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Museum Mühlberg 1547

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
 
In der Nähe der Stadt Mühlberg/Elbe wurde europäische Geschichte geschrieben. 1547 trafen hier die Heere einer katholischen Allianz unter Kaiser Karl V. auf den protestantischen Schmalkaldischen Bund unter dem Kommando des sächsischen Kurfürsten Johann Friedrich. Dieses für den Verlauf der Reformation bestimmende Ereignis bildet den Hauptgegenstand des im April 2015 eröffneten Museums, das sich in den Reigen der mitteldeutschen Stätten der Reformation einreiht und das EU-Kulturerbesiegel trägt. Besucher erfahren hier, warum Kaiser Karl V. in Mühlberg den Höhepunkt seiner Macht erreichte und Spanier im April durch die Elbe schwammen.
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  • Museum Mühlberg 1547, Foto: LKEE/Andreas Franke, Lizenz: LKEE/Andreas Franke
  • Ausstellung im Museum Mühlberg 1547, Foto: LKEE/Andreas Franke, Lizenz: LKEE/Andreas Franke
  • Ausstellung im Museum Mühlberg 1547, Foto: LKEE/Andreas Franke, Lizenz: LKEE/Andreas Franke
  • Mühlberg/Elbe, Foto: LKEE/Andreas Franke
  • Kloster Marienstern, Foto: LKEE/Andreas Franke, Lizenz: LKEE/Andreas Franke
  • Frauenkirche Mühlberg/Elbe, Foto: LKEE/Andreas Franke, Lizenz: LKEE/Andreas Franke
  • Mühlberg/Elbe, Foto: LKEE/Andreas Franke, Lizenz: LKEE/Andreas Franke
  • Mühlberg an der Elbe, Foto: LKEE/Andreas Franke, Lizenz: LKEE/Andreas Franke
  • Mühlberg an der Elbe, Foto: LKEE/Andreas Franke, Lizenz: LKEE/Andreas Franke
  • Museum Mühlberg 1547, Foto: LKEE/Andreas Franke, Lizenz: LKEE/Andreas Franke
Ein Bestandteil des Museums ist die Ausstellung "Leben am Fluss" zur Geschichte der Schiffmühlen. Die Schiffmüller waren die angesehensten und zahlreichsten Müller in Mühlberg - wenn auch mit großen Herausforderungen bei der Arbeit. Erstens riss die Elbe in wilden Momenten die Schiffmühlen mit sich fort, die selbst im Winterquartier des Mühlberger Hafens nicht immer sicher waren. Zweitens bestand Brandgefahr, wenn sich Rad und Stein zu geschwind drehten. Die Kettenschifffahrt brachte das Ende der Schiffmühlen. 1988 verschwand die letzte Mühlberger Schiffmühle. Eine mehr als 300-jährige Geschichte war zu Ende, zeitweise sollen es üpber zehn Mühlen gewesen sein. Die Ausstellung zeigt Modelle und Fotos, sogar ein Stück der alte Kette vom Grund der Elbe ist zu sehen.

Zeit nehmen sollte man sich auch für einen Rundgang durch die mittelalterliche Doppelstadt. Hier befindet sich zum Beispiel das ehemalige Zisterzienser-Nonnenkloster, das mit seiner imposanten Klosterkirche, dem Äbtissinnenhaus, dem Refektorium, dem Torhaus und der Propstei als geschlossene Anlage erhalten geblieben ist.

