Museum "Mühlberg 1547"; Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

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Museum Mühlberg 1547
Klosterstraße 9
04931 Mühlberg/Elbe

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Museum "Mühlberg 1547"

Museen
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    Als im Jahre 1531 in Mühlberg die Neue Propstei im Auftrag des Zisterzienser-Nonnenkloster erbaut wurde, war die Reformation bereits im vollen Gange. Bereits acht Jahre später wurde das Kloster in Folge der kirchlichen Erneuerungsbewegung aufgelöst.
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    • Museum "Mühlberg 1547"; Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    • Museum "Mühlberg 1547"; Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    • Museum "Mühlberg 1547"; Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    • Ausstellung im Museum Mühlberg, Foto: TV Elbe-Elster-Land
    • Wandmalereien im Museum 1547 © Stadt Mühlberg
    • https://api.tmb.pixelpoint.biz/api/asset/44076/thumbnail?w=595&h=401
    1547 schließlich standen sich in der Schlacht bei Mühlberg das katholische Heer Kaiser Karl V. und die Truppen des protestantischen Schmalkaldischen Bundes in einer entscheidenden Schlacht gegenüber: Die Katholiken siegten, der Führer der Protestanten, Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen, geriet in Gefangenschaft. Diese Geschichte erzählt das Museum "Mühlberg 1547". Es ist in der Propstei des ehemaligen Zisterzienser-Nonnenkloster untergebracht. Dabei ist die Propstei mit seinen großformatigen Wand- und Deckenmalereien aus dem 16. Jahrhundert  selbst das größte "Exponat".



    Im Mittelpunkt des neu konzipierten Museums steht eine Medieninszenierung, die die Schlacht bei Mühlberg aus drei unterschiedlichen Perspektiven vorstellt. Dabei werden in der Ausstellung die konfessionellen, gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen sowie das Nachleben und Erinnerungsgedenken gezeigt. Ebenfalls sind die unterschiedlichen Glaubenszeugnisse, wie Reliquien und Heiligenfiguren zu sehen, aber auch an Gemälden und Abbildungen sind die Hintergründe und Debatten der Reformation veranschaulicht.



    Auch über die Stadtgeschichte gibt es Vieles zu erzählen: die Anfänge der Stadt durch Burg und Schloss, die Entwicklung als Doppelstadt, die wechselnde Länderzugehörigkeit, das Leben am Fluss mit Handwerk und Hochwasser und auch die Erinnerung an das Kriegsgefangenen- und Speziallager.



    Mühlberg wurde durch das kriegerische Ereignis  zu einem historischen Erinnerungsort von europäischer Dimension. Mühlberg gehört daher auch zu den "Stätten der Reformation", die das Europäische Kultursiegel tragen dürfen.



    Das Museum ist in einem historischen Gebäude, der Propstei des ehemaligen Zisterzienser-Nonnenklosters, untergebracht. Die in den Ausstellungsräumen zahlreich vorhandenen Stufen, Türschwellen und unterschiedlichen Gebäude-Ebenen wurden mit viel Aufwand in Form von maßangefertigten mobilen Rampen, einem elektrischen Plattformlift und einer Aufzugkabine möglichst barrierefrei gestaltet. Um vom Erdgeschoss in die oberen Ausstellungsebenen zu gelangen, kann alternativ zur Treppe eine Aufzugkabine genutzt werden.



    Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Nahverkehr: ca. 300 m (4 min) Fußweg von der Haltestelle Mühlberg Busbahnhof


