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  • Theodor Fontane Denkmal in Neuruppin,
        
    

        
        
            Foto: Traub Theodor Fontane Denkmal in Neuruppin, Foto: Traub
    FONTANE.RAD: "Fontanestadt" Neuruppin

    Neuruppin ist die Geburtsstadt Fontanes. Eine größere Dichte von Erinnerungsorten an den Romancier findet sich nirgends.

    Neuruppin ist die Geburtsstadt Fontanes. Eine größere Dichte von Erinnerungsorten an den Romancier findet sich nirgends.
  • FONTANE.RAD: "Fontanestadt" Neuruppin

Spaziergang durch die Geburtsstadt Fontane-Stadttour Neuruppin

Auf diesem Teil der FONTANE.RAD-Route erforschen wir das Zentrum der Fontane-Orte: Neuruppin. Hier ist der Dichter geboren und aufgewachsen, hier besuchte er später immer wieder seine Mutter Emilie und seine Schwester Elise. Die Stadttour verbindet über 14 Orte, die Theodor Fontane prägten oder an ihn erinnern.

Nirgends lassen sich Fontanes Spuren, seine Gefühle und Gedanken zu seiner Geburtsstadt, besser verfolgen. Geleitet von den unterschiedlichen Lebensstationen seiner Familie in der ehemaligen Garnisonsstadt, entführt die Tour uns ins 19. Jahrhundert und gibt spannende Einblicke in die Zeit und Gedankenwelt des Romanciers. 

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  • Tempelgarten Neuruppin, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Bollwerk am Ruppiner See in Neuruppin, Foto: TMB-Fotoarchiv/Frank Liebke
  • Fontane-Denkmal Neuruppin, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Blick auf den Neuen Markt in Neuruppin, Foto: ScottyScout

Das Fontanehaus mit der Löwen-Apotheke

Auf wenigen Kilometern lässt sich so das Leben Fontanes rekonstruieren: Theodor Fontane wurde am 30. Dezember 1819 in Neuruppin als Sohn des Apothekers Louis Henry und Emilie Fontane geboren. Den Eltern gehörte das Haus mit der Löwen-Apotheke in der Friedrich-Wilhelm-Straße (heute Karl-Marx-Straße 84). Nachdem Fontanes Vater 1826 die Apotheke wegen seiner Spielschulden verkaufen musste, zog die Familie in die Friedrich- Wilhelm-Straße 94 (Interimswohnung), von dort 1827 an die Ostseeküste nach Swinemünde. Fünf Jahre später kehrte er bereits zurück: Von 1832 bis 1833 besuchte er für anderthalb Jahre das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium (heute Altes Gymnasium, Schulplatz).

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Löwen-Apotheke in Neuruppin Löwen-Apotheke in Neuruppin, Foto: ScottyScout

Zurück in Neuruppin – Fontane und die „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“

Danach siedelte er nach Berlin über und wurde mit 16 zum Apotheker ausgebildet. 1854 zogen Fontanes Mutter Emilie und Schwester Elise zurück nach Neuruppin in das Predigerwitwenhaus (Fischbänkenstraße 8). Emilie hatte sich – ohne Scheidung – von ihrem Mann getrennt. Ab 1866 wohnten Emilie und Elise Fontane in der Friedrich-Wilhelm-Straße 7 (Sterbehaus der Mutter). 1869 starb Emilie Fontane in Neuruppin. Für sein literarisches Werk war die lebenslange Anbindung an die Stadt bedeutend: Die Besuche bei Mutter und Schwester verband der inzwischen freie Journalist und Schriftsteller mit Recherchen zum ersten Band der „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“.

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Etappen auf der Fontane-Radtour

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