Gute Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Nahverkehr, Bus-Linien 433/437 ab Riesa, 536 ab Falkenberg / Bad Liebenwerda – Koßdorf, ab 565 Bad Liebenwerda. Das Museum befindet sich nur ca. 300 m (4 min) Fußweg von der Haltestelle Mühlberg Busbahnhof entfernt.
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In der Nähe der Stadt Mühlberg/Elbe wurde europäische Geschichte geschrieben. 1547 trafen hier die Heere einer katholischen Allianz unter Kaiser Karl V. auf den protestantischen Schmalkaldischen Bund unter dem Kommando des sächsischen Kurfürsten Johann Friedrich. Dieses für den Verlauf der Reformation bestimmende Ereignis bildet den Hauptgegenstand des im April 2015 eröffneten Museums, das sich in den Reigen der mitteldeutschen Stätten der Reformation einreiht und das EU-Kulturerbesiegel trägt. Besucher erfahren hier, warum Kaiser Karl V. in Mühlberg den Höhepunkt seiner Macht erreichte und Spanier im April durch die Elbe schwammen.
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  • Museum Mühlberg 1547, Foto: LKEE/Andreas Franke, Lizenz: LKEE/Andreas Franke
  • Ausstellung im Museum Mühlberg 1547, Foto: LKEE/Andreas Franke, Lizenz: LKEE/Andreas Franke
  • Ausstellung im Museum Mühlberg 1547, Foto: LKEE/Andreas Franke, Lizenz: LKEE/Andreas Franke
  • Mühlberg/Elbe, Foto: LKEE/Andreas Franke
  • Kloster Marienstern, Foto: LKEE/Andreas Franke, Lizenz: LKEE/Andreas Franke
  • Frauenkirche Mühlberg/Elbe, Foto: LKEE/Andreas Franke, Lizenz: LKEE/Andreas Franke
  • Mühlberg/Elbe, Foto: LKEE/Andreas Franke, Lizenz: LKEE/Andreas Franke
  • Mühlberg an der Elbe, Foto: LKEE/Andreas Franke, Lizenz: LKEE/Andreas Franke
  • Mühlberg an der Elbe, Foto: LKEE/Andreas Franke, Lizenz: LKEE/Andreas Franke
Ein Bestandteil des Museums ist die Ausstellung "Leben am Fluss" zur Geschichte der Schiffmühlen. Die Schiffmüller waren die angesehensten und zahlreichsten Müller in Mühlberg - wenn auch mit großen Herausforderungen bei der Arbeit. Erstens riss die Elbe in wilden Momenten die Schiffmühlen mit sich fort, die selbst im Winterquartier des Mühlberger Hafens nicht immer sicher waren. Zweitens bestand Brandgefahr, wenn sich Rad und Stein zu geschwind drehten. Die Kettenschifffahrt brachte das Ende der Schiffmühlen. 1988 verschwand die letzte Mühlberger Schiffmühle. Eine mehr als 300-jährige Geschichte war zu Ende, zeitweise sollen es üpber zehn Mühlen gewesen sein. Die Ausstellung zeigt Modelle und Fotos, sogar ein Stück der alte Kette vom Grund der Elbe ist zu sehen.

Zeit nehmen sollte man sich auch für einen Rundgang durch die mittelalterliche Doppelstadt. Hier befindet sich zum Beispiel das ehemalige Zisterzienser-Nonnenkloster, das mit seiner imposanten Klosterkirche, dem Äbtissinnenhaus, dem Refektorium, dem Torhaus und der Propstei als geschlossene Anlage erhalten geblieben ist.

Gute Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Nahverkehr, Bus-Linien 433/437 ab Riesa, 536 ab Falkenberg / Bad Liebenwerda – Koßdorf, ab 565 Bad Liebenwerda. Das Museum befindet sich nur ca. 300 m (4 min) Fußweg von der Haltestelle Mühlberg Busbahnhof entfernt.
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Komfort-Informationen

  • Freizeitleistungen
    Besucherparkplätze
    • Entfernung der Besucherparkplätze zum Eingang (in Meter, ca.): 30
    Bodenbelag
    • Zum Teil eingeschränkt begehbarer Bodenbelag (innen und/oder außen)
    Gäste-WC
    • Gäste-WC ist ohne Treppen erreichbar
    Weitere Angaben
    • Es sind ausleihbare Sitzmöglichkeiten vorhanden
    • Handläufe an allen Treppen
    • Abstellmöglichkeiten für Kinderwagen / Rollatoren etc.
    • Ergänzende Informationen:
      Neben den Treppen gibt es einen Aufzug, auch Rampen sind vorhanden. 

