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  • Spargelfeld in Beelitz und Bockwindmühle, Foto: TMB/Günter Laurich Spargelfeld in Beelitz und Bockwindmühle, Foto: TMB/Günter Laurich

    Typisches aus Brandenburg...

    Was ist "typisch aus Brandenburg"? Als erstes fällt Ihnen bestimmt die berühmte Spreewaldgurke ein. Aber da gibt es noch einiges mehr...

    Was ist "typisch aus Brandenburg"? Als erstes fällt Ihnen bestimmt die berühmte Spreewaldgurke ein. Aber da gibt es noch einiges mehr...

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Typisch Brandenburger Spezialitäten Spargel, Spreewaldgurke und Co.

Gibt es eine Spezialität in Brandenburg, die Sie unbedingt einmal probiert haben sollten? Natürlich! Hier eine kleine Aufzählung, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.

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Das weiße Gold des Frühjahrs

Der Beelitzer Spargel, die Königin des Gemüses, gedeiht prächtig auf dem märkischen Sand. Am besten schmeckt der Spargel direkt beim Bauern. Diese Erkenntnis hat sich inzwischen weit herumgesprochen, denn gerade auf den Spargelhöfen rund um Beelitz herrscht an Wochenenden Hochbetrieb. "Am Morgen auf dem Feld gestochen und mittags schon auf dem Teller", lautet hier die Devise. Seit 150 Jahren wird in und um Beelitz Spargel angebaut. An der Erntetechnik hat sich wenig geändert. Maschinen gibt es nicht, Spargel wird in Handarbeit gestochen und belastet den Rücken: bis zu 2000 Mal bückt sich ein Erntehelfer täglich.

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Spargelernterinnen im historischen Gewand Spargelernterinnen im historischen Gewand, Foto: TMB-Fotoarchiv/Claus-Dieter Steyer

Dunkelgrün und aromatisch: Kürbiskernöl mit steirischen Wurzeln

Aus Beelitz kommt nicht nur der Spargel, sondern auch ein besonderes Öl. Aus dem Steirischen Ölkürbis gewinnt Landwirt Thomas Syring ein hervorragendes Kürbiskernöl. Mit dem dunkelgrünen Öl lassen sich Dressings kreieren und Salate verfeiern. Die Kerne des Steirischen Ölkürbis verarbeitet Thomas Syring zu kleinen Snacks in vielen Geschmacksrichtungen.

Wer es gerne süßer mag, der kann Kürbiskerne in Schokohülle probieren. Mögen Sie es pikant, dann nehmen Sie doch Wasabi. Vorsicht scharf! Fast so berühmt wie der Spargel aus Beelitz sind die Gurken aus dem Spreewald. Sie gibt es mittlerweile in vielen Variationen.

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Kürbiskernöl Kürbiskernöl, Foto: Steffen Lehmann

Immer der Gurke nach durch den ganzen Spreewald

Und wer nicht genug von der Spreewaldgurke bekommt, radelt einfach auf dem Gurkenradweg kreuz und quer durch den idyllischen Spreewald immer der Gurke nach. Die radelnde Gurke weist auf der 260 km langen Radstrecke quer durch den Spreewald den Weg. Die Tour führt an malerischen Fließen und traditionellen Gurken- und Gemüsefeldern entlang, die dem Weg seinen Namen gaben. Natürlich gibt es auch in den idyllischen Spreewaldstädtchen wie Lübbenau oder Burg ausreichend Gelegenheit zur Verkostung.

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Spreewaldgurken Spreewaldgurken, Foto: Tourismusverband Spreewald e.V./Undine Ast

Hochprozentiges aus Neuzelle

Etwas hochprozentiger sind die Getränke die Nico Petri in Neuzelle in Sichtweite des berühmten Klosters herstellt. In seiner Klosterbrennerei füllt er erstklassige Liköre ab. Richtig gut ist aber sein Absinth. Der wurde 2012 zum weltbesten Absinth gekürt!

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Verkaufsraum der Schnapsbrennerei des Klosterhotels Neuzelle Verkaufsraum der Schnapsbrennerei des Klosterhotels Neuzelle, Foto: Klosterhotel Neuzelle

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