openart Lausitz Biennale Graffiti Jam

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Drei Tage Graffiti am Cottbuser Hauptbahnhof

Vom 4. bis 6. September 2026 laden die openart Lausitz Biennale für zeitgenössische Kunst und die Kunsthalle Lausitz zur „Endstation Jam“ auf das Gelände des ehemaligen Großenhainer Bahnhofs in Cottbus ein. Drei Tage lang treffen sich rund vierzig eingeladene Sprayer:innen aus dem gesamten Bundesgebiet — von Lörrach bis Rostock, von München bis Kiel — sowie regionale Künstler:innen, um direkt an den Gleisen des Cottbuser Hauptbahnhofs neue Kunstwerke entstehen zu lassen.

Zur Endstation Jam entsteht rund um den nördlichen Bahnhofsausgang eine großflächige Open-Air-Galerie. Zahlreiche Wände des Bahnareals dürfen im Rahmen des Festivals künstlerisch gestaltet werden; insgesamt stehen dafür rund 1.600 Quadratmeter Wandfläche zur Verfügung, viele davon überdacht. Die Jam findet daher bei jedem Wetter statt.

Geplant sind zwei Graffiti-Workshops für Kinder und Jugendliche, ein DJ-Workshop sowie Auftritte regionaler DJs, die das Festival an allen drei Tagen musikalisch begleiten. Für Besucher:innen stehen vor Ort zudem Kaffee, Kuchen, Getränke und Sitzgelegenheiten bereit.
Ein besonderer Programmpunkt ist der Samstagabend, 5. September: Parallel zur Endstation Jam wird in den Räumen der Kunsthalle Lausitz die Ausstellung der openart Lausitz Biennale eröffnet. Damit sind Jam und Vernissage nicht nur räumlich, sondern auch programmatisch miteinander verbunden.

Der Eintritt zur Endstation Jam ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Altersgrenzen gibt es nicht.
aufklappeneinklappen
  • Foto: Friederike Kalz
  • Foto: Heiko Strähler-Pohl
  • Foto: Heiko Strähler-Pohl

Drei Tage Graffiti am Cottbuser Hauptbahnhof

Vom 4. bis 6. September 2026 laden die openart Lausitz Biennale für zeitgenössische Kunst und die Kunsthalle Lausitz zur „Endstation Jam“ auf das Gelände des ehemaligen Großenhainer Bahnhofs in Cottbus ein. Drei Tage lang treffen sich rund vierzig eingeladene Sprayer:innen aus dem gesamten Bundesgebiet — von Lörrach bis Rostock, von München bis Kiel — sowie regionale Künstler:innen, um direkt an den Gleisen des Cottbuser Hauptbahnhofs neue Kunstwerke entstehen zu lassen.

Zur Endstation Jam entsteht rund um den nördlichen Bahnhofsausgang eine großflächige Open-Air-Galerie. Zahlreiche Wände des Bahnareals dürfen im Rahmen des Festivals künstlerisch gestaltet werden; insgesamt stehen dafür rund 1.600 Quadratmeter Wandfläche zur Verfügung, viele davon überdacht. Die Jam findet daher bei jedem Wetter statt.

Geplant sind zwei Graffiti-Workshops für Kinder und Jugendliche, ein DJ-Workshop sowie Auftritte regionaler DJs, die das Festival an allen drei Tagen musikalisch begleiten. Für Besucher:innen stehen vor Ort zudem Kaffee, Kuchen, Getränke und Sitzgelegenheiten bereit.
Ein besonderer Programmpunkt ist der Samstagabend, 5. September: Parallel zur Endstation Jam wird in den Räumen der Kunsthalle Lausitz die Ausstellung der openart Lausitz Biennale eröffnet. Damit sind Jam und Vernissage nicht nur räumlich, sondern auch programmatisch miteinander verbunden.

Der Eintritt zur Endstation Jam ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Altersgrenzen gibt es nicht.
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  • Foto: Heiko Strähler-Pohl
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