Barrierefrei-Informationen

  • Gäste mit Mobilitätseinschränkungen
    Kurzbeschreibung
    Kurzbeschreibung:
    ACHTUNG:
    • Das Museum ist in einem historischen Gebäude, der Propstei des ehemaligen Zisterzienser-Nonnenklosters, untergebracht. Die in den Ausstellungsräumen zahlreich vorhandenen Stufen, Türschwellen und unterschiedlichen Gebäude-Ebenen wurden mit viel Aufwand in Form von maßangefertigten mobilen Rampen, einem elektrischen Plattformlift und einer Aufzugkabine möglichst barrierefrei gestaltet.
    • Um vom Erdgeschoss in die oberen Ausstellungsebenen zu gelangen, kann alternativ zur Treppe eine Aufzugkabine genutzt werden. 
    • Der Zugang erfolgt jeweils im Erdgeschoss und im Zwischengeschoss ("Stadtgeschichte 1") an der Schmalseite, im obersten Ausstellungsbereich ("Stadtgeschichte 2") an der Längsseite. 
    • Die Aufzugkabine misst nur 82cm x 105cm und bietet somit für Rollstuhlfahrer keine ausreichende Wendefläche.
    • Museumsbesucher ohne Rest-Gehfähigkeit können daher nur die Ausstellungsräume im Erdgeschoss barrierefrei nutzen.
    Allgemeines zur Barrierefreiheit:
    • keine ausgewiesenen Behindertenparkplätze vorhanden
    • Zugang Innenbereich: stufenlos/ über Rampe
    • Zugang Außenbereich: stufenlos
    • Gästetoilette für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen stufenlos/ über Rampe erreichbar. Türbreite: 93 cm, Bewegungsfläche vor dem WC: 150 cm x 150 cm, rechts: 91 cm x >150 cm, links: 130 cm x 90 cm, Haltegriffe vorhanden
    Besonderheiten:
    • Es sind 10 leichte Klappstühle vorhanden, die als mobile Sitzgelegenheit in den Ausstellungsräumen zur Verfügung stehen.
     
     
    Zugang und Wege Außenbereich
    • stufenlose Wegeführung möglich
    • Durchgangsbreite der schmalsten aller sonstigen zu nutzenden Durchgänge: >150 cm
    Wegebeschaffenheit:
    Der Hof des Museums ist mit kleinteiligem Granitpflaster befestigt, das relativ eben verlegt wurde, aber nicht erschütterungsfrei zu befahren ist.
    Zugang und Wege Innenbereich
    • Zugang stufenlos
    • Durchgangsbreite der Eingangstür: 102 cm
    Kommentar:
    • Der Haupteingang des Museums ist über eine Stufe von 15 cm erreichbar. Gleich rechts daneben gibt es einen barrierefreien Seiteneingang (Türschwelle knapp 3 cm).
    • Der Zugang zum obersten Stockwerk per Aufzug ist nur mit einer Rest-Gehfähigkeit möglich, vgl. Kurzbeschreibung oben.
    • Im Obergeschoss gibt es in den einzelnen Ausstellungsräumen viele Stufen zu überwinden, für die jeweils maßangefertigte mobile Rampen vorhanden sind:
      • Veranstaltungs-/ Sonderausstellungsraum: 1 Stufe mit 10cm, davor Türschwelle mit knapp 3 cm
      • Raum "Kloster": Stufe 5 cm bzw. 7 cm (je nach Richtung)
      • Übergang von Raum "Wandmalerei" zu "Stadtgeschichte": 14 cm
      • Der Übergang vom Raum "Stadtgeschichte" zum Raum "Kriegsgefangenenlager" ist dank einer elektrischen Hilfseinrichtung stufenlos möglich: per Fernbedienung verwandelt sich eine Treppe in einen Plattformlift und befördert den Besucher den großen Höhenunterschied hinab/ hinauf. Zur Bedienung ist eine Begleitperson nötig, das Museumspersonal steht gern zur Verfügung.
    • Der Ausstellungsraum "Lapidarium" im Untergeschoss ist nur über eine Treppe erreichbar.
    • Der schmalste Durchgang im Museum ist 78 cm breit (Medien/ Lagerausstellung)
    Rezeption
    Kommentar:
    Die Museumskasse ist nur über eine Stufe von 15 cm erreichbar. Das Personal ist sensibilisiert und bedient Gäste mit Mobilitätseinschränkungen gerne im barrierefrei zugänglichen Teil des Museums.
    Aufzug
    • Zugang stufenlos
    • Durchgangsbreite der schmalsten aller zu benutzenden Türen, Flure und Durchgänge: 80 cm
    • Breite der Aufzugstür: 80 cm
    • Länge der Aufzugskabine: 105 cm
    • Breite der Aufzugskabine: 82 cm
    • unterste Höhe der Bedienelemente: 95 cm
    • oberste Höhe der Bedienelemente: 95 cm
    • Länge der Bewegungsfläche vor dem Aufzug: 140 cm
    • Breite der Bewegungsfläche vor dem Aufzug: >150 cm
    Kommentar:
    • Der Aufzug verbindet das Erdgeschoss mit den beiden oberen Ausstellungsebenen. Die Kabinenmaße ermöglichen jedoch kein Wenden für Besucher, die dauerhaft im Rollstuhl sitzen, vgl. Kurzbeschreibung