Rheinsberg"
Rheinsberg, Ruppiner SeenlandDas kleine feine Landhotel im ehemaligen Ackerbürgerhaus nahe des Rheinsberger Seeufers ist ein besonderes Erlebnis. Das mehrfach…
-
EIS-Zauberei - Mehr erfahren
EIS-Zauberei
Rheinsberg, Ruppiner SeenlandDie EIS-Zauberei bietet 365 unterschiedliche Eissorten, welche individuell hergestellt werden. Ganz besondere Kreationen gibt zu…
-
Gaststätte "Zum Fischerhof" - Mehr erfahren
Gaststätte "Zum Fischerhof"
Rheinsberg, Ruppiner SeenlandDas gemütliche und familienbetriebene Restaurant in dem niedrigen Gebäude direkt am Hafen bietet alles rund um fangfrischen Fisch.…
-
Keramik Haus Rheinsberg - Mehr erfahren
Keramik Haus Rheinsberg
Rheinsberg, Ruppiner SeenlandDas Keramik Haus Rheinsberg gilt als Europas größter und vielfältigster Keramikverkauf unter einem Dach. Nur drei Gehminuten vom…
-
Rheinsberger Keramik Manufaktur - Mehr erfahren
Rheinsberger Keramik Manufaktur
Rheinsberg, Ruppiner SeenlandHier wird echte Markenkeramik produziert. Hergestellt werden etwa 30 verschiedenen Dekore auf 210 unterschiedlichen Formen in der…
-
St.-Laurentius-Kirche, Rheinsberg - Mehr erfahren
St.-Laurentius-Kirche, Rheinsberg
Rheinsberg, Ruppiner SeenlandDer Bau der Kirche wurde als Saalbau aus Feldstein in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts begonnen. Die Ausstattung stammt…
-
Keramikmuseum Rheinsberg - Mehr erfahren
Keramikmuseum Rheinsberg
Rheinsberg, Ruppiner SeenlandDas Keramikmuseum Rheinsberg erzählt die über 260-jährige Geschichte der Rheinsberger Keramikkunst. Ihren Ursprung nahm sie 1762,…
-
Eisenbahnmuseum Rheinsberg - Mehr erfahren
Eisenbahnmuseum Rheinsberg
Rheinsberg, Ruppiner SeenlandDer Bahnhof am südlichen Eingang der Stadt Rheinsberg hat seit Juni 1996 keine Fahrkartenausgabe mehr. Die 1997 gegründete "AG…
-
Steganlage am Stadtpark Fürstenberg - Mehr erfahren
Steganlage am Stadtpark Fürstenberg
Fürstenberg/Havel, Ruppiner SeenlandDie Steganlage am Stadtpark Fürstenberg besteht aus den zwei Hauptstegen am Yachthafen sowie im Stadtpark (auch als Stadtanleger…
-
Tourist-Information Fürstenberg/Havel - Mehr erfahren
Tourist-Information Fürstenberg/Havel
Fürstenberg/Havel, Ruppiner SeenlandFürstenberg/Havel ist die einzige Wasserstadt Deutschlands und darf den Namen "Wasserstadt" führen, weil mehr als die Hälfte der…
-
Stadtkirche Fürstenberg/Havel - Mehr erfahren
Stadtkirche Fürstenberg/Havel
Fürstenberg/Havel, Ruppiner SeenlandDer hoch aufragende Turm der Stadtkirche aus hellem Backstein ist ein Hingucker in Fürstenberg/Havel. Weit über die Dächer hinweg…
-
Café "INNFernow" - Mehr erfahren
Café "INNFernow"
Fürstenberg/Havel, Ruppiner SeenlandDas Café "Innfernow" bietet seinen Gästen den besten Kaffee aus der Privatrösterei Himmelpfort, kreative Eissorten aus der eigenen…
-
Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück (Fürstenberg/Havel) - Mehr erfahren
Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück (Fürstenberg/Havel)
Fürstenberg/Havel, Ruppiner SeenlandDie Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück | Stiftung brandenburgische Gedenkstätten dokumentiert die Geschichte des KZ-Lagerkomplexes…
-
Steganlage Bootshaus Stolpsee - Mehr erfahren
Steganlage Bootshaus Stolpsee
Himmelpfort, Ruppiner SeenlandDas Bootshaus in idyllischer Lage am Stolpesee bietet Gastliegeplätze an einer Beton-Schwimmsteganlage, die mit Strom- und…
-
Touristinformation im Haus des Gastes - Mehr erfahren
Touristinformation im Haus des Gastes
Himmelpfort, Ruppiner SeenlandDie Touristeninformation Himmelpfort befindet sich im Haus des Gastes. Während der Öffnungszeiten des ebenfalls hier…
-
Himmelpfort – Das Zuhause des Weihnachtsmanns - Mehr erfahren
Himmelpfort – Das Zuhause des Weihnachtsmanns
