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Neuhardenberg und das Kino: Dreharbeiten im Schloss und auf dem Flugplatz

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Bereits seit Ende des 18. Jahrhunderts zieren die lateinischen Worte „Gratia Regis“ den Dreiecksgiebel über dem Haupteingang des Schloss Neuhardenberg. Es sollte ein „Dank an den König“ sein, denn der damalige König Friedrich Wilhelm III. machte dem Staatskanzler Karl August Fürst von Hardenberg ein großzügiges Geschenk, indem er dem Namensgeber der Gemeinde sowohl den Ort als auch das Schloss übertrug. Das beeindruckende Bauwerk mit eingeschossiger Dreiflügelanlage erinnert von außen an die Barockzeit, im Inneren des Schlosses finden sich jedoch auch zahlreiche frühklassische Elemente. Baumeister Schinkel errichtete mit den weiteren umliegenden Gebäuden wie dem Kavaliershaus, der Orangerie oder der Kirche ein stimmiges Schlossensemble, welches durch die von Lenné geplante Parkanlage vervollständigt wird. Eine Umgebung, in der sich auch gerne ein berühmter Schauspieler und Regisseur tummelt, der die einmalige Kulisse für cineastische Zwecke nutzte.
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  • Schloss Neuhardenberg, Foto: TMB-Fotoarchiv / Andreas Beetz
  • Schinkelkirche Neuhardenberg, Foto: TMB-Fotoarchiv / Steffen Lehmann
  • Flugplatz Neuhardenberg, Foto: TMB-Fotoarchiv / ScottyScout
  • Schloss Neuhardenberg mit Parkanlage, Foto: TMB-Fotoarchiv / Stefan Jacobs
Til Schweiger reiste mit Produktionsteam und Schauspielkollegen für seine Kinokomödie „Klassentreffen 1.0” nach Neuhardenberg. Das Schloss spielte im Film dieselbe Rolle wie im echten Leben: die eines gehobenen Hotels. Hier verbringen die Freunde Tommy, Nils und Andreas einen Wellnessaufenthalt. Die drei Endvierziger veranstalten nach 30 Jahren ein Klassentreffen, um gemeinsam das Leben zu feiern und in alten Erinnerungen zu schwelgen. 

Dabei war die von 1949 bis 1990 unter Marxwalde bekannte Gemeinde bereits einige Jahre zuvor von Til Schweiger für Dreharbeiten besucht worden. Damals wurde der nahegelegene Flugplatz von Neuhardenberg für die Liebeskomödie „Zweiohrküken“ vom Hauptdarsteller und Regisseur in Szene gesetzt. Die über 2400 Meter lange asphaltierte Start- und Landebahn des Flugplatzes spielt im Traum von Protagonist Ludo eine besondere Rolle. Zu Beginn des Films wähnt er sich auf dem Rollfeld, um dort auf seine plötzlich gänzlich veränderte Freundin Anna zu treffen. 

Sowohl das Schloss als auch der Flugplatz sind einen Besuch in Neuhardenberg wert. Das Schlossareal ist heute Zentrum für Kunst und Kultur, das mit einem vielschichtigen Programm mit Ausstellungen, Lesungen und Konzerten regelmäßig zahlreiche Besucher anzieht. Der eindrucksvolle Schlosspark lädt Besucher zu einem Spaziergang in naturverbundener Kulisse ein. Auch der Flugplatz kann besucht werden. Das Flugplatzmuseum zeigt neben den Flugmodellexponaten auch eine Ausstellung zur Flugplatzgeschichte Neuhardenbergs von 1934 bis heute. Darüber hinaus warten im Oderland weitere sehenswerte Orte auf freudige Besucher. So bietet beispielsweise die Kneipp-Kurstadt Buckow neben einem breiten Natur- und Erholungsangebot auch ein besonderes kulinarisches Angebot.

