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        Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann Van im Hafen Groß Neuendorf, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    Ort: Groß Neuendorf
  • Roadtrip durch das Oderbruch
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TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH

Mit dem Van durch das Oderbruch - ein Roadtrip in Brandenburg

21. Mai 2019 von Elisa Model

Ein Roadtrip durch Brandenburg ist immer wieder geprägt von langen Alleen, weiten Feldern, kleinen und großen Seen, Ruhe und Einsamkeit. Im Oderbruch gesellt sich dann noch die Oder dazu, mit einem unverstellten Blick Richtung Polen. Zusammen mit meinem Bus habe ich einige schöne Tage in purer Idylle verbracht, bin auf den Spuren von Theodor Fontane gewandelt, habe Architektur bestaunt und Kultur genossen. Alles schöne Highlights und Sehenswürdigkeiten, von denen ich euch heute gerne erzählen möchte.

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„Gö-göck.“ Und gleich darauf noch einmal: „Gö-göck.“ Ich versuche, herauszufinden, aus welcher Richtung das Geräusch kommt, bleibe kurz mitten auf der Wiese stehen und atme flach und geräuschlos. „Gö-göck.“ Die wilden Gräser reichen mir bis weit über die Knie und ich muss aufpassen, dass ich in der anbrechenden Dunkelheit nicht zu weit ans sumpfige Ufer des Tümpels gelange. Langsam stolpere ich weiter vorwärts, bis es einen knappen Meter vor mir laut raschelt, ein grauer Umriss unter lautem „Gö-göck. Gö-göck.“ wegfliegt und mich erschrocken in der Dämmerung zurücklässt. Der Fasan und ich, wir haben wohl beide nicht mit dem jeweils anderen gerechnet. Ich genieße noch das Rot der untergehenden Sonne am Rand der Oder, bevor ich zurück zum Bus laufe und es mir schon bald im Bett gemütlich mache.

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Sonnenaufgang im Oderbruch Sonnenaufgang im Oderbruch, Foto: TMB-Fotoarchiv/Elisa Lorenz

Das Oderbruch - Landidylle am Rande von Brandenburg

Das Oderbruch ist eine Gegend im Seenland Oder-Spree, unmittelbar an der deutsch-polnischen Grenze gelegen, und gehört zu diesen schönen Flecken Erde, die man überall in Brandenburg finden kann. Hier sagen sich Fuchs und Hase, Fasan und Rehlein, Quappe und diverses andere Getier „Gute Nacht“ – und auch „Guten Morgen“. Landidylle trifft es so ziemlich auf den Punkt, denn der muss man hier nicht hinterherlaufen, sondern sie einfach nur genießen. Die Fahrzeit von Berlin aus beträgt gerade mal etwas mehr als eine Stunde und mit 20 Kilometer in der Breite und 60 Kilometer in der Länge sollte man schon aufpassen, dass man nicht einfach vorbeisaust. Manchmal kommt es mir vor wie eine Reise in die Vergangenheit. Hektische Moderne sucht man vergeblich, genauso wie durchgängigen Handyempfang – ein Traum, verpackt in kleine Dörfer und blühende Frühlingswiesen.

Lasst mich noch ganz kurz zur Geschichte der Gegend abschweifen, bevor ich euch mit jeder Menge Reisetipps in Wort und Bild versorge. Bis ins 18. Jahrhundert hinein war das Oderbruch nämlich sumpfig, moorastig, ein Überschwemmungsgebiet und unbesiedelt. Erst der „Alte Fritz“, Friedrich der Große, gab die Begradigung des Flusslaufes und die Trockenlegung in Auftrag und ab diesem Zeitpunkt startete die Besiedlung und Bewirtschaftung des Deltas. Gedenkstätten, wie die „Seelower Höhen“, erinnern im weiteren Verlauf der Geschichte an Geschehnisse aus dem 2. Weltkrieg, als die Gegend kurz vor Kriegsende schwer getroffen wurde.

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Blick vom Reitweiner Sporn ins Oderbruch Blick vom Reitweiner Sporn ins Oderbruch, Foto: TMB-Fotoarchiv/Elisa Lorenz
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Das Oderbruch für Roadtripliebhaber

Selten kommt mir ein Fahrzeug entgegen. Stattdessen verbringe ich viele Kilometer einsam auf kleinen Straßen und schalte öfter einen Gang runter als hoch. Ich verhalte mich wohl die meiste Zeit wie ein klassischer Sonntagsfahrer, viel zu langsam fahrend und unkontrolliert die Geschwindigkeit reduzierend, nur eben auch an allen anderen Tagen in dieser Woche Ende Mai. Aber es stört niemanden – wen denn auch? Auf den Alleen ist das Tempo via Schild auf maximal 80 km/h gedrosselt. Während die Sonne dort durch die Blätter glitzert, halte ich Ausschau nach möglichen Sehenswürdigkeiten, natürlich oder von Menschenhand geschaffen, die es zu besuchen lohnt.

