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  • Elbe bei Lenzen,
        
    

        Foto: TMB-Fotoarchiv/Dieter Damschen Elbe bei Lenzen, Foto: TMB-Fotoarchiv/Dieter Damschen

    Die Prignitz entdecken

    Auf einen Blick: Wir zeigen Ihnen die schönsten Seiten der Prignitz und was sich hier so alles erleben und unternehmen lässt. In der dünnbesiedelten Kulturlandschaft mit viel Geschichte und Weitblick am Elbestrom fühlen sich nicht nur die Störche wohl. 

    Auf einen Blick: Wir zeigen Ihnen die schönsten Seiten der Prignitz und was sich hier so alles erleben und unternehmen lässt. In der dünnbesiedelten Kulturlandschaft mit viel Geschichte und Weitblick am Elbestrom fühlen sich nicht nur die Störche wohl. 
    Ort: Perleberg

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Prignitz - Landidylle mit Störchen und viel Geschichte Was ist hier besonders?

Im Nordwesten Brandenburgs zwischen Hamburg und Berlin erstreckt sich die Prignitz mit ihrem herben Charme. Die dörfliche Idylle und die Ruhe der Region wecken die Freude an der Einfachheit des Landlebens. Nirgendwo anders in Europa fühlt sich der Storch so wohl wie in der Auenlandschaft der Elbe. Die Prignitz ist ein Paradies für Radfahrer: die Landschaft ist flach, die Radwege sind bestens ausgebaut und mit dem Knotenpunktsystem wird die Tourenplanung zum Kinderspiel. 

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Was gibt es hier zu sehen?

Die Prignitz ist eine der am dünnsten besiedelten Regionen Brandenburgs. Wahrzeichen der Region sind die Störche. Ihnen verdankt das Dorf Rühstädt seinen Beinamen „Europäisches Storchendorf“. Im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe und anderen geschützten Gebieten wie der Stepenitztalaue haben seltene Tierarten wie Kraniche, Fischreiher und Turmfalken ihren Lebensraum. Das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe lässt sich am besten auf der Naturerlebnisroute erkunden. Am Rambower Moorblick können Sie die Tiere in den artenreichen Feuchtwiesen des Rambower Moores beobachten, die Kopfweidentreppe führt hinauf bis in die Krone eines uralten Baumes. 

Von der Burg Lenzen schweift der Blick heute in die grenzenlose Weite im „Vierländereck“. Wo bis Ende 1989 der Eiserne Vorhang Ost und West trennte, treffen heute die Bundesländer Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern aufeinander.

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Wittenberge, die Stadt am breiten Strom

Idealer Ausgangspunkt für Touren in die Elbtalauen ist Wittenberge, direkt am Elberadweg gelegen. Die einstige Industriestadt, bekannt durch den 50 Meter hohen Singer Uhrenturm des ehemaligen Nähmaschinenwerks, hat seit der Wende ihr Zentrum zum breiten Strom hin geöffnet. Nach dem Sportboothafen mit 40 Liegeplätzen für Motorboote und Paddler wurde eine Elbpromenade eröffnet, die auch an der Alten Ölmühle entlang führt. Die Alte Ölmühle wird alljährlich im Sommer zur Kulturbühne für das das Operettenfestival „Elblandfestspiele“.

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An der Elbe in Wittenberge An der Elbe in Wittenberge, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Steinerne Zeugen der Geschichte

Unverkennbar norddeutsch wirken die vielen Fachwerk- und Backsteinbauten überall in der Region. Die Städte Pritzwalk und Perleberg gehörten einst der Hanse an. In den Museen der Prignitz lässt sich Geschichte hautnah erleben, wie im Wittstocker Museum des Dreißigjährigen Krieges. Sehenswert sind auch die Zeugnisse mittelalterlichen Städtebaus in Wittstock, Perleberg und Lenzen.

Die historische Altstadt in Wittstock an der Dosse ist fast vollständig von einer deutschlandweit einzigartigen Stadtmauer aus Backsteinen umgeben. Und bereits jetzt rüstet sich Wittstock für die Austragung der Landesgartenschau 2019

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Gut gebaut

Das ehemalige Kloster Stift zum Heiligengrabe präsentiert sich nach umfangreicher Sanierung heute wieder als echtes Schmuckstück. Die weite Anlage gilt als besterhaltendes Zisterzienserkloster in Brandenburg, viele der mittelalterlichen Gebäude können besichtigt werden. Herausragend sind die wieder sichtbar gemachten Wandmalereien in der Stiftskirche aus der Zeit vor der Reformation. 

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  • Kloster Stift zum Heiligengrabe Kloster Stift zum Heiligengrabe, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Was kann ich sonst noch unternehmen?

Wenn Ihnen der Sinn nach einer Wellness-Auszeit steht oder Sie nach einer ausgedehnten Radtour durch die Prignitz die Muskeln etwas lockern möchten, ist die Kristall Kur- & Gradiertherme in Bad Wilsnack der richtige Ort zum Entspannen. Schon seit dem 14. Jahrhundert ist der Kurort ein bedeutender Ort für Pilger aus ganz Europa, die es noch heute zur „Wunderblutkirche“ zieht. Ganz in der Nähe Bad Wilsnacks liegt auch die Plattenburg. Alljährlich im Juni wird Norddeutschlands größte Wasserburg zum Treffpunkt von Mittelalterfans. 