Himmelpfort, Ruppiner SeenlandUnter dem Dach der ehemaligen Dorfschule in Himmelpfort finden Sie nicht nur die Touristinformation – hier „wohnt auch der…
-
Café und Bistro im Weihnachtshaus - Mehr erfahren
Café und Bistro im Weihnachtshaus
Himmelpfort, Ruppiner SeenlandDas Cafe im "Weihnachtshaus Himmelpfort" empfängt seine Gäste unter dem Dach der alten Dorfschule, mit wunderschönem Hofgarten und…
-
Himmelpforter Chocolaterie - Mehr erfahren
Himmelpforter Chocolaterie
Himmelpfort, Ruppiner SeenlandSchokoladenfans und Schaulustige erhalten einen Einblick in die Herstellung von Schokoladenprodukten. Geschmolzene Schokolade wird…
-
Kloster-Kräutergarten - Mehr erfahren
Kloster-Kräutergarten
Himmelpfort, Ruppiner SeenlandMehr als 250 Heil-, Gewürz- und Duftkräuter aber auch verschiedene Bäume und Sträucher sind im Klosterkärutergarten Himmelpfort zu…
-
Zisterzienser Klosterruine Himmelpfort - Mehr erfahren
Zisterzienser Klosterruine Himmelpfort
Himmelpfort, Ruppiner SeenlandDas Zisterzienser-Mönchskloster Himmelpfort wurde 1299 gegründet. "Coeli porta!" - Himmelspforte so soll im Jahre 1299 der Bruder…
-
Marina Alter Hafen - Mehr erfahren
Marina Alter Hafen
Mildenberg, Ruppiner SeenlandDie idyllisch gelegene Marina Alter Hafen ist an der Oberhavel-Wasserstraße zwischen der Mecklenburgischen Seenplatte und…
-
Gasthaus Alter Hafen am Ziegeleipark - Mehr erfahren
Gasthaus Alter Hafen am Ziegeleipark
Mildenberg, Ruppiner SeenlandOb kleine Zwischenmahlzeit auf der Radtour, Sonntagsmenü mit der Familie oder großes Hochzeitsbuffet – der Alte Hafen stellt sich…
-
Marina Neuer Hafen am Ziegeleipark - Mehr erfahren
Marina Neuer Hafen am Ziegeleipark
Mildenberg, Ruppiner SeenlandDie Marina Neuer Hafen am Ziegeleipark ist nicht zu verfehlen. Sie befindet sich direkt an der Oberen Havel-Wasserstraße, inmitten…
-
Ziegeleipark Mildenberg - Mehr erfahren
Ziegeleipark Mildenberg
Mildenberg, Ruppiner SeenlandDas Zehdenicker Ziegeleirevier war das größte Europas. Heute ist es mit einem Museumspark mitten in einem idyllischen…
-
EastWest Charter & Yachtzentrum - Mehr erfahren
EastWest Charter & Yachtzentrum
Zehdenick, Ruppiner SeenlandNaturerlebnis und maritimes Abenteuer – direkt vor den Toren Berlins Unberührte Natur, Ruhe und Erholung – und das alles in…
-
Stadthafen Zehdenick - Mehr erfahren
Stadthafen Zehdenick
Zehdenick, Ruppiner SeenlandDie Marina befindet sich direkt an der Schleuse Zehdenick und bietet rund 30 Bootsliegeplätze mit Strom- und Wasseranschlüssen…
-
Tourist-Information Zehdenick - Mehr erfahren
Tourist-Information Zehdenick
Zehdenick, Ruppiner SeenlandZehdenick ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge, um die Schönheiten der Natur zu erkunden - zum Beispiel in der…
-
Zisterzienserinnen-Kloster Zehdenick - Mehr erfahren
Zisterzienserinnen-Kloster Zehdenick
Zehdenick, Ruppiner SeenlandDas Kloster Zehdenick wurde im Jahre 1250 gegründet - der Legende nach zur Erinnerung an ein Hostienwunder. Das…
-
Klosterscheune Zehdenick - Mehr erfahren
Klosterscheune Zehdenick
Zehdenick, Ruppiner SeenlandDie Klosterscheune bietet eine breite Palette kultureller Angebote: Ob Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, beschwingte…
-
Familienhausboottour auf der Havel - Mehr erfahren
Familienhausboottour auf der Havel (103 km)
Zehdenick, Ruppiner SeenlandFamilienspaß auf dem Wasser: Eine ganze Woche voller Abenteuer für Groß und Klein! Diese Tour wurde mit dem barrierefreien…
Reisen mit Mobilitätseinschränkung
Ob mit Rollstuhl, E-Mobil oder Kinderwagen unterwegs oder einfach nicht mehr so gut zu Fuß – in Brandenburg lassen sich dank qualitätsgeprüfter Unterkünfte, Restaurants und Freizeitangebote unbeschwerte Momente ohne Barrieren und voller Komfort erleben.