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        Foto: TMB-Fotoarchiv/Frank Meyer Feldweg im Naturpark Niederlausitzer Landrücken, Foto: TMB-Fotoarchiv/Frank Meyer
    Ort: Luckau
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TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH

Auf in den Märchenwald Wandertour des Monats Mai

01. Mai 2020 von Frank Meyer

Für den Wonnemonat Mai habe ich eine Tour herausgesucht, die in eine Ecke Brandenburgs führt, die ich selbst viel zu selten besuche. Der Naturpark Niederlausitzer Landrücken dürfte Fans von Kranichen und Wildgänsen sicherlich ein Begriff sein. Im Herbst bevölkern Tausende Kraniche und Wildgänse die Landschaft des Luckauer Beckens. Aber auch für Wanderer hält der Naturpark ein paar Überraschungen bereit.

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Im Naturpark Niederlausitzer Landrücken Im Naturpark Niederlausitzer Landrücken, Foto: TMB-Fotoarchiv/Frank Meyer

Überraschung garantiert: Der Naturpark Niederlausitzer Landrücken

Der Niederlausitzer Landrücken im Süden Brandenburgs ist von großen Waldflächen bedeckt. Hier entspringen Quellen, die Moore, viele kleine Bäche und Teichlandschaften mit Wasser versorgen. Die Dörfer verzücken mit Feldsteinkirchen und Herrenhäusern mit pittoresken Parkanlagen. Ich muss gestehen, den Naturpark Niederlausitzer Landrücken kannte ich vorher nicht. Da sind mir viele der anderen Brandenburger Naturlandschaften präsenter. Aber meistens halten diese Touren durch Brandenburger Neuland viele Entdeckungen bereit. So ist es auch zwischen Uckro und Walddrehna.

Hinkommen: Mit dem RE5 bis Luckau-Uckro, ab Walddrehna ebenfalls mit dem RE5 nach Berlin

Tipp: Verpflegung für unterwegs einpacken

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Eine Tour durch die Höllenberge

Die Tour ist mit 18 Kilometern etwas kürzer als die meisten meiner Ausflüge nach Brandenburg. Diese Tour beginnt am Bahnhof in Luckau-Uckro. Schon kurz nach Uckro geht es in den Wald und leicht bergauf. Das ist ein wiederkehrendes Bild, denn der Niederlausitzer Landrücken macht hier seinem Namen alle Ehre. Wir sind hier in den Höllenbergen und an manchen Stellen sieht es so aus, wie in einem Märchen der Brüder Grimm. Der Anstieg zum Gipfel der Höllenberge ist steil, aber der Ausblick durch eine schmale Schneise lohnt die Mühe.

Danach führt der Weg langsam hinab zum Freilichtmuseum Höllberghof. Wer ein bisschen Zeit hat, sollte unbedingt das Areal besichtigen. Der Bauernhof wurde nach historischen Vorlagen neu gebaut. Als Baumaterialien wurden Holz, Stein, Lehm, Schilf und Stroh verwendet. Im Bauerngarten wachsen wilde Kräuter und fast vergessene Gemüsearten. Auf den Feldern werden alte Getreidearten angebaut - eine Zeitreise in das bäuerliche Leben vor 200 Jahren. Vom Höllberghof geht es durch die Hohlkehle „Lamberts Keller“. Dass Schillers „Durch diese hohle Gasse muss er kommen“ einem hier in den Sinn kommt, ist nicht überraschend.

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Das Schloss mit dem ungewöhnlichen Namen

Hinter der Landstraße geht es langsam bergauf zum Gipfel der Strubenberge. Bergab schlängelt sich der Weg bis nach Waltersdorf. In Gehren geht es vorbei am Dorfanger mit der Kirche. Hier wartet das zweite Fotomotiv der Tour, das ich empfehlen möchte: Das Schloss Sinntrotz. Danach wird es wieder hügelig. Auf dem Plateau geht es auf schmalen Pfaden zum Findling Teufelsstein, danach noch etwas weiter hinauf zum Gipfel des Königsbergs (die Aussicht ist hier leider weniger gut). Die Höhenmeter des Tages sind hier geschafft! Nun führt der Weg wieder bergab in Richtung Walddrehna. Vorbei am Lindenplatz und der Kirche endet die Tour am Bahnhof von Walddrehna.

Fazit: Eine Tour, die man nicht ohne weiteres in Brandenburg erwartet. In einer Region, die ein wenig abseits der üblichen Touren liegt und die positiv überrascht.

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Wanderschuhe an und los ...

Unterwegs im Naturpark Niederlausitzer Landrücken


Franks Wandergeschichten

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