Es gibt keinen wirklichen Plan für meine Reise, nur eine grobe Richtung, und so biege ich mehrmals einfach irgendwo ab. Meistens lande ich auf Feldwegen, die in Sackgassen enden, aber oft finde ich auch kleine Schätze. Deswegen eine klare Empfehlung meinerseits: Fahrt einfach drauf los. Nehmt Umwege und nicht immer den direkten Weg, dreht um, wenn ihr meint, eine spannende Abfahrt verpasst zu haben. Straßen gibt es im Oderbruch in jedem Zustand und vielleicht findet ihr am Ende dieses ein kleines Juwel, von dem ihr noch lange schwärmen könnt. So habe ich schöne Aussichten entlang der Oder entdeckt und die ein oder andere Allee mit historischem Kopfsteinpflaster, das den Bus beim Drüberfahren vibrieren lies.

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Zum Camping ins Oderbruch

Ich mag Übernachtungsplätze mit Flair und / oder schöner Aussicht. Sehr sogar. Manchmal recherchiere ich stundenlang, nehme Umwege oder lange Anfahrtswege in Kauf. Da das Oderbruch nicht sehr groß ist, blieb mir letzteres zum Glück erspart. Für umme kann man in Lebus nur einen Steinwurf von der Oder entfernt stehen. Der asphaltierte Platz am Anglerheim bietet zwar keinerlei Ausstattung, dafür befinden sich in unmittelbarer Nähe Lagerfeuerstellen, Sitzgelegenheiten und traumhaft schöne Fußwege entlang des Flusses. Lasst euch dort den Sonnenauf- und -untergang nicht entgehen. Restaurants sind fußläufig erreichbar, Lebensmitteldiscounter gibt es am Ortsrand. Klassisches Camping wiederum bietet das Seecamp am Oderbruch in Zeschdorf am Hohenjesarscher See, inklusive kleinem Restaurant und Seeblick.

Zum Schluss möchte ich euch noch ein Schmankerl verraten, eine Alternative zum Campingplatz und auch nur für kleine Campingbusse oder das eigene Zelt geeignet. Der Naturerlebnishof Uferloos in Kienitz vermietet hauptsächlich Zirkuswagen und Ferienwohnungen, liegt gleich hinter dem Deich und versprüht einen Charme, bei dem man gerne versacken und noch lange bleiben möchte. Steffi und Norbert haben ein Konzept entwickelt, um dem Menschen die Natur wieder ein Stückchen näher zu bringen, angefangen beim Draußen-Frühstück am Morgen bis hin zum Lagerfeuer nach Sonnenuntergang. Nach individueller Anfrage kann man seinen Campervan auf der Wiese davor parken und alle nachhaltigen Annehmlichkeiten des Hofes entsprechend der Preisliste nutzen – oder sich einfach in einen der Zirkuswagen einmieten.

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Oderbruch Oderbruch, Foto: TMB-Fotoarchiv/Elisa Lorenz

Die Natur, der Outdoormensch und das Oderbruch

Wer die Natur mag, der wird das Oderbruch lieben. Auch wenn es hier an jeder Menge Superlativen fehlt, ist das genau das, was die Gegend so besonders macht. Hier wirbt man nicht mit dem Höchsten (was bei den paar Metern über dem Meeresspiegel auch eine Herausforderung wäre) oder dem Schnellsten, hier findet man kein Schnick und auch kein Schnack, sondern jede Menge Bodenständigkeit. Da steht auf dem Wegweiser zur schönen Aussicht eben „Schöne Aussicht“ und auf dem zur dicken Eiche … ihr habt es erraten … „Dicke Eiche“. Wer sich vom Roadtrip die Beine vertreten möchte, der parkt sein Auto in Reitwein und macht sich auf den Weg durch den Reitweiner Sporn, einem bewaldeten Höhenzug mit schöner Aussicht und dicker Eiche. Neben einem schon fast märchenhaften Wald findet man hier Geschichte, Literatur und im Ort selbst auch etwas Kultur. Aber dazu später mehr.

