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  • Oder-Neiße-Radweg,
        
    

        Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann Oder-Neiße-Radweg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    Ort: Wittenberge
TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH

Mit dem Fahrrad durch den Herbst Besondere Orte für Radfans

23. September 2020 von Steffen Lehmann

Brandenburg per Pedales im Herbst entdecken! Wir haben unsere liebsten Orte aufgeschrieben, die sich ausgezeichnet als Ausgangspunkt für Tagestouren während des Urlaubs in Brandenburg eignen. Und das Beste ist, man braucht das eigene Rad nicht mitbringen. Vor Ort können fast überall Räder ausgeliehen werden – auch E-Bikes. Wann starten Sie?

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Durch Potsdam und das Umland: Viel Kultur mit dem Rad

Mit dem Rad durch Potsdam, das passt hervorragend. Durch das Unesco-Weltkulturerbe Potsdam können Sie jeden Tag eine Radtour machen und es würde nicht langweilig werden. Die Havelseen machen Potsdam zu einer Insel. Viel Kultur gepaart mit viel Wasser gibt es auf dem Radweg „F1“. Die 34 Kilometer lange Runde führt um den Templiner und Schwielowsee. In Caputh im Havelland sollte man das Schloss nicht verpassen und in Petzow eine Pause in dem zauberhaften Schlosspark einlegen.

Die Panorama-Tour durch Potsdam ist ein Fest für die Augen. Hier reihen sich die spektakulärsten Blicke auf die Stadt aneinander, die der Gartenkünstler Hermann Fürst von Pückler-Muskau in Potsdam hinterlassen hat. Ins Umland führt die Tagestour in die Historischen Stadtkerne von Potsdam und Beelitz. Vor der Kulisse des weltberühmten Schloss Sanssouci geht es in den Fläming. In Beelitz warten mit dem Baumkronenpfad „Baum & Zeit“ sowie dem Barfußpfad zwei echte Höhepunkte. Der Blick vom Weg durch die Baumwipfel auf die bunten Baumkronen ist einfach spektakulär. Und wer nicht mehr weiß, wann er das letzte Mal barfuß durch den Wald gelaufen ist, probiert es nebenan im Barfußpark aus!

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Schloss Babelsberg und Dampfmaschienenhaus in Potsdam Schloss Babelsberg und Dampfmaschienenhaus in Potsdam, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
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Brandenburg an der Havel: Da ist Wasser immer in der Nähe

Die älteste Stadt in Brandenburg wird mit einem Augenzwinkern gerne auch „Venedig des Ostens“ genannt. Die Havel und viele kleine Nebenarme und Kanäle durchziehen die Stadt, die ein toller Start- und Zielpunkt für Zweirad-Expeditionen durch das Havelland sind. Nah am Wasser führen auch die 7-Seen-Tour und der Storchenradweg entlang. Die historische Altstadt mit dem Neustädtischen Markt, dem Areal des Doms St. Peter und Paul sowie dem Pauli-Kloster bleibt nie links liegen. Und Achtung: wer unterwegs in der Stadt einen Mops sieht, ist einem der seltenen Waldmöpse begegnet, die es nur in der Loriot-Geburtsstadt gibt.

Der Havelradweg ist einer der schönsten Radfernwege in Brandenburg. Immer in Sichtweite der Havel kann Richtung Rathenow oder Potsdam geradelt werden.

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Blick von der Jahrtausendbrücke Brandenburg an der Havel Blick von der Jahrtausendbrücke Brandenburg an der Havel, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Wittenberge: Die Weite in der Prignitz spüren

Hier oben, im Nordosten Brandenburgs, weht der Fahrtwind mitunter ganz schön kräftig. Das macht aber nichts. Dann einfach anhalten und den Blick schweifen lassen. Wer in Wittenberge sein Radquartier aufschlägt, kann sich von hier in das Unesco-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe aufmachen. Auf der Grenzlandtour wird deutlich, welches verbindende Element die Elbe heute ist. Früher war sie innerdeutsche Grenze, heute verknüpft sie drei Bundesländer miteinander.

Sportlich wird es auf der vierten Etappe der „Tour Brandenburg“ von Wittenberge nach Perleberg. In Lenzen an der Elbe wird am ehemaligen Wachturm der Verlauf der Grenze noch einmal sichtbar. Durch das Rambower Moor geht es in die alte Hansestadt Perleberg. Einfach immer dem roten Brandenburger Adler auf weißem Grund folgen. Ins Hinterland der Elbe führt die Elbedörfer-Tour. Hier darf die Prignitz, Prignitz sein. Die sechsreihige Baumallee in Groß Breese oder die reizvollen Fachwerkhäuser der nur wenige Gehöfte zählenden Dörfer direkt hinterm Deich sind einen Stopp wert.