    Bus-Linien 433 / 437 Riesa – Mühlberg/Elbe,


    536 Falkenberg / Bad Liebenwerda – Koßdorf – Mühlberg/Elbe,


    565 Bad Liebenwerda – Mühlberg/Elbe
    Neu: Museumslinie zwischen Falkenberg/Elster und Mühlberg (Elbe) 


    Damit interessierte Gäste im Jahr des Reformationsjubiläums die historischen Stätten in der Stadt Mühlberg – zum Beispiel das Museum „Mühlberg 1547“ - mit öffentlichen Verkehrsmitteln auch am Wochenende erreichen können, erweitert die VerkehrsManagement Elbe-Elster GmbH das Fahrplanangebot der Linie 536 zwischen Falkenberg/Elster und Mühlberg/Elbe. Unter dem Titel „Museumslinie“ verkehren vom 01. Mai bis 03. Oktober 2017 an Samstagen, Sonn- und Feiertagen insgesamt 5 Fahrten von Falkenberg/Elster nach Mühlberg und zurück. Das neue Fahrplanangebot ist in Falkenberg/Elster abgestimmt auf die Fahrzeiten der Züge von und nach Berlin, Cottbus und Leipzig. Mehr Infos  gibt es auf der Internetseite der VerkehrsManagement Elbe-Elster GmbH. 
    http://www.vmee.de/index.php/aktuell-fahrinfo/125-zusaetzliches-verkehrsangebot-536


    Fahrplanauskunft http://fahrinfo.vbb.de





    In Hinblick auf das diesjährige Reformationsjubiläum erweitert das Museum Mühlberg 1547 die Öffnungszeiten mit einer wöchentlichen Abendführung durch die Ausstellung:



    • April - September jeden Mittwoch um 18.00 Uhr Führung durch die Ausstellung im Museum Mühlberg 1547 (Preis: 5,00 € p.P, Kinder frei)


    • anschließend 21.00 Uhr Abendliche Erlebnisführung durch die mittelalterliche Doppelstadt an der Elbe mit Gästeführern in historischen Kostümen, Treffpunkt am Altstädter Markt (Preis: 3,50 € p.P., ermäßigt 2,00 € p.P., Kinder bis 13 Jahre frei)




    Vom 23. April bis zum 5. November 2017 zeigt das Museum anlässlich des Reformationsjubiläums die Sonderausstellung "Zwischen Pfarrsaal und Rathaus".


     
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    Als im Jahre 1531 in Mühlberg die Neue Propstei im Auftrag des Zisterzienser-Nonnenkloster erbaut wurde, war die Reformation bereits im vollen Gange. Bereits acht Jahre später wurde das Kloster in Folge der kirchlichen Erneuerungsbewegung aufgelöst.
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    • Museum "Mühlberg 1547"; Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann Museum "Mühlberg 1547"; Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

    • Museum "Mühlberg 1547"; Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann Museum "Mühlberg 1547"; Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

    • Museum "Mühlberg 1547"; Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann Museum "Mühlberg 1547"; Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

    • Museum "Mühlberg 1547"; Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann Museum "Mühlberg 1547"; Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

    • Ausstellung im Museum Mühlberg, Foto: TV Elbe-Elster-Land Ausstellung im Museum Mühlberg, Foto: TV Elbe-Elster-Land

    • Wandmalereien im Museum 1547 © Stadt Mühlberg Wandmalereien im Museum 1547 © Stadt Mühlberg

    • Museum "Mühlberg 1547"; Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    • Museum "Mühlberg 1547"; Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    • Museum "Mühlberg 1547"; Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    • Ausstellung im Museum Mühlberg, Foto: TV Elbe-Elster-Land
    • Wandmalereien im Museum 1547 © Stadt Mühlberg
    • https://api.tmb.pixelpoint.biz/api/asset/44076/thumbnail?w=595&h=401
    1547 schließlich standen sich in der Schlacht bei Mühlberg das katholische Heer Kaiser Karl V. und die Truppen des protestantischen Schmalkaldischen Bundes in einer entscheidenden Schlacht gegenüber: Die Katholiken siegten, der Führer der Protestanten, Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen, geriet in Gefangenschaft. Diese Geschichte erzählt das Museum "Mühlberg 1547". Es ist in der Propstei des ehemaligen Zisterzienser-Nonnenkloster untergebracht. Dabei ist die Propstei mit seinen großformatigen Wand- und Deckenmalereien aus dem 16. Jahrhundert  selbst das größte "Exponat".



