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Evangelische Dorfkirche Drachhausen

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  • Evangelische Dorfkirche Drachhausen, Foto: Amt Peitz
  • Evangelische Dorfkirche Drachhausen, Foto: Amt Peitz
Der Grundstein für die relativ große Dorfkirche in Drachhausen wurde am 6. August 1894 gelegt. Nach nicht mal 17monatiger Bauzeit konnte am 20. Dezember 1895 die neue Kirche geweiht werden.

Das neoromanisch gestaltete Gebäude aus rotem Ziegelmauerwerk wurde auf einem kreuzförmigen Grundriss errichtet. Das einschiffige Langhaus und das Querhaus sind eingewölbt. An der Ostseite des Langhauses schließt die Apsis an. In der Nordwestecke zwischen Lang- und Querhaus wurde der schlanke Turm mit einem hohen pyramiden-förmigen Helm eingefügt. Das Turmgeläut bestand aus drei Bronzeglocken der Leipziger Firma Jauck aus dem Jahr 1895. Zwei Glocken mussten im Krieg abgeliefert werden und wurden 1925 durch zwei Bronzeglocken der Firma Schilling in Apolda ergänzt.

Der Innenraum weist an der Westseite sowie in den Querhäusern Emporen auf. Auf der Westempore steht eine Orgel aus der Werkstatt des Eilenburger Orgelbauers Conrad Geissler. Zeittypisch ist die reich dekorierte Ausmalung des Gotteshauses. Altar, Kanzel, und Gestühl sind aus der Erbauungszeit erhalten, ebenso drei Kronenleuchter im Mittelschiff. Bemerkenswert ist das Motivfenster in der Apsis, welches in den 1990er Jahren nach einer historischen Fotovorlage rekonstruiert wurde. Alle anderen farbig gefassten Fenster sind original erhalten.

Das Dorf Drachhausen befand sich bis 1992 in einem sogenannten Bergbauschutzgebiet und sollte dem Braunkohletagebau weichen. Aus diesem Grund wurde lange Zeit wenig für den Erhalt der Kirche unternommen. Dieser Umstand war allerdings auch der Grund dafür, dass hier die Ursprünglichkeit des Gotteshauses auf eine hervorragende Weise konserviert wurde und heute im restaurierten Zustand zu bestaunen ist.
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  • Evangelische Dorfkirche Drachhausen, Foto: Amt Peitz
  • Evangelische Dorfkirche Drachhausen, Foto: Amt Peitz
Der Grundstein für die relativ große Dorfkirche in Drachhausen wurde am 6. August 1894 gelegt. Nach nicht mal 17monatiger Bauzeit konnte am 20. Dezember 1895 die neue Kirche geweiht werden.

Das neoromanisch gestaltete Gebäude aus rotem Ziegelmauerwerk wurde auf einem kreuzförmigen Grundriss errichtet. Das einschiffige Langhaus und das Querhaus sind eingewölbt. An der Ostseite des Langhauses schließt die Apsis an. In der Nordwestecke zwischen Lang- und Querhaus wurde der schlanke Turm mit einem hohen pyramiden-förmigen Helm eingefügt. Das Turmgeläut bestand aus drei Bronzeglocken der Leipziger Firma Jauck aus dem Jahr 1895. Zwei Glocken mussten im Krieg abgeliefert werden und wurden 1925 durch zwei Bronzeglocken der Firma Schilling in Apolda ergänzt.

Der Innenraum weist an der Westseite sowie in den Querhäusern Emporen auf. Auf der Westempore steht eine Orgel aus der Werkstatt des Eilenburger Orgelbauers Conrad Geissler. Zeittypisch ist die reich dekorierte Ausmalung des Gotteshauses. Altar, Kanzel, und Gestühl sind aus der Erbauungszeit erhalten, ebenso drei Kronenleuchter im Mittelschiff. Bemerkenswert ist das Motivfenster in der Apsis, welches in den 1990er Jahren nach einer historischen Fotovorlage rekonstruiert wurde. Alle anderen farbig gefassten Fenster sind original erhalten.

Das Dorf Drachhausen befand sich bis 1992 in einem sogenannten Bergbauschutzgebiet und sollte dem Braunkohletagebau weichen. Aus diesem Grund wurde lange Zeit wenig für den Erhalt der Kirche unternommen. Dieser Umstand war allerdings auch der Grund dafür, dass hier die Ursprünglichkeit des Gotteshauses auf eine hervorragende Weise konserviert wurde und heute im restaurierten Zustand zu bestaunen ist.
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03185 Drachausen

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03226 Vetschau/Spreewald OT Raddusch

Tel.: 035433-72299
Fax: 035433-72228

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