Blog


Kleinstadtnovelle

Theater / Tanz / Kabarett
Theater / Tanz / Kabarett
ab €
Verfügbarkeit & Preis anzeigen

p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Der Schüler b. lebt mit seiner al­lein­er­zie­hen­den Mutter in einer Klein­stadt. Er ist selbst­be­wusst, hat seine eigene Meinung und zeigt sich offen ho­mo­se­xu­ell – Ende der 70er Jahre alles andere als selbst­ver­ständ­lich. Mit wachem Blick be­ob­ach­tet er seine Umgebung: den Grup­pen­zwang auf dem Schulhof, die groben Männ­lich­keits­ri­tua­le und die An­ge­passt­heit der Er­wach­se­nen. Als er sich in einen Mit­schü­ler verliebt, scheint Nähe plötzlich möglich. Doch der andere bekennt sich nicht, verrät ihn und was als per­sön­li­che Ge­schich­te beginnt, wird zum öf­fent­li­chen Skandal. Eltern mischen sich ein, Gerüchte ver­brei­ten sich und schließ­lich soll b. die Schule verlassen. Die Klein­stadt wird enger und b. muss ent­schei­den, ob er sich beugt, für sich einsteht oder gehen muss, weil es hier keinen Platz mehr für ihn gibt. 

Als die „Klein­stadt­no­vel­le“ 1980 erschien, war sie ein Be­frei­ungs­schlag. Denn hier sprach ein ho­mo­se­xu­el­ler Prot­ago­nist ganz offen, selbst­be­wusst und ohne falsche Scham von seinen Er­fah­run­gen. Der Autor Ronald M. Scher­nik­au ging damals selbst noch zur Schule und galt als li­te­ra­ri­sches Wun­der­kind. Kurz nach dem Er­schei­nen war das Buch schon ver­grif­fen. Jahrelang galt es als Ge­heim­tipp, 2024 wurde es in den SPIEGEL-Li­te­ra­tur­ka­non „Die besten 100 Bücher aus 100 Jahren“ auf­ge­nom­men. 

„Klein­stadt­no­vel­le“ ist eine Ge­schich­te vom Er­wach­sen­wer­den – davon, her­aus­zu­fin­den, wer man ist und wen man liebt. Tommy Wiesners In­sze­nie­rung erzählt die Ge­schich­te für die Gegenwart und hält uns schil­lern­de Spiegel vor: Welchen Stel­len­wert hat Zärt­lich­keit in unserer Ge­sell­schaft und wie gehen wir mit Menschen um, die anders leben oder lieben wollen?

aufklappeneinklappen

Der Schüler b. lebt mit seiner al­lein­er­zie­hen­den Mutter in einer Klein­stadt. Er ist selbst­be­wusst, hat seine eigene Meinung und zeigt sich offen ho­mo­se­xu­ell – Ende der 70er Jahre alles andere als selbst­ver­ständ­lich. Mit wachem Blick be­ob­ach­tet er seine Umgebung: den Grup­pen­zwang auf dem Schulhof, die groben Männ­lich­keits­ri­tua­le und die An­ge­passt­heit der Er­wach­se­nen. Als er sich in einen Mit­schü­ler verliebt, scheint Nähe plötzlich möglich. Doch der andere bekennt sich nicht, verrät ihn und was als per­sön­li­che Ge­schich­te beginnt, wird zum öf­fent­li­chen Skandal. Eltern mischen sich ein, Gerüchte ver­brei­ten sich und schließ­lich soll b. die Schule verlassen. Die Klein­stadt wird enger und b. muss ent­schei­den, ob er sich beugt, für sich einsteht oder gehen muss, weil es hier keinen Platz mehr für ihn gibt. 

Als die „Klein­stadt­no­vel­le“ 1980 erschien, war sie ein Be­frei­ungs­schlag. Denn hier sprach ein ho­mo­se­xu­el­ler Prot­ago­nist ganz offen, selbst­be­wusst und ohne falsche Scham von seinen Er­fah­run­gen. Der Autor Ronald M. Scher­nik­au ging damals selbst noch zur Schule und galt als li­te­ra­ri­sches Wun­der­kind. Kurz nach dem Er­schei­nen war das Buch schon ver­grif­fen. Jahrelang galt es als Ge­heim­tipp, 2024 wurde es in den SPIEGEL-Li­te­ra­tur­ka­non „Die besten 100 Bücher aus 100 Jahren“ auf­ge­nom­men. 

„Klein­stadt­no­vel­le“ ist eine Ge­schich­te vom Er­wach­sen­wer­den – davon, her­aus­zu­fin­den, wer man ist und wen man liebt. Tommy Wiesners In­sze­nie­rung erzählt die Ge­schich­te für die Gegenwart und hält uns schil­lern­de Spiegel vor: Welchen Stel­len­wert hat Zärt­lich­keit in unserer Ge­sell­schaft und wie gehen wir mit Menschen um, die anders leben oder lieben wollen?

aufklappeneinklappen

Anreiseplaner

⋮

Theaterpassage 1

01968 Senftenberg

Wetter Heute, 6. 11.

2 3
Mäßig bewölkt

  • Samstag
    0 7
  • Sonntag
    0 7

Touristinfo

Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V.

Am Stadthafen 2
01968 Senftenberg

Tel.: 03573-725300-0
Fax: 03573-725300-9

Wetter Heute, 6. 11.

2 3
Mäßig bewölkt

  • Samstag
    0 7
  • Sonntag
    0 7

Alle Informationen, Zeiten und Preise werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Trotzdem können wir für die Richtigkeit der Daten keine Gewähr übernehmen. Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrem Besuch telefonisch / per E-Mail oder über die Internetseiten des Anbieters den aktuellen Stand zu erfragen.

Anruf bei der TMB Urlaubshotline unter 0331-200 47 47 (+49) 0331 2004747 Wir sind telefonisch für dich da: werktags Mo-Fr 9-13 Uhr und am 31.10. 10-13 Uhr.

Vielen Dank für deinen Besuch auf www.reiseland-brandenburg.de

Diese Webseite wurde auf dem technisch aktuellsten Stand entwickelt. Leider benutzt du einen Browser, der nicht den technischen Anforderungen entspricht.

Wir bitten dich daher einen alternativen Browser (z.B. Google Chrome, Firefox oder Edge) zu verwenden und wünschen dir weiterhin viel Spaß auf unserer Webseite.

Logo www.reiseland-brandenburg.de