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  • Unterwegs mit einem Elektroauto von WeShare,
        
    

        
            Foto: Take Me to the Lakes Unterwegs mit einem Elektroauto von WeShare, Foto: Take Me to the Lakes
    Mit dem Elektroauto durch Brandenburg

Unterwegs in Brandenburg mit dem Elektroauto Ausflugsziele mit Ladestationen im Berliner Umland

Nahezu geräuschlos und emissionsfrei durch die Weiten des Landes Brandenburg gleiten, während Seen und Wälder, idyllische Dörfer und Schlösser an Ihnen vorbeiziehen: mit dem Elektroauto wird bereits die Anreise zum Genuss. Und man kommt damit weiter, als man denkt. Die Fahrzeuge des Carsharing-Anbieters WeShare haben eine Reichweite von bis zu 200 km.

Wir haben Tipps für Ausflüge mit dem E-Auto inklusive Ladestationen und 10€ Fahrtguthaben für Neukunden bei unserem Partner WeShare. - Auf nach Brandenburg!

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Jetzt Neukunde bei WeShare werden und 10€ sichern!

Einfach die WeShare App aufs Smartphone laden und bei der Registrierung den Code "brandenburg10" im Gutscheinfeld eintragen! Die Registrierung (inkl. Online-Führerscheinprüfung) ist in wenigen Schritten erledigt, danach kann es direkt losgehen: raus aufs Land und rein ins Abenteuer abseits der Großstadt. 

Viel Spaß!

Der Code ist einlösbar bis 30.11.2020. Nach Aktivierung ist das Guthaben jeweils 30 Tage gültig (Gutscheinbedingungen).

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Hier die WeShare App downloaden!

Ladestationen im Überblick

Lieblingsorte entdecken mit WeShare

15 Ausflugstipps für die elektromobile Anreise

Gut zu wissen:

  • Vergleichen Sie vor Fahrantritt den Ladezustand Ihres Fahrzeugs mit der Entfernung Ihres Reiseziels.
  • Wählen Sie eine Route über Landstraßen – das schont die Batterie und macht aufgrund des geräuscharmen Fahrens richtig viel Spaß
  • Vor Ort finden Sie passende Ladestationen, die hauptsächlich mit den weit verbreiteten Steckertypen Typ 2 sowie Combo (Schnellladesäulen) oder Schuko ausgestattet sind.
  • Planen Sie für Ihren Ladestopp zwischen 20min (Schnellladen per Combo von 20% auf 80%) und 3-4h (Ladesäule Typ 2) ein. Die WeShare App zeigt Ihnen alle verfügbaren Ladesäulen während der Mietzeit an. Tipp: Nutzen Sie die Zeit für eine kulinarische Pause oder einen Badestopp an einem See.

Wir wünschen Ihnen eine gute Fahrt!

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Herbstlicher Stadtbummel

Schloss Königs Wusterhausen im Herbst
Schloss Königs Wusterhausen im Herbst, Foto: TMB-Fotoarchiv/Frank Liebke

Königs Wusterhausen: Wo der König rauchte und die ersten Radiowellen rauschten

Im Schloss Königs Wusterhausen fühlte sich Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. besonders wohl. Es ist eine der vielen Attraktionen der Stadt südöstlich von Berlin und liegt unweit des Bahnhofs, wo sich die Ladestation befindet. Bei einer Schlossbesichtigung erfährt man z. B. mehr über das legendäre Tabakskollegium, das der König hier abhielt. Der Rundweg Tiergarten führt auch durch das königliche Jagdrevier. Wer in die jüngere Geschichte eintauchen möchte, begibt sich auf den Funkerberg. Vor 100 Jahren schlug hier die Geburtsstunde des Rundfunks. Unterwegs laden die Villa Romana oder das Café Eisgenuss zur Stärkung ein. (Entfernung von Berlin-Mitte: ca. 40 km)

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Rathaus Teltow
Rathaus Teltow, Foto: Tourismusverband Fläming e.V./Jedrzej Marzecki