Die Oder wiederum eignet sich hervorragend für Kanutouren unterschiedlichster Längen. Ich selbst habe mir ein Kajak vom Naturerlebnishof Uferloos geliehen und bin in einen Altarm des Flusses auf der polnischen Seite gepaddelt. Keine Menschenseele zeigte sich mir in der Zeit und Natur und Ruhe ließen viel Raum für’s Nichtstun und Nichtsdenken. Das Wasser in all seiner Form ist schon immer eine meiner großen Leidenschaften und wem es noch so geht, der wird hier im Oderbruch im Seenland Oder-Spree schnell fündig. Der Kanutourismus wächst sanft und bietet mittlerweile eine kleine Infrastruktur in Form von Rast- und Biwakplätzen. Tja, und sonst? Man sollte im Oderbruch den Geräuschen der Natur lauschen. Hier findet sich der Ruf des Fasans, das Gezwitscher unzähliger weiterer Vögel und das Rascheln des Windes im Blattwerk der Bäume. Das seltene Adonisröschen blüht im Frühjahr an den Hängen des Oderufers rund um Lebus, der Kietzer See ist zentraler Bestandteil vom Europäischen Vogelschutzgebiet Altfriedländer Teich- und Seengebiet. Ein Traum nicht nur für Ornithologen.

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Kanu auf der Oder Kanu auf der Oder, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Kunst, Kultur & Architektur im Oderbruch

Alternativ oder klassisch, der Vielfalt sind hier keine Grenzen gesetzt. Da findet man StreetArt in einem kleinen Ort, berühmte Architekten des 19. Jahrhunderts am Wegesrand, stolze Eigentümer und kreative Konzepte. Und das auf gerade mal knapp 1.000 Quadratkilometer. Wer also dem Naturmenschen eine Pause gönnen und dem Kulturmenschen etwas Input liefern möchte, für den sind die folgenden Zeilen genau das Richtige. Starten wir in Neulietzegöricke, einem Dorf, das ich erst beim vierten Mal fehlerfrei aussprechen konnte. Ca. 220 Einwohner teilen sich hier auf ein Gebäudeensemble auf, das als ältestes Kolonistendorf im Oderbruch von 1753 unter Denkmalschutz steht. Fachwerkhaus an Fachwerkhaus ist der Anblick der beiden Straßenzüge sicherlich auch etwas für Architekturmuffel. Es sind Gebäude mit Seele, wo jedes Fenster und jeder Balken eine Geschichte erzählen könnte. Während ich Fotos vom markantesten Hof des Ortes mache, kommen mir die Besitzer auf dem Gehweg entgegen und laden mich ein, einen Blick hinter das große hölzerne Tor zu werfen. Vierseitig wird die grüne Wiese mit der alten Eiche von Ställen, Scheunen und dem Wohnhaus umschlossen, ein Taubenhaus als Blickfang steht seitlich und es folgt über mehrere Minuten verteilt jede Menge Schwärmerei meinerseits.

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Kulturhafen Groß Neuendorf Kulturhafen Groß Neuendorf, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Auch den Kulturhafen in Groß Neuendorf solltet ihr euch nicht entgehen lassen. Das Denkmalensemble befindet sich direkt an der Oder und ist ein Anblick, den man so hier irgendwie nicht erwartet hätte. Mit einem alten Verladeturm, mit Bahnwaggons, einer Schaukel in den Himmel, Gastronomie, Übernachtungsmöglichkeiten, einer skurrilen Weltzeituhr und Entdeckungsmöglichkeiten in unmittelbarer Umgebung (zum Beispiel einem alten verwitterten jüdischen Friedhof). Wir sind noch nicht am Ende mit den baulichen Sehenswürdigkeiten im Oderbruch. Euren Ausflug nach Reitwein könnt ihr gleich noch mit der Besichtigung eines Trafohäuschens verbinden, dem Trafo.3, einem Projekt, das Kunst dort zeigen will, wo sie niemand vermutet – am Wegesrand.

Und jetzt folgt noch ein bedeutender Künstler und Architekt des Klassizismus und Historismus. Karl Friedrich Schinkel gehört zu den wichtigsten Baumeistern der beiden Epochen und hat sie maßgeblich mitgestaltet. Im unscheinbaren Bärwinkel befindet sich das erste Hauptwerk des Architekten, ein Gebäudeensemble bestehend aus Molkenhaus und zwei Nebengebäuden. Keine drei Kilometer davon entfernt, steht in Neuhardenberg die Schinkel-Kirche nach Entwürfen Schinkels, auch bei der Umgestaltung vom benachbarten Schloss war er federführend. Für den Schlosspark wiederum ist unter anderem Hermann Fürst von Pückler verantwortlich. Reserviert euch doch ein Picknick im Park und genießt Natur und Aussicht unter Bäumen

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Van vor der Schinkelkirche in Neuhardenberg Van vor der Schinkelkirche in Neuhardenberg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Elisa Lorenz

Auf den Spuren von Theodor Fontane im Oderbruch

Theodor Fontane als einer der bedeutendsten Schriftsteller des deutschen Realismus ist untrennbar mit Brandenburg verbunden. Am 30. Dezember 2019 wäre er 200 Jahre alt geworden und diesen runden Geburtstag habe ich zum Anlass genommen, mir die Hinweise auf ihn, auf seine Familie und auf seine Werke im Oderbruch genauer anzuschauen. „Ich bin das Bruch unzähligmal durchreist...!“ Fontane hat zu Lebzeiten viele Reisen durch das Oderbruch unternommen. Damals, im 19. Jahrhundert, müssen es für ihn wunderbare Momente gewesen sein, die er inmitten der weiten Landschaft erlebt hat - so detailliert, wie er die ganze Gegend beschreibt. Aber auch von Städten wie Bad Freienwalde schwärmt er in seinen Zeilen.