    Im Mittelpunkt des neu konzipierten Museums steht eine Medieninszenierung, die die Schlacht bei Mühlberg aus drei unterschiedlichen Perspektiven vorstellt. Dabei werden in der Ausstellung die konfessionellen, gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen sowie das Nachleben und Erinnerungsgedenken gezeigt. Ebenfalls sind die unterschiedlichen Glaubenszeugnisse, wie Reliquien und Heiligenfiguren zu sehen, aber auch an Gemälden und Abbildungen sind die Hintergründe und Debatten der Reformation veranschaulicht.



    Auch über die Stadtgeschichte gibt es Vieles zu erzählen: die Anfänge der Stadt durch Burg und Schloss, die Entwicklung als Doppelstadt, die wechselnde Länderzugehörigkeit, das Leben am Fluss mit Handwerk und Hochwasser und auch die Erinnerung an das Kriegsgefangenen- und Speziallager.



    Mühlberg wurde durch das kriegerische Ereignis  zu einem historischen Erinnerungsort von europäischer Dimension. Mühlberg gehört daher auch zu den "Stätten der Reformation", die das Europäische Kultursiegel tragen dürfen.



    Das Museum ist in einem historischen Gebäude, der Propstei des ehemaligen Zisterzienser-Nonnenklosters, untergebracht. Die in den Ausstellungsräumen zahlreich vorhandenen Stufen, Türschwellen und unterschiedlichen Gebäude-Ebenen wurden mit viel Aufwand in Form von maßangefertigten mobilen Rampen, einem elektrischen Plattformlift und einer Aufzugkabine möglichst barrierefrei gestaltet. Um vom Erdgeschoss in die oberen Ausstellungsebenen zu gelangen, kann alternativ zur Treppe eine Aufzugkabine genutzt werden.



    Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Nahverkehr: ca. 300 m (4 min) Fußweg von der Haltestelle Mühlberg Busbahnhof


    Bus-Linien 433 / 437 Riesa – Mühlberg/Elbe,


    536 Falkenberg / Bad Liebenwerda – Koßdorf – Mühlberg/Elbe,


    565 Bad Liebenwerda – Mühlberg/Elbe
    Neu: Museumslinie zwischen Falkenberg/Elster und Mühlberg (Elbe) 


    Damit interessierte Gäste im Jahr des Reformationsjubiläums die historischen Stätten in der Stadt Mühlberg – zum Beispiel das Museum „Mühlberg 1547“ - mit öffentlichen Verkehrsmitteln auch am Wochenende erreichen können, erweitert die VerkehrsManagement Elbe-Elster GmbH das Fahrplanangebot der Linie 536 zwischen Falkenberg/Elster und Mühlberg/Elbe. Unter dem Titel „Museumslinie“ verkehren vom 01. Mai bis 03. Oktober 2017 an Samstagen, Sonn- und Feiertagen insgesamt 5 Fahrten von Falkenberg/Elster nach Mühlberg und zurück. Das neue Fahrplanangebot ist in Falkenberg/Elster abgestimmt auf die Fahrzeiten der Züge von und nach Berlin, Cottbus und Leipzig. Mehr Infos  gibt es auf der Internetseite der VerkehrsManagement Elbe-Elster GmbH. 
    http://www.vmee.de/index.php/aktuell-fahrinfo/125-zusaetzliches-verkehrsangebot-536


    Fahrplanauskunft http://fahrinfo.vbb.de





    In Hinblick auf das diesjährige Reformationsjubiläum erweitert das Museum Mühlberg 1547 die Öffnungszeiten mit einer wöchentlichen Abendführung durch die Ausstellung:



    • April - September jeden Mittwoch um 18.00 Uhr Führung durch die Ausstellung im Museum Mühlberg 1547 (Preis: 5,00 € p.P, Kinder frei)


    • anschließend 21.00 Uhr Abendliche Erlebnisführung durch die mittelalterliche Doppelstadt an der Elbe mit Gästeführern in historischen Kostümen, Treffpunkt am Altstädter Markt (Preis: 3,50 € p.P., ermäßigt 2,00 € p.P., Kinder bis 13 Jahre frei)




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