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Landgut Stober - Gebäude-Ensemble mit Gutsverwalterhaus, Kornspeicher und im Hintergrund die Brennerei, Foto: Darek Gontarski
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Landgut Stober in Groß Behnitz

Industriekultur , Museen
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Klimatisierter Kuhstall, Kartoffelgarautomat, dampfbetriebene Feldmaschinen: Der Fabrikant Albert Borsig verwirklichte im 19. Jahrhundert auf einem Landgut im Havelland eine futuristische Vision von der Landwirtschaft der Zukunft.
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  • Landgut Stober - saniertes Obergeschoss im Kornspeicher, Foto: Darek Gontarski
  • Landgut Stober - Dampfmaschine, Foto: Landgut Stober
  • Landgut Stober - Hofansicht, Foto: Landgut Stober
  • Landgut Stober - Blick vom Hof auf den Gross Behnitzer See, Foto: Peter Stumpf
  • Landgut Stober - Außenansicht, Foto: Landgut Stober
  • Landgut Stober - Eingang Restaurant Seeterrassen, Foto: Timo Schwemer
  • Landgut Stober - Restaurant Seeterrassen, Foto: Peter Stumpf
  • Landgut Stober - Fassade, Foto: Landgut Stober
  • Landgut Stober Borsig Dampfmaschine "Dicke Bertha", Foto: Peter Stumpf
  • Landgut Stober - saniertes Logierhaus der Fa. Borsig, Foto: Peter Stumpf
  • Landgut Stober - Weinkeller in der alten Brennerei, Foto: Peter Stumpf
  • Landgut Stober - Groß Behnitzer See, Foto: Landgut Stober
  • Landgut Stober - Gebäude-Ensemble mit Brennerei und Kornspeicher
Wer durch das imposante rote Backsteinportal mit alten Sandsteinskulpturen geht, betritt einen besonderen Ort. Das alte Logierhaus, die Ställe, die Brennerei, der Kornspeicher, hohe alte Bäume am Seeufer. Es ist ein Ort voller Atmosphäre und Geist. Das Landgut Stober ist ein malerisches Kleinod am Groß Behnitzer See im Havelland, 40 Kilometer westlich von Berlin. Seine Vergangenheit als Landsitz der Unternehmerdynastie Borsig ist ebenso spannend wie seine Gegenwart.

Der Name Borsig stand im 19. Jahrhundert vor allem für eines: Eisenbahnen. August Borsig (1804-1854) wurde mit seiner Fabrik für das in Mode kommende Verkehrsmittel ein reicher Mann. Sein Sohn Albert schrieb die Erfolgsgeschichte fort. 1866 kaufte er für sich und seine Familie einen darniederliegenden Gutshof am Groß Behnitzer See, um seine Werkskantinen mit selbst hergestellten Essen aus seinem agrarischen Musterbetrieb mit modernsten Technologien zu versorgen. Dafür errichtete er ein umfangreiches Ensemble von Ziegelbauwerken. Bis 1945 blieb das Gut in Familienhand. Mit der Enteignung begann der Verfall. Fünfzig Jahre später war das Landgut nicht viel mehr als eine Ruine.

2000 begann ein neues Kapitel. Michael Stober kaufte das Gut, sanierte die als „nicht mehr restaurierbar“ eingestuften historischen Gebäude und entwickelte sie zu Deutschlands nachhaltigstem Tagungshotel. Heute ist das Landgut eines der touristischen Highlights im Havelland. Es gibt ein Hotel, das Restaurant Seeterrassen, eine Weinstube, einen Hofladen sowie 25 Salons für Tagungen, Hochzeiten und Events.

Zwei Dauerausstellungen gewähren Einblicke in die Vergangenheit des Landgutes von 1173 bis heute, inklusive der geheimen Treffen des Kreisauer Kreises auf dem Anwesen während der Zeit des Nationalsozialismus.