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Rifflandschaft und Kletterparadies zugleich

  • Hochseilgarten Ölmühle Wittenberge Hochseilgarten Ölmühle Wittenberge, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Sportlich Aktive kommen in den beiden historischen Türmen der Alten Ölmühle Wittenberge auf ihre Kosten: im Indoor-Hochseilgarten und im einzigen Indoor-Tauchturm Norddeutschlands. In dem zehn Meter tiefen Turm mit Trainingsebene, Röhrensystem, einer Wechsellichtanlage sowie einer Rifflandschaft können Anfänger ebenso wie geübte Taucher ein Unterwasserabenteuer wagen.

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5 Dinge in der Prignitz, die Sie erlebt haben sollten!

  1. Wunderblutkirche Bad Wilsnack

    Im 14. Jahrhundert waren es drei blutige Hostien, die den Ort zu einem der bedeutendsten Pilgerorte in Mitteleuropa machten. Die gewaltige Wallfahrtskirche St. Nikolai, die auch Wunderblutkirche genannt wird, prägt bis heute den Kurort in der Prignitz.

  2. Historischer Stadtkern Perleberg

    Auf einer Insel der Stepenitz entstand im 12. Jahrhundert eine Ansiedlung deutscher Mönche, Handwerker und Kaufleute. Der denkmalgeschützte Zwillingsplatz "Großer Markt" und "Kirchplatz" bildet noch heute das Zentrum der Stadt.

  3. Storchendorf Rühstädt

    Über vierzig anwesende Brutpaare! Damit ist Rühstädt im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg absolute Spitze und wurde vor einigen Jahren mit dem Titel "Europäisches Storchendorf" geehrt.

  4. Bischofsburg Wittstock

    Wittstock an der Dosse wird durch seine Stadtmauer und die Bischofsburg, die auf das 13. Jahrhundert zurückgeht, geprägt. Hier atmen Sie Geschichte.

  5. Burg Lenzen und das Biosphärenreservat

    Nicht weit von der Elbe entfernt liegt die eindrucksvolle Burg in der weitläufigen Landschaft des Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe-Brandenburg.

Erlebnisse und Geschichten aus unserer Redaktion

Möchten Sie noch mehr Inspiration? Dann stöbern und schmökern Sie in den Erlebnissen und Geschichten aus unserer Redaktion. Mit liebevollem Blick schildern unsere Autorinnen und Autoren ihre persönlichen Entdeckungen und Begegnungen in der Prignitz und zeichnen ihr ganz eigenes Bild ihrer Besonderheiten.

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  • Mit dem Fahrrad auf dem Elberadweg Mit dem Fahrrad auf dem Elberadweg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Andrea Hofmann

Wo bekomme ich weitere Informationen?

Wie komme ich dort hin?

Mit der Bahn:

Aus Richtung Berlin…
…nach Wittenberge stündlich mit dem Regionalexpress in knapp 90 Minuten Fahrzeit. 
…nach Perleberg stündlich mit dem Regionalexpress und der Regionalbahn (umsteigen in Wittenberge) in ca. 1¾ Stunden Fahrzeit. 
…nach Wittstock stündlich Regionalexpress (umsteigen in Berlin-Spandau) in ca. 2 Stunden Fahrzeit. 
…nach Lenzen stündlich mit Regionalexpress und Bus (umsteigen in Wittenberge). Die Fahrzeit beträgt 2 Stunden 20 Minuten.

Mit dem Auto: 

Aus Richtung Berlin… 
…nach Wittenberge über die A114, den Berliner Außenring A10 und die A24 Richtung Hamburg bis zur Abfahrt Pritzwalk/Heiligengrabe, von dort über die B189 nach Wittenberge. Die Fahrzeit beträgt ca. 2 Stunden. Alternativ über die B5 bis Perleberg, von dort über die B189 in ca. 2 Stunden 15 Minuten
…nach Perleberg über die A114, den Berliner Außenring A10 und die A24 Richtung Hamburg bis zur Abfahrt Pritzwalk/Heiligengrabe, von dort über die B189 nach Wittenberge. Die Fahrzeit beträgt ca. 2 Stunden. Alternativ über die B5 bis Perleberg, von dort über die B189 in ca. 2 Stunden 5 Minuten.
…nach Wittstock/Dosse über die A114 und den Berliner Außenring A10 und die A24 Richtung Hamburg bis zum Dreieck Wittstock von dort weiter auf der A19 bis zur Ausfahrt Wittstock. Die Fahrzeit beträgt ca. 90 Minuten. 
…nach Lenzen über die A114, den Berliner Außenring A10 und die A24 Richtung Hamburg bis zur Abfahrt Putlitz, von dort über die L13 nach Lenzen. Die Fahrzeit beträgt ca. 2 ¼ Stunden. 

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