Restaurierung live

Führung / Besichtigung
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Sonderöffnung des Orangerieschlosses

Das Orangerieschloss bleibt auch im Jahr 2026 für Besucher:innen geschlossen – doch in den historischen Schlossräumen wird fleißig gearbeitet. Während die äußere Gebäudehülle umfassend saniert wird, finden in den Schlossräumen unterschiedlichste Restaurierungsmaßnahmen statt. Hierfür sind die Wände mancher Räume vollständig eingehüllt, in anderen Räumen sind nur die Kunstobjekte verhüllt oder aber „transloziert“, also nicht mehr an ihrem Ursprungsort.

An diesem Tag öffnen wir nicht nur das Schloss für Sie, sondern ermöglichen Ihnen, drei Kolleg:innen bei Ihrer Restaurierungsmaßnahme über die Schulter zu sehen – oder besser gesagt: auf die Finger zu blicken. Ein Kronleuchter wird direkt in Augenhöhe hängen und erhält sukzessive seine Arme, seine Seele und seine ca. 3.000 Glaselemente zurück, die vorsichtig, einzeln und mit Drähten befestigt und manchmal mit „Socken“ überzogen werden. Warum erhalten Holztüren eine Holzimitation? Wie und warum wird diese historische Technik überhaupt angewandt? Welche feinen Tricks erforderlich sind, um das Auge so unausweichlich zu täuschen, wird nicht nur vorgeführt und erläutert, sondern kann auch an fertigen Türen begutachtet werden. Ein weiteres Thema sind die sogenannten Fassungen, also die Farbanstriche und die Vergoldungen in den Räumen. Warum fallen Farb- und Goldschollen überhaupt von den Wänden? Warum werden Farbschollen medizinisch mit Spritze und Wattetupfer behandelt? Über diese Maßnahmen können Sie bei Ihrem Rundgang durch die noch teilverhüllten Schlossräume mehr erfahren.
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Sonderöffnung des Orangerieschlosses

Das Orangerieschloss bleibt auch im Jahr 2026 für Besucher:innen geschlossen – doch in den historischen Schlossräumen wird fleißig gearbeitet. Während die äußere Gebäudehülle umfassend saniert wird, finden in den Schlossräumen unterschiedlichste Restaurierungsmaßnahmen statt. Hierfür sind die Wände mancher Räume vollständig eingehüllt, in anderen Räumen sind nur die Kunstobjekte verhüllt oder aber „transloziert“, also nicht mehr an ihrem Ursprungsort.

An diesem Tag öffnen wir nicht nur das Schloss für Sie, sondern ermöglichen Ihnen, drei Kolleg:innen bei Ihrer Restaurierungsmaßnahme über die Schulter zu sehen – oder besser gesagt: auf die Finger zu blicken. Ein Kronleuchter wird direkt in Augenhöhe hängen und erhält sukzessive seine Arme, seine Seele und seine ca. 3.000 Glaselemente zurück, die vorsichtig, einzeln und mit Drähten befestigt und manchmal mit „Socken“ überzogen werden. Warum erhalten Holztüren eine Holzimitation? Wie und warum wird diese historische Technik überhaupt angewandt? Welche feinen Tricks erforderlich sind, um das Auge so unausweichlich zu täuschen, wird nicht nur vorgeführt und erläutert, sondern kann auch an fertigen Türen begutachtet werden. Ein weiteres Thema sind die sogenannten Fassungen, also die Farbanstriche und die Vergoldungen in den Räumen. Warum fallen Farb- und Goldschollen überhaupt von den Wänden? Warum werden Farbschollen medizinisch mit Spritze und Wattetupfer behandelt? Über diese Maßnahmen können Sie bei Ihrem Rundgang durch die noch teilverhüllten Schlossräume mehr erfahren.
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