Tipps:

  • Tagungen, Seminare, Kongresse, Meetings nahe der Stadt und doch mitten in der Natur an einem exzellenten Lernort mit „spirit“
  • Heiraten am Seeufer: Traumhochzeit in stilvollem historischem Ambiente, inmitten der Parklandschaft am Groß Behnitzer See
  • Stromtankstelle am Verwaltergebäude auf dem historischen Hof

Für Radler:

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Klimatisierter Kuhstall, Kartoffelgarautomat, dampfbetriebene Feldmaschinen: Der Fabrikant Albert Borsig verwirklichte im 19. Jahrhundert auf einem Landgut im Havelland eine futuristische Vision von der Landwirtschaft der Zukunft.
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  • Landgut Stober - saniertes Obergeschoss im Kornspeicher, Foto: Darek Gontarski
  • Landgut Stober - Dampfmaschine, Foto: Landgut Stober
  • Landgut Stober - Hofansicht, Foto: Landgut Stober
  • Landgut Stober - Blick vom Hof auf den Gross Behnitzer See, Foto: Peter Stumpf
  • Landgut Stober - Außenansicht, Foto: Landgut Stober
  • Landgut Stober - Eingang Restaurant Seeterrassen, Foto: Timo Schwemer
  • Landgut Stober - Restaurant Seeterrassen, Foto: Peter Stumpf
  • Landgut Stober - Fassade, Foto: Landgut Stober
  • Landgut Stober Borsig Dampfmaschine "Dicke Bertha", Foto: Peter Stumpf
  • Landgut Stober - saniertes Logierhaus der Fa. Borsig, Foto: Peter Stumpf
  • Landgut Stober - Weinkeller in der alten Brennerei, Foto: Peter Stumpf
  • Landgut Stober - Groß Behnitzer See, Foto: Landgut Stober
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Wer durch das imposante rote Backsteinportal mit alten Sandsteinskulpturen geht, betritt einen besonderen Ort. Das alte Logierhaus, die Ställe, die Brennerei, der Kornspeicher, hohe alte Bäume am Seeufer. Es ist ein Ort voller Atmosphäre und Geist. Das Landgut Stober ist ein malerisches Kleinod am Groß Behnitzer See im Havelland, 40 Kilometer westlich von Berlin. Seine Vergangenheit als Landsitz der Unternehmerdynastie Borsig ist ebenso spannend wie seine Gegenwart.

Der Name Borsig stand im 19. Jahrhundert vor allem für eines: Eisenbahnen. August Borsig (1804-1854) wurde mit seiner Fabrik für das in Mode kommende Verkehrsmittel ein reicher Mann. Sein Sohn Albert schrieb die Erfolgsgeschichte fort. 1866 kaufte er für sich und seine Familie einen darniederliegenden Gutshof am Groß Behnitzer See, um seine Werkskantinen mit selbst hergestellten Essen aus seinem agrarischen Musterbetrieb mit modernsten Technologien zu versorgen. Dafür errichtete er ein umfangreiches Ensemble von Ziegelbauwerken. Bis 1945 blieb das Gut in Familienhand. Mit der Enteignung begann der Verfall. Fünfzig Jahre später war das Landgut nicht viel mehr als eine Ruine.

2000 begann ein neues Kapitel. Michael Stober kaufte das Gut, sanierte die als „nicht mehr restaurierbar“ eingestuften historischen Gebäude und entwickelte sie zu Deutschlands nachhaltigstem Tagungshotel. Heute ist das Landgut eines der touristischen Highlights im Havelland. Es gibt ein Hotel, das Restaurant Seeterrassen, eine Weinstube, einen Hofladen sowie 25 Salons für Tagungen, Hochzeiten und Events.

Zwei Dauerausstellungen gewähren Einblicke in die Vergangenheit des Landgutes von 1173 bis heute, inklusive der geheimen Treffen des Kreisauer Kreises auf dem Anwesen während der Zeit des Nationalsozialismus.

Tipps:

  • Tagungen, Seminare, Kongresse, Meetings nahe der Stadt und doch mitten in der Natur an einem exzellenten Lernort mit „spirit“
  • Heiraten am Seeufer: Traumhochzeit in stilvollem historischem Ambiente, inmitten der Parklandschaft am Groß Behnitzer See
  • Stromtankstelle am Verwaltergebäude auf dem historischen Hof

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Behnitzer Dorfstraße 27-31

14641 Nauen OT Groß Behnitz

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Den ganzen Tag lang überwiegend bewölkt.

  • Freitag
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  • Samstag
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Prospekte

Reiseregion

Tourismusverband Havelland e.V.

Theodor-Fontane-Straße 10
14641 Nauen OT Ribbeck

Tel.: 033237-859030
Fax: 033237-859040

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