Zweiohrküken

  • Genre: Komödie, Romanze
  • Beschreibung: Ludo (Til Schweiger) und Anna (Nora Tschirner) zwei Jahre später ... der Alltag ist eingekehrt. Als Ludo eine alte Flamme (Edita Malovcic) wiedertrifft, wird Anna eifersüchtig - mit Recht! Die Gute ist offensichtlich noch ziemlich interessiert. Ludo wehrt sich, auch mit Recht, gegen Annas Kontrollversuche und fordert Freiraum ein. Dummerweise taucht just zu diesem Zeitpunkt Annas Ex-Freund Ralf (Ken Duken) auf, und plötzlich gefällt Ludo der neue Freiraum gar nicht mehr so gut.
  • Regie: Til Schweiger
  • Produktionsland: Deutschland
  • Verleih/Sender: Warner Bros. / barefoot film GmbH
  • Cast: Til Schweiger, Nora Tschirner, Matthias Schweighöfer
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Bereits seit Ende des 18. Jahrhunderts zieren die lateinischen Worte „Gratia Regis“ den Dreiecksgiebel über dem Haupteingang des Schloss Neuhardenberg. Es sollte ein „Dank an den König“ sein, denn der damalige König Friedrich Wilhelm III. machte dem Staatskanzler Karl August Fürst von Hardenberg ein großzügiges Geschenk, indem er dem Namensgeber der Gemeinde sowohl den Ort als auch das Schloss übertrug. Das beeindruckende Bauwerk mit eingeschossiger Dreiflügelanlage erinnert von außen an die Barockzeit, im Inneren des Schlosses finden sich jedoch auch zahlreiche frühklassische Elemente. Baumeister Schinkel errichtete mit den weiteren umliegenden Gebäuden wie dem Kavaliershaus, der Orangerie oder der Kirche ein stimmiges Schlossensemble, welches durch die von Lenné geplante Parkanlage vervollständigt wird. Eine Umgebung, in der sich auch gerne ein berühmter Schauspieler und Regisseur tummelt, der die einmalige Kulisse für cineastische Zwecke nutzte.
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  • Schloss Neuhardenberg, Foto: TMB-Fotoarchiv / Andreas Beetz
  • Schinkelkirche Neuhardenberg, Foto: TMB-Fotoarchiv / Steffen Lehmann
  • Flugplatz Neuhardenberg, Foto: TMB-Fotoarchiv / ScottyScout
Til Schweiger reiste mit Produktionsteam und Schauspielkollegen für seine Kinokomödie „Klassentreffen 1.0” nach Neuhardenberg. Das Schloss spielte im Film dieselbe Rolle wie im echten Leben: die eines gehobenen Hotels. Hier verbringen die Freunde Tommy, Nils und Andreas einen Wellnessaufenthalt. Die drei Endvierziger veranstalten nach 30 Jahren ein Klassentreffen, um gemeinsam das Leben zu feiern und in alten Erinnerungen zu schwelgen. 

Dabei war die von 1949 bis 1990 unter Marxwalde bekannte Gemeinde bereits einige Jahre zuvor von Til Schweiger für Dreharbeiten besucht worden. Damals wurde der nahegelegene Flugplatz von Neuhardenberg für die Liebeskomödie „Zweiohrküken“ vom Hauptdarsteller und Regisseur in Szene gesetzt. Die über 2400 Meter lange asphaltierte Start- und Landebahn des Flugplatzes spielt im Traum von Protagonist Ludo eine besondere Rolle. Zu Beginn des Films wähnt er sich auf dem Rollfeld, um dort auf seine plötzlich gänzlich veränderte Freundin Anna zu treffen. 

Sowohl das Schloss als auch der Flugplatz sind einen Besuch in Neuhardenberg wert. Das Schlossareal ist heute Zentrum für Kunst und Kultur, das mit einem vielschichtigen Programm mit Ausstellungen, Lesungen und Konzerten regelmäßig zahlreiche Besucher anzieht. Der eindrucksvolle Schlosspark lädt Besucher zu einem Spaziergang in naturverbundener Kulisse ein. Auch der Flugplatz kann besucht werden. Das Flugplatzmuseum zeigt neben den Flugmodellexponaten auch eine Ausstellung zur Flugplatzgeschichte Neuhardenbergs von 1934 bis heute. Darüber hinaus warten im Oderland weitere sehenswerte Orte auf freudige Besucher. So bietet beispielsweise die Kneipp-Kurstadt Buckow neben einem breiten Natur- und Erholungsangebot auch ein besonderes kulinarisches Angebot.

Zweiohrküken

  • Genre: Komödie, Romanze
  • Beschreibung: Ludo (Til Schweiger) und Anna (Nora Tschirner) zwei Jahre später ... der Alltag ist eingekehrt. Als Ludo eine alte Flamme (Edita Malovcic) wiedertrifft, wird Anna eifersüchtig - mit Recht! Die Gute ist offensichtlich noch ziemlich interessiert. Ludo wehrt sich, auch mit Recht, gegen Annas Kontrollversuche und fordert Freiraum ein. Dummerweise taucht just zu diesem Zeitpunkt Annas Ex-Freund Ralf (Ken Duken) auf, und plötzlich gefällt Ludo der neue Freiraum gar nicht mehr so gut.
  • Regie: Til Schweiger
  • Produktionsland: Deutschland
  • Verleih/Sender: Warner Bros. / barefoot film GmbH
  • Cast: Til Schweiger, Nora Tschirner, Matthias Schweighöfer
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Schinkelplatz

15320 Neuhardenberg

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Leichter Regen möglich in der Nacht.

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Ulmenstraße 15
15526 Bad Saarow

Tel.: 033631-868100
Fax: 033631-868102

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