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Ehemalige Pferdeställe am Schirrhof, Foto: PMSG André Stiebitz
Ehemalige Pferdeställe am Schirrhof, Foto: PMSG André Stiebitz
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Pferdeställe am Schirrhof in der Schiffbauergasse

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Die Pferdeställe wurden ab 1822 nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel für die Garde-Husaren errichtet. Es handelte sich um eine H-förmige Reitstallanlage auf dem ehemaligen Garnisonholzhof. Sie umschlossen havelseitig zwei Reitplätze, die zur Straße durch einen Zaun geöffnet waren. Hier versammelten sich oft Zaungäste, um die Garde-Husaren beim exerzieren zu beobachten, im Volksmund auch “Reittheater“ genannt. Die Schinkelhalle von 1823 und die Reithalle III (die heutige "Arena“) von 1886, im Volksmund auch “Russenhalle“ genannt, wurden in dieses Ensemble rund um den Schirrhof eingegliedert, sodass eine Reitanlage für jede Wetterlage entstand. Ab 1946 nutzte ein Funk- und Logistikbataillon des Sowjetischen Geheimdienstes KGB die ehemaligen Pferdeställe als Garagen und Werkstätten für ihre Fahrzeuge. Mitte der 1970er Jahre wurden die gesamten südwestlichen Gebäuderiegel und somit die Begrenzung der Reitplätze zur Stadt und Havel im Zuge der Bauarbeiten für die Humboldtbrücke zurückgebaut. Das Zaungitter des “Reittheaters“ wurde hierbei umgesetzt und begrenzt heute einen Schulhof in der Lindenstraße. Von 2005 bis 2008 wurde der jetzige Kultur- und Gewerbestandort in den Pferdeställen rund um den Schirrhof saniert. Heute beherbergen die ehemaligen Stallanlagen Gewerbe, Museen, Vereine, Theater, Gastronomie und beliebte Veranstaltungsorte, unter anderem das T-Werk.
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  • T-Werk am Schirrhof, Foto: PMSG André Stiebitz
  • Beschreibungstafel Pferdeställe, Foto: PMSG André Stiebitz
  • Fluxus+ Museum am Schirrhof, Foto: PMSG André Stiebitz
Die Pferdeställe wurden ab 1822 nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel für die Garde-Husaren errichtet. Es handelte sich um eine H-förmige Reitstallanlage auf dem ehemaligen Garnisonholzhof. Sie umschlossen havelseitig zwei Reitplätze, die zur Straße durch einen Zaun geöffnet waren. Hier versammelten sich oft Zaungäste, um die Garde-Husaren beim exerzieren zu beobachten, im Volksmund auch “Reittheater“ genannt. Die Schinkelhalle von 1823 und die Reithalle III (die heutige "Arena“) von 1886, im Volksmund auch “Russenhalle“ genannt, wurden in dieses Ensemble rund um den Schirrhof eingegliedert, sodass eine Reitanlage für jede Wetterlage entstand. Ab 1946 nutzte ein Funk- und Logistikbataillon des Sowjetischen Geheimdienstes KGB die ehemaligen Pferdeställe als Garagen und Werkstätten für ihre Fahrzeuge. Mitte der 1970er Jahre wurden die gesamten südwestlichen Gebäuderiegel und somit die Begrenzung der Reitplätze zur Stadt und Havel im Zuge der Bauarbeiten für die Humboldtbrücke zurückgebaut. Das Zaungitter des “Reittheaters“ wurde hierbei umgesetzt und begrenzt heute einen Schulhof in der Lindenstraße. Von 2005 bis 2008 wurde der jetzige Kultur- und Gewerbestandort in den Pferdeställen rund um den Schirrhof saniert. Heute beherbergen die ehemaligen Stallanlagen Gewerbe, Museen, Vereine, Theater, Gastronomie und beliebte Veranstaltungsorte, unter anderem das T-Werk.
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  • T-Werk am Schirrhof, Foto: PMSG André Stiebitz
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