Lesung und Gespräch mit Johannes Herwig „Bis die Sterne zittern“

Lesung / Vortrag
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Am Mittwoch, den 18. März 2026, erwartet drei Schulklassen der 8. und 9. Jahrgangsstufe eine eindrucksvolle literarische Begegnung: Der Leipziger Autor Johannes Herwig ist zu Gast in der SLB und stellt seinen Jugendroman "Bis die Sterne zittern" vor.

Der Roman führt die Jugendlichen ins Leipzig des Jahres 1936. Im Zentrum steht der 16-jährige Harro, der sich nicht anpassen will und Teil oppositioneller Jugendcliquen wird. Zwischen Schulstress, Konflikten zu Hause, Freundschaft, erster Liebe und politischem Widerstand erzählt Johannes Herwig eine mitreißende Geschichte über das Erwachsenwerden in einer Diktatur. Grundlage des Romans sind die „Leipziger Meuten“ – Jugendgruppen, die sich bewusst gegen das NS-Regime stellten.

Johannes Herwig, geboren und aufgewachsen in Leipzig-Connewitz, studierte Soziologie und Psychologie und war viele Jahre im Kulturbereich tätig. Für seinen Debütroman "Bis die Sterne zittern" wurde er unter anderem für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert, mit dem Paul-Maar-Preis ausgezeichnet und erhielt 2024 den Anna-Seghers-Preis.

In der 90-minütigen Lesung mit anschließendem Gespräch liest der Autor aus seinem Roman, spricht über historische Hintergründe, das Schreiben und die Bedeutung von Haltung und Zivilcourage – und kommt mit den Jugendlichen über Fragen von Mitmachen, Anpassen oder Widerstand ins Gespräch.

Anmeldung per E-Mail an: wuestenhagen@bibliothek.potsdam.de
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Am Mittwoch, den 18. März 2026, erwartet drei Schulklassen der 8. und 9. Jahrgangsstufe eine eindrucksvolle literarische Begegnung: Der Leipziger Autor Johannes Herwig ist zu Gast in der SLB und stellt seinen Jugendroman "Bis die Sterne zittern" vor.

Der Roman führt die Jugendlichen ins Leipzig des Jahres 1936. Im Zentrum steht der 16-jährige Harro, der sich nicht anpassen will und Teil oppositioneller Jugendcliquen wird. Zwischen Schulstress, Konflikten zu Hause, Freundschaft, erster Liebe und politischem Widerstand erzählt Johannes Herwig eine mitreißende Geschichte über das Erwachsenwerden in einer Diktatur. Grundlage des Romans sind die „Leipziger Meuten“ – Jugendgruppen, die sich bewusst gegen das NS-Regime stellten.

Johannes Herwig, geboren und aufgewachsen in Leipzig-Connewitz, studierte Soziologie und Psychologie und war viele Jahre im Kulturbereich tätig. Für seinen Debütroman "Bis die Sterne zittern" wurde er unter anderem für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert, mit dem Paul-Maar-Preis ausgezeichnet und erhielt 2024 den Anna-Seghers-Preis.

In der 90-minütigen Lesung mit anschließendem Gespräch liest der Autor aus seinem Roman, spricht über historische Hintergründe, das Schreiben und die Bedeutung von Haltung und Zivilcourage – und kommt mit den Jugendlichen über Fragen von Mitmachen, Anpassen oder Widerstand ins Gespräch.

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