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Belvedere Pfingstberg

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
 
Der Pfingstberg ist mit einem der schönsten Beispiele für einen Prunkbau des 19. Jahrhunderts gekrönt: dem Schloss Belvedere mit seinen Aussichtstürmen. Zu finden sind hier außerdem der Pomonatempel  - das Erstlingswerk Schinkels - und eine von Peter Joseph Lenné gestaltete Gartenanlage.
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  • Ausblick vom Pfingstberg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Geertje Wieck
  • Spiegelung im Innenhof, Foto: TMB-Fotoarchiv/Geertje Wieck
  • Kolonnade, Foto: TMB-Fotoarchiv/Geertje Wieck
  • Maurisches Kabinett, Foto: TMB-Fotoarchiv/Geertje Wieck
  • Pegasus-Figuren, Foto: TMB-Fotoarchiv/Geertje Wieck
  • Balustradendetail, Foto: Sarah Wessel, Rechte: SPSG Foerderverein Pfingstberg
  • Pfingstberg - Pomonatempel, Foto: Katja Hube, Rechte: SPSG Foerderverein Pfingstberg
  • Belvedere Pfingstberg, Foto: SPSG/FVP, Foto Leo Seidel
  • Kultur in der Natur, Foto: SPSG/FVP, Foto Leo Seidel
  • Belvedere Nordseite, Foto: SPSG/FVP, Foto Leo Seidel
  • Mondnacht, Foto: SPSG/FVP, Foto Leo Seidel
  • Pomonatempe, Foto: SPSG/FVP, Foto Leo Seidel
  • Blick in den Innenhof, Foto: SPSG/FVP, Foto Leo Seidel
  • Belvedere auf dem Pfingstberg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Geertje Wieck
  • Belvedere, Foto: SPSG/FVP/Leo Seidel
Das schöne Lustschloss ist die höchste Erhebung Potsdams. Hier liegen Ihnen die grünen Parkanlagen, die pompösen Schlösser und das barocke Stadtzentrum zu Ihren Füßen. Wenn Sie weiter nach Osten schauen, können Sie sogar die Skyline von Potsdams jüngerer und größerer Schwester Berlin sehen. Schon Friedrich Wilhelm II. träumte von einem Schloss auf dem Pfingstberg. Aber erst Friedrich Wilhelm IV. gab den Auftrag hierzu. Das romantische Aussichtsschloss wurde ab 1847 erbaut. In der Architektur des Baus lässt sich einmal mehr seine Begeisterung für Italien erkennen. Für den Bau inspirierten den „Romantiker auf dem Thron“ die Villa Medici in Rom und die Villa d’Este in Tivoli. Die Baufertigstellung im Jahr 1863 erlebte der König nichtmehr. Sein Bruder Wilhelm I. stellte den Bau in abgespeckter Version fertig.

Während der deutschen Teilung war das Ensemble aufgrund seiner Nähe zur innerdeutschen Grenze und zum KGB-Städtchen "Nr. 7" dem Verfall preisgegeben. Ab 1988 sorgten die späteren Gründer des Förderverein Pfingstberg e.V. mit ihrem Engagement dafür, dass es heute wieder den Glanz seiner Anfangsjahre hat.

Über eine multimediale Dauerausstellung und eine Zeitzeugenausstellung erfahren Gäste Spannendes über die wechselvolle Geschichte des Ensembles. Hörführungen können am Smartphone und Führungen mit Guide über ein technisches Gruppensystem erlebt werden. Auch individuell buchbare Führungen sind möglich.

Fast das ganze Jahr über wird das Schloss regelmäßig für Konzerte und Veranstaltungen genutzt. Außerdem kann es für private und geschäftliche Feiern, Veranstaltungen und Empfänge gemietet werden. Als Außenstelle des Standesamtes Potsdam ist das Belvedere zudem einer der romantischsten Orte, um zu heiraten.

Tipp: Über die Havel zum Belvedere. Von Ostern bis in den Herbst ist die Anreise mit dem Potsdamer Wassertaxi bis zur Station 3 "Cecilienhof - Meierei - Belvedere" möglich. Nach einem Spaziergang (ca. 800 m) ist das Belvedere erreicht!

