• Tour Brandenburg im Elbe-Elster-Land, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann Tour Brandenburg im Elbe-Elster-Land, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    Ort: Mühlberg/Elbe

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Historischen Stadtkern in Mühlberg erkunden

Die Stadt Mühlberg an der Elbe mit ihrem historischen Stadtkern ist ein Kleinod. Der Altstädter Markt, das Schloss, am Hafen, die Villa Güldenstern sowie die Propstei - gehören zu den beliebtesten Fotomotiven in Mühlberg. Am besten kann man die sehenswerten Orte Mühlbergs - darunter auch die Klosterkirche mit ihrer prachtvollen Westfassade - bei Stadtrundgängen erkunden. Das zwischen 1250 und 1350 errichtete Bauwerk zählt zu den beeindruckenden Backsteinbauten Deutschlands.

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Die Klosterkirche und das Rathaus von Mühlberg Foto: TMB-Fotoarchiv/Matthias Schäfer

Wer sich für eine Stadtführung durch Mühlberg entscheidet, lernt unter anderem Wissenswertes über das Kloster mit Kreuzgang, den Juttasaal sowie das Schloss und der dazugehörigen Schlosskapelle. Die Gästeführerinnen sind während des Rundgangs in mittelalterlichen und bürgerlichen Kostümen gekleidet.

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Fährmann-Patent im Kleinen Spreewald erwerben

Wer lieber auf dem Wasser unterwegs ist, der kommt im Kleinen Spreewald auf seine Kosten. Ein Familienausflug von Wahrenbrück aus beispielsweise im Viersitzer-Kanu durch den Hammergraben. Hier kann jeder die Natur in ihrer ganzen Pracht erleben und gleichzeitig das alte Torfstich-Handwerk kennen lernen.

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Kahnfahrt im kleinen Spreewald Wahrenbrück Foto: TMB-Fotoarchiv/Matthias Schäfer

Wer es lieber bequem haben möchte, lässt sich von einem Fährmann in einem der original Spreewaldkähne durch die weit verzweigten Fließe der Kleinen Elster staken. Besucher können dabei auch selbst das Führen eines Spreewaldkahns lernen und anschließend das Fährmanns-Patent erwerben.

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Brut- und Schlafplätze der Kraniche beobachten

Für alle Naturliebhaber empfiehlt sich ein Besuch im Naturschutzgebiet "Der Loben". Die zwischen Gorden, Hohenleipisch, Döllingen und dem Grünewalder Lauch gelegenen Wälder, Wiesen und Moore umfassen eine Fläche von rund 670 Hektar. Damit zählt das Schutzgebiet zu den größten in Deutschland.

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Auf einer Rundtour in der Sielmann Stiftung Wanninchen können Kraniche in der Wildnis beobachtet werden. Foto: Ralf Donat

"Der Loben" ist zudem ein bedeutender Brut-, Schlaf- und Sammelplatz für Kraniche. Beobachtet werden können die Vögel auf einer knapp acht Kilometer langen Rundtour. Als Ausgangspunkt für die Wanderung eignet sich der Ort Hohenleipisch, der sowohl mit dem Auto als auch mit der Bahn gut erreichbar ist.

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Violettes Farbenschauspiel in der Niederlausitz

Violett blühende Felder gibt es nicht nur in Frankreich zu bestaunen. Auch der Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft hat ein spektakuläres Farbenschauspiel zu bieten. Hier wächst die Calluna-Heide. Ein ganz besonderes Ereignis gibt es im Sommer, wenn die Heide blüht und die Wiesen sich in ein violettes Kleid hüllen.

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Pause von der Radtour im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft Foto: TMB-Fotoarchiv/Matthias Schäfer

Unser Ausflugstipp: Die Tagestour durch den Naturpark legt man am besten mit dem Fahrrad zurück, dann sehen Besucher besonders viel von der Landschaft und können unterwegs auch noch Station bei den weidenden Heidschnucken, im Kräutergarten Oppelhain oder am Badesee Grünewalder Lauch machen.

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Dampf ablassen in Europas ältester Brikettfabrik

Richtig warm ums Herz wird es Besuchern bei ''Louise'' in Domsdorf - der ältesten Brikettfabrik Europas. Hier gibt es Industriekultur zum Anfassen. Zweimal im Jahr wird Louise unter Dampf gesetzt und zeigt, wie die Brikettpresse aus dem Jahr 1893 funktioniert - eine deutschlandweit einzigartige Vorführung.

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In Domsdorf steht alte Dampfpresse der Brikettfabrik Louise, die älteste Brikettfabrik Europas. Foto: TMB-Fotoarchiv/Matthias Schäfer

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