Teltow im Fläming: Viel mehr als nur das legendäre Gemüse

Teltower Rübchen haben den Ort gleich hinter der südlichen Stadtgrenze zu Berlin bekannt gemacht. Außer dem schmackhaften Gemüse hat Teltow aber noch mehr zu bieten: eine hübsch sanierte Altstadt – hier befindet sich auch die Ladestation – mit der sehenswerten St. Andreaskirche und dem „Ältesten Haus“ von 1711. Früher eine Schmiede, zeigt hier das Heimatmuseum heute Exponate aus dem einstigen Leben der Teltower. Außerhalb der Altstadt bietet das Industriemuseum spannende Einblicke in die jüngere Geschichte. Und erntefrisches Obst und Gemüse für zuhause, natürlich auch Teltower Rübchen, gibt es im Obst- und Gemüsehof. (Entfernung von Berlin-Mitte: ca. 20 km)

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Potsdams Ecken neu entdecken

Wer in Potsdam Neues entdecken möchte, ist auf dieser Tour richtig. Gleich hinter der Ladestation geht es linkerhand in den Volkspark. Das ehemalige BUGA-Gelände lockt mit tollen Angeboten für Spiel und Sport. Rechts erwartet Sie eine herrliche Aussicht vom Ruinenberg über Park Sanssouci und die ganze Stadt. Natürlich kann man beides auch verbinden und später im Haus im Park eine Kaffeepause einlegen. Zum krönenden Abschluss winken Exotik und Tropen-Feeling in den Dschungeln der Biosphäre(Entfernung von Berlin-Mitte: ca. 40 km)

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  • Biosphäre Potsdam Biosphäre Potsdam, Foto: Biosphäre Potsdam GmbH

Endlich Familienzeit!

Weißkopfadler aus Kürbissen
Weißkopfadler aus Kürbissen, Foto: TMB-Fotoarchiv/Diana Zippel

In Klaistow sind wieder die Kürbisse los: Staunen, wiegen, schnitzen…

Im Spargel- und Erlebnishof Klaistow südwestlich von Berlin und Potsdam dreht sich jetzt wieder alles um die größte Beere der Welt. Auf der größten Kürbisausstellung Berlin-Brandenburgs wird die farben- und formenreiche Frucht als Hokkaido, Butternut, Muskat- oder Spaghettikürbiss gefeiert, vor allem natürlich die echten Schwergewichte. Aus der beliebten Panzerbeere werden hier auch gruselige Halloween-Grimassen geschnitzt. Ein Spielplatz mit Streichelwiese, das Hofrestaurant u.v.m. machen den Aufenthalt zum perfekten Familienausflugsziel – Ladesäule vor Ort. (Entfernung von Berlin-Mitte: ca. 55 km)

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Blick über Prenzlau mit Marienkirche und Dominikanerkloster
Blick über Prenzlau mit Marienkirche und Dominikanerkloster, Foto: TMB-Fotoarchiv/Matthias Schäfer

Prenzlau in der Uckermark: Prenzlauer Berg mal ohne Berg

Aus der Hauptstadt nach Prenzlau, in die „Hauptstadt der Uckermark“ am Ufer des Unteruckersees. Von der Ladestation aus erobern Sie die Stadt bei einer Geocaching-Schatzsuche. Im Dominikanerkloster, heute lebendiges Kulturzentrum der Region, lädt das gemütliche KlosterCafé zur Stärkung ein. Eine spannende Erlebniswanderung mit Spiel- und Lernstationen für Groß und Klein führt auf die Spuren der Waldbewohner. Wer dann noch Energie hat, tobt sich auf dem Spielplatz an der Uckerseepromenade aus, während die Eltern bei herrlichem Seeblick entspannen. (Entfernung von Berlin-Mitte: ca. 120 km)

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Gut Boltenhof: Ein Gutshaus wie aus dem Bilderbuch

Mitten im Fürstenberger Seengebiet liegt traumhaft idyllisch das Gut Boltenhof. Während das E-Auto an der Ladestation lädt, tauchen Sie in eine andere Welt ein. Schafe und Ziegen streicheln und der Abenteuer-spielplatz sind bei Kindern beliebt, die waldreiche Umgebung und der Gutspark laden zur Entspannung ein. Das gemütliche Café neben dem Hofladen lockt mit selbstgebackenem Kuchen und kleinen Gerichten. Regionale Produkte bietet der Hofladen im einstigen Herrenhaus. Wer bleiben möchte, hat die Wahl zwischen stilvoll möblierten Zimmern und Ferien-wohnungen. (Entfernung von Berlin-Mitte: ca. 80 km)