Im Reitweiner Sporn laufe ich einige Zeit auf der ehemaligen Frankfurter Straße, einem alten Handelsweg, der heute als markanter Hohlweg verwunschen durch den Wald führt. Hier verrät mir ein Schild, dass Fontane in seinem Roman „Vor dem Sturm“ die Bauern aus dem Oderbruch entlang dieser Straße nach Frankfurt ziehen lässt. Knapp 25 Kilometer nördlich davon, in dem kleinen Ort Letschin, parke ich meinen Bus direkt vor der Fontane-Apotheke, deren Name auf eine bedeutende Wirkungsstätte der Familie Fontane schließen lässt. Bis 1850 war der Vater hier in einem Vorgängerbau als Apotheker tätig, der Sohn half einige Zeit dort aus. Ort und Geschehnisse inspirierten ihn später zu der Novelle „Unterm Birnbaum“.

Noch einmal steige ich meinen Camper und fahre bis nach Schiffmühle bei Bad Freienwalde. Hier steht ein kleines Häuschen, ein Fachwerkhaus, mit gepflegtem Vorgarten und grünen Fensterläden. Idyllisch gelegen, stelle ich mir vor, wie Theodor Fontane mit seinem Vater Louis Henri in der Abendsonne im Garten saß, der wiederum verbrachte hier seine letzten Lebensjahre, mit regelmäßigen Besuchen von seinem Sohn. Begraben liegt der Vater nur unweit im Nachbarort Neutornow auf dem Bergfriedhof, mit wohl einer der schönsten Aussichten, die das Oderbruch zu bieten hat.

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Fontanehaus Schiffmühle Fontanehaus Schiffmühle, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Das Essen im Oderbruch

Ich LIEBE Kuchen. Es ist eine Mahlzeit, für die man sich bewusst Zeit nimmt, die man genießt und die nichts mit der gewöhnlichen Nahrungsaufnahme zu tun hat. Deswegen starte ich gleich mit einer Empfehlung, die sich rund um das süße Backwerk dreht. Martina betreibt das Kolonisten-Kaffee in Neulietzegöricke (Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag von 13.00 bis 18.00 Uhr) seit einigen Jahren und backt alle Kuchen direkt in der Gaststube selbst. Kaum hat man die Tür geöffnet, wird man von einem Duft von Streuselkuchen, Erdbeeren, Rhabarber und Kaffee eingehüllt und hat die Qual der Wahl, sich zwischen diversen Köstlichkeiten zu entscheiden. Das frische Obst kommt übrigens direkt aus Gärten im Ort.

Im Café Blaue Zwiebel (Öffnungszeiten: täglich von 12.00 bis 18.00 Uhr) in Bad Freienwalde soll die Eierlikörtorte das Highlight sein. Die gibt es meistens aber nur Feiertags und am Wochenende und so musste ich mich mit Eierlikör ohne Torte, dafür aber mit Waffel begnügen. Lasst uns noch kurz in Bad Freienwalde bleiben und bei der Oderbruchware (Öffnungszeiten: täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch geschlossen) vorbeischauen. Hier gibt es das Beste aus dem Oderbruch und Brandenburg zu kaufen, regional und saisonal. Der schöne Außenbereich lädt zum langen Sitzen ein, die Mahlzeiten zum Genießen und das alternative Flair zum Philosophieren.

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Kolonisten Kaffee in Neulietzegöricke Kolonisten Kaffee in Neulietzegöricke, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Oderbruch - mein Fazit

Unterwegs mit dem Campervan kann man bei einem Urlaub im Oderbruch die Freiheit genießen und vielleicht sogar noch etwas Wildnis entdecken. Und die Menschen? Ja, die haben mich in viele nette Gespräche verwickelt und ich konnte so einige spannende Geschichten über Land und Leute erfahren. Ich habe Störche auf Dächern sitzen gesehen, gemütliche Gasthöfe mit kuriosen Namen entdeckt, bin am Oderufer versackt, habe traumhafte Alleen befahren und neblige Morgenstunden kurz nach Sonnenaufgang genossen. Worauf wartet ihr noch?

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Wissenswertes für Ihren Roadtrip durch das Oderbruch


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