Hinweis Hygiene-Informationen: Hörführungen durch das Schloss zum Herunterladen (Abruf via QR-Code)
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Der Pfingstberg ist mit einem der schönsten Beispiele für einen Prunkbau des 19. Jahrhunderts gekrönt: dem Schloss Belvedere mit seinen Aussichtstürmen. Zu finden sind hier außerdem der Pomonatempel  - das Erstlingswerk Schinkels - und eine von Peter Joseph Lenné gestaltete Gartenanlage.
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  • Ausblick vom Pfingstberg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Geertje Wieck
  • Spiegelung im Innenhof, Foto: TMB-Fotoarchiv/Geertje Wieck
  • Kolonnade, Foto: TMB-Fotoarchiv/Geertje Wieck
  • Maurisches Kabinett, Foto: TMB-Fotoarchiv/Geertje Wieck
  • Pegasus-Figuren, Foto: TMB-Fotoarchiv/Geertje Wieck
  • Balustradendetail, Foto: Sarah Wessel, Rechte: SPSG Foerderverein Pfingstberg
  • Pfingstberg - Pomonatempel, Foto: Katja Hube, Rechte: SPSG Foerderverein Pfingstberg
  • Belvedere Pfingstberg, Foto: SPSG/FVP, Foto Leo Seidel
  • Kultur in der Natur, Foto: SPSG/FVP, Foto Leo Seidel
  • Belvedere Nordseite, Foto: SPSG/FVP, Foto Leo Seidel
  • Mondnacht, Foto: SPSG/FVP, Foto Leo Seidel
  • Pomonatempe, Foto: SPSG/FVP, Foto Leo Seidel
  • Blick in den Innenhof, Foto: SPSG/FVP, Foto Leo Seidel
  • Belvedere auf dem Pfingstberg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Geertje Wieck
Das schöne Lustschloss ist die höchste Erhebung Potsdams. Hier liegen Ihnen die grünen Parkanlagen, die pompösen Schlösser und das barocke Stadtzentrum zu Ihren Füßen. Wenn Sie weiter nach Osten schauen, können Sie sogar die Skyline von Potsdams jüngerer und größerer Schwester Berlin sehen. Schon Friedrich Wilhelm II. träumte von einem Schloss auf dem Pfingstberg. Aber erst Friedrich Wilhelm IV. gab den Auftrag hierzu. Das romantische Aussichtsschloss wurde ab 1847 erbaut. In der Architektur des Baus lässt sich einmal mehr seine Begeisterung für Italien erkennen. Für den Bau inspirierten den „Romantiker auf dem Thron“ die Villa Medici in Rom und die Villa d’Este in Tivoli. Die Baufertigstellung im Jahr 1863 erlebte der König nichtmehr. Sein Bruder Wilhelm I. stellte den Bau in abgespeckter Version fertig.

Während der deutschen Teilung war das Ensemble aufgrund seiner Nähe zur innerdeutschen Grenze und zum KGB-Städtchen "Nr. 7" dem Verfall preisgegeben. Ab 1988 sorgten die späteren Gründer des Förderverein Pfingstberg e.V. mit ihrem Engagement dafür, dass es heute wieder den Glanz seiner Anfangsjahre hat.

Über eine multimediale Dauerausstellung und eine Zeitzeugenausstellung erfahren Gäste Spannendes über die wechselvolle Geschichte des Ensembles. Hörführungen können am Smartphone und Führungen mit Guide über ein technisches Gruppensystem erlebt werden. Auch individuell buchbare Führungen sind möglich.

Fast das ganze Jahr über wird das Schloss regelmäßig für Konzerte und Veranstaltungen genutzt. Außerdem kann es für private und geschäftliche Feiern, Veranstaltungen und Empfänge gemietet werden. Als Außenstelle des Standesamtes Potsdam ist das Belvedere zudem einer der romantischsten Orte, um zu heiraten.

Tipp: Über die Havel zum Belvedere. Von Ostern bis in den Herbst ist die Anreise mit dem Potsdamer Wassertaxi bis zur Station 3 "Cecilienhof - Meierei - Belvedere" möglich. Nach einem Spaziergang (ca. 800 m) ist das Belvedere erreicht!

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Tel.: 0331-27558899
Fax: 0331-2755858

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