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  • Allee zum Gut Boltenhof Allee zum Gut Boltenhof, Foto: Gut Boltenhof
Löwen im Zoo Eberswalde
Löwen im Zoo Eberswalde, Foto: Zoo Eberswalde

Packendes Eberswalde: Eberkran und Löwenkralle

In Eberswalde steuern Sie den Familiengarten an. Praktischerweise gibt es hier auch eine Ladestation. Wo früher Eisen gespalten wurde, schmeicheln jetzt hübsch gestaltete Gärten und für Kinder werden Märchenträume wahr. Vom Eber-Kran genießen Sie eine herrliche Aussicht aus 32 m Höhe. Zur Stärkung empfiehlt sich der Schleusenkrug. Auch am Zoo Eberswalde finden Sie eine Ladesäule. Ein Tunnel führt bis in die Mitte des Löwengeheges, wo die Tiere aus nächster Nähe beobachten werden können. Atemberaubend! Tipp: Auf der Rückfahrt einen Abstecher zur Lobetaler Bio-Molkerei machen – ein Eldorado für große und kleine Schleckermäuler. (Entfernung von Berlin-Mitte: ca. 70 km)

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Ziegeleipark Mildenberg
Ziegeleipark Mildenberg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Ziegeleipark Mildenberg: Heißer Stoff für Berlin

Einst wurden hier die Ziegel für Berlin gebrannt. Der Ziegeleipark Mildenberg ist Industriegeschichte für Groß und Klein, sogar mit Ladesäule. Brennen Sie mal Ziegel aus Ton, bevor es mit der Werkbahn über das Gelände geht. Das Gasthaus „Alter Hafen“, idyllisch an der Havel gelegen, empfiehlt sich zur Stärkung. Von der Kanustation „Wallapoint“ erkunden Sie im Kanu die Tonstichlandschaft, den Welsengraben oder das Tornowfließ. Zum Abschluss lädt der gemütlichen Biergarten an der Kanustation ein. Tipp für die Rückfahrt: Im Gutshofladen Liebenberg locken erlesene Leckereien für zuhause – vom Honig bis zum Wein. (Entfernung von Berlin-Mitte: ca. 70 km)

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Ganz großes Naturkino

Kahnfahrt durch die Spreewaldfließe
Kahnfahrt durch die Spreewaldfließe, Foto: Peter Becker

Burg im Spreewald: Durchs grüne Märchenlabyrinth

Ein Ausflug in den Spreewald fühlt sich immer an wie Urlaub im Märchenland. Während Ihr E-Auto an der Ladesäule lädt, lassen Sie sich im Kahn sich über die romantischen Spreewaldfließe treiben. Wer es lieber aktiv mag, leiht ein SUP-Board und paddelt im Stehen durch das grüne Labyrinth. Im Restaurant „Zur Kräutermühle“ lernen Sie die herzhafte Spreewaldküche kennen. Werden Sie kreativ im Schau-Handwerkshof, naschen Sie himmlische Marmelade oder lassen Sie sich in der Spreewald Therme verwöhnen. Der Bismarckturm bietet zum Schluss ein herrliches Panorama aus luftiger Höhe. (Entfernung von Berlin-Mitte: ca. 120 km)

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Im Nationalpark Unteres Odertal
Im Nationalpark Unteres Odertal, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Nationalpark Unteres Odertal: Naturwunder der Extraklasse

Nur Brandenburg hat den einzigen Auennationalpark in Deutschland. Spannende Erlebnisse verspricht das Nationalparkhaus in Criewen, wo es auch eine Stromtankstelle gibt. Spektakulär ist hier ein 15.000-Liter-Aquarium mit über 20 heimischen Fischarten. Der Lenné-Park gleich nebenan ist ein gärtnerisches Kleinod und lädt zum Flanieren ein. Ganz in der Nähe gibt es einen Radvermieter. Auf dem Oder-Neiße-Radweg radeln Sie zum Beobachtungsturm bei Stützkow und genießen traumhafte Ausblicke. Zurück in Criewen verwöhnt Sie die Gaststätte „Zur Linde“ oder „Anitas Eisstube“(Entfernung von Berlin-Mitte: ca. 100 km)

