Potsdamer Winteroper: La Resurrezione

Klassisches Konzert / Oper
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Vorverkauf ab 01.12. über das Hans Otto Theater (0331 9811-8, kasse@hansottotheater.de)

Mit „La Resurrezione“ schuf Georg Friedrich Händel ein mitreißendes Meisterwerk barocker Klangpracht. Das 1708 in Rom uraufgeführte Werk bildet zwischen Dramatik und Kontemplation ein eigenes Genre zwischen Oratorium und Oper und erzählt eindrucksvoll vom Sieg des Lebens über den Tod. Engel und Teufel philosophieren über die Bedeutung der Auferstehung und messen ihre Kräfte, während Maddalena, Cleofe und der heilige Johannes an Jesu Grab trauern.

Tod und Auferstehung, Trauer und Leben, Resignation und Hoffnung: Händel bringt existenzielle Themen des Menschen in virtuosen Arien und farbenreichen Orchesterklängen auf die Bühne und verleiht der Auferstehungsgeschichte dramatische Tiefe und emotionale Intensität.

Die musikalische Leitung übernimmt erneut Konrad Junghänel, der die erfolgreiche Entwicklung der Potsdamer Winteroper maßgeblich prägte. Regie führt Annika Nitsch, die zuletzt am Nationaltheater Mannheim inszenierte und für das Staatstheater Nürnberg Udo Zimmermanns Kammeroper „Die weiße Rose“ in der Gustav-Adolf-Gedächtniskirche realisierte. Für die Ausstattung konnte die Bühnen- und Kostümbildnerin Linda Siegismund gewonnen werden, die bereits für das Theater Chemnitz, das Staatstheater Nürnberg sowie die Semperoper Dresden tätig war.

Nach der umjubelten Premiere von Johann Christian Bachs Oper „Zanaida“ im Februar 2026 spielt die Potsdamer Winteroper wegen des weiterhin geschlossenen Schlosstheaters im Neuen Palais auch in dieser Saison wieder in der Friedenskirche Sanssouci. Dort wurden bereits in früheren Jahren einige Händel-Oratorien unter der musikalischen Leitung von Konrad Junghänel eindrücklich für die Potsdamer Winteroper in Szene gesetzt, wie z.B. Lydia Steiers gefeierte „Jephtha“-Inszenierung im Jahr 2013.

Werkeinführung jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.
Spieldauer: ca. 2 Stunden ohne Pause.

Koproduktion mit dem Hans Otto Theater
aufklappeneinklappen

Vorverkauf ab 01.12. über das Hans Otto Theater (0331 9811-8, kasse@hansottotheater.de)

Mit „La Resurrezione“ schuf Georg Friedrich Händel ein mitreißendes Meisterwerk barocker Klangpracht. Das 1708 in Rom uraufgeführte Werk bildet zwischen Dramatik und Kontemplation ein eigenes Genre zwischen Oratorium und Oper und erzählt eindrucksvoll vom Sieg des Lebens über den Tod. Engel und Teufel philosophieren über die Bedeutung der Auferstehung und messen ihre Kräfte, während Maddalena, Cleofe und der heilige Johannes an Jesu Grab trauern.

Tod und Auferstehung, Trauer und Leben, Resignation und Hoffnung: Händel bringt existenzielle Themen des Menschen in virtuosen Arien und farbenreichen Orchesterklängen auf die Bühne und verleiht der Auferstehungsgeschichte dramatische Tiefe und emotionale Intensität.

Die musikalische Leitung übernimmt erneut Konrad Junghänel, der die erfolgreiche Entwicklung der Potsdamer Winteroper maßgeblich prägte. Regie führt Annika Nitsch, die zuletzt am Nationaltheater Mannheim inszenierte und für das Staatstheater Nürnberg Udo Zimmermanns Kammeroper „Die weiße Rose“ in der Gustav-Adolf-Gedächtniskirche realisierte. Für die Ausstattung konnte die Bühnen- und Kostümbildnerin Linda Siegismund gewonnen werden, die bereits für das Theater Chemnitz, das Staatstheater Nürnberg sowie die Semperoper Dresden tätig war.

Nach der umjubelten Premiere von Johann Christian Bachs Oper „Zanaida“ im Februar 2026 spielt die Potsdamer Winteroper wegen des weiterhin geschlossenen Schlosstheaters im Neuen Palais auch in dieser Saison wieder in der Friedenskirche Sanssouci. Dort wurden bereits in früheren Jahren einige Händel-Oratorien unter der musikalischen Leitung von Konrad Junghänel eindrücklich für die Potsdamer Winteroper in Szene gesetzt, wie z.B. Lydia Steiers gefeierte „Jephtha“-Inszenierung im Jahr 2013.

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