Hier an der Elbe verlief bis zum November 1989 noch die Grenze zwischen den beiden deutschen Staaten. Heute ist die ehemalige Grenze ein beeindruckendes Naturerlebnis. Einen Blick auf die ehemalige Grenzregion und wie sie heute für Gäste erlebbar ist, wirft die Broschüre "Wende.Punkte (hier als pdf-Dokument herunterladen).

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Elbtalaue in der Lenzerwische bei Lenzen Elbtalaue in der Lenzerwische bei Lenzen, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Von Theodor Fontane ist nicht überliefert, dass er mit dem Fahrrad gefahren ist. Schon gar nicht in seiner Heimatstadt Neuruppin und später auf seinen Reisen durch die Mark Brandenburg. Mit dem Rad lässt sich das Ruppiner Land heute bestens erkunden – Fontane hätte seine Freude daran. Die Tour um den Ruppiner See ist eine Runde durch das Fontane-Land. Kleine Orte, Feldsteinkirchen und jede Menge tolle Ausblicke garnieren die 35 Kilometer um den See.

Die andere Seentour führt nach Boltenmühle. In der Waldschänke Stendenitz eine Pause machen und dann am Tornowsee vorbei nach Boltenmühle. Tipp: Einen kleinen Spaziergang entlang des Binenbachs unternehmen. Zurück nach Neuruppin geht es am Westufer des Tornowsees, Zermützelsee und Molchowsee. Der Ausflug zur Boltenmühle lässt sich auch als „Freizeit-Triathlon“ organisieren! Erst mit dem Rad nach Stendenitz und dann weiter mit dem Kajak zur Boltenmühle. Mit dem Ausflugsschiff geht es dann zurück nach Neuruppin. An Neuruppin und Rheinsberg hegte Preußenkönig Friedrich II. stets gute Erinnerungen. Beide Städte trennen nur knapp 25 Kilometer Radweg. Ein toller Unterwegsstopp ist die Fischerei in Zippelsförde bevor es nach Rheinsberg mit dem berühmten Ensemble von Schloss und Schlosspark am Grienericksee geht.

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Buchenwald am Tornowsee Buchenwald am Tornowsee, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Angermünde: Ab in die Uckermark

Angermünde ist eine der größten Gemeinden in Deutschland – flächenmäßig! Die Stadt mit ihrem historischen Stadtkern am Mündesee ist perfekt für ein paar Tagestouren, um in die Uckermark einzutauchen. Zum Beispiel in die Nationalparkstadt Schwedt. Der Nationalpark Unteres Odertal ist der einzige Auennationalpark in Deutschland. Auf der Tour von Angermünde nach Schwedt geht es auf dem Oder-Neiße-Radweg durch diese einzigartige Naturlandschaft. In Stützkow lohnt sich der Aufstieg zum Stolper Turm und dem Richterberg, denn vor hier oben gibt es phänomenale Ausblicke über das Odertal. Der Grumsin ist einer der größten Buchenwälder in Deutschland. Die Unesco erklärte 2011 diesen Schatz zum Weltnaturerbe.

Von Angermünde geht es vorbei am bezaubernden Wolletzsee bis nach Altkünkendorf. Der Uckermärkische Radrundweg führt auf 290 Kilometer durch die Uckermark. Eine andere schöne Tagesetappe verbindet Angermünde und Prenzlau, die „Hauptstadt der Uckermark“. Das Wahrzeichen der Stadt am Unteruckersee ist die Kirche St. Marien aus dem 13. Jahrhundert. Der Kirchturm ist schon von Weitem zu sehen – kann man also gar nicht verfehlen. Über 200 Stufen führen auf den Kirchturm. Ein Aufstieg der sich lohnt. Denn der Blick geht von hier weit über den Unteruckersee bis in die „Kleine Heide“. Das zweite prägende Denkmal der Stadt ist das Dominikanerkloster mit dem Kulturhistorischen Museum, dass die Geschichte und Kulturgeschichte der Uckermark erzählt.

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Unsere Tourenvorschläge


Herbstgeschichten im Brandenburg-Blog

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