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Abenteuer Technik

Bismarckturm im Weinbergpark Rathenow
Bismarckturm im Weinbergpark Rathenow, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Optikstadt Rathenow im Havelland: Endlich mal durchblicken

Haben Sie schon mal durch ein Brachymedial-Fernrohr geblickt? Im Optikpark Rathenow ist das möglich. Während Ihr Auto an der Stromtankstelle lädt, flanieren Sie im Park durch das Farbspektrum und tauchen ein in die Welt der Optik. Auch Botanikfreunde kommen auf ihre Kosten. Eine kurze Rast bietet sich in einem der beiden Parkcafés an, bevor der Wissensdurst im Optik-Industriemuseum gestillt wird. Ausprobieren und Experimentieren sind ausdrücklich erwünscht. Zur Stärkung geht es ins Restaurant „Zum Alten Hafen“. Tipp: Papierkunst in der Stein40 Ladengalerie. (Entfernung von Berlin-Mitte: ca. 100 km)

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Schiffshebewerk Niederfinow
Schiffshebewerk Niederfinow, Foto: Torsten Maue

Oderberg im Barnimer Land: Wenn Schiffe hoch hinaus wollen

Wenn sich im Schiffshebewerk in Niederfinow Schiffe in liften lassen, bekommen Technikfans leuchtende Augen. Die herrliche Aussicht ist sogar hautnah erlebbar: Vom benachbarten Oderberg, wo Ihr E-Auto an der Ladesäule tankt, verkehren Ausflugsdampfer zu dem filigranen Techno-Giganten – ein himmlisches Gefühl, nach oben zu schweben. Ein Besuch im Binnenschifffahrts-Museum, Brandenburgs ältestem Technikmuseum, lohnt nach der Schiffstour. Mit Eis-Verführungen vom „Oderberger Eisfritzen“ lockt die „Kaffeestube“, der romantische „Haselhof-Biergarten“ lädt zur Stärkung ein. (Entfernung von Berlin-Mitte: ca. 80 km)

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Kultur für Genießer

Blick über den Ruppiner See
Blick über den Ruppiner See, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Fontanestadt Neuruppin: Die Perle am Ruppiner See

Während Ihr E-Auto am „Alten Kasino“ direkt am See lädt, erobern Sie auf Fontanes Spuren die großzügig angelegten Straßen und Plätze lässig zu Fuß. Dabei reiht sich Perle an Perle, wie z. B. klassizistische Baukunst, Fontanes Geburtshaus und der exotische Tempelgarten, ein Keinod friderizianischer Gartenkunst. Illustre Stadtgeschichten präsentiert das Museum Neuruppin und hinterher lädt das benachbarte Café Wildwuchs zum veganen Imbiss ein. Wer es lieber üppiger mag, wählt das Restaurant im „Alten Kasino“. Zum krönenden Abschluss lockt der Ausflugsdampfer hinaus auf den längsten See Brandenburgs. (Entfernung von Berlin-Mitte: ca. 80 km)

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Kloster Chorin
Kloster Chorin, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Kloster Chorin: Erhabene Baukunst in stiller Natur

Inmitten der Seen und Wälder des Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin funkelt „des Landes schönster Schmuck“. So nannte Baumeister Schinkel das ehemalige Zisterzienserkloster – ein imposantes Baudenkmal der Backsteingotik. Eine spannende, interaktive Dauerausstellung entführt Sie in die wechselvolle Geschichte des Klosters. Auf der anderen Seite des malerisch gelegenen Amtssees erwarten Sie kulinarische Genüsse in der „Alten Klosterschänke“. Frisch gestärkt geht es dann auf eine 1,5 stündige Waldwanderung ins Ökodorf Brodowin oder zum Baden an den Parsteiner See. Ihr Auto tankt derweil an der Ladestation am Kloster. (Entfernung von Berlin-Mitte: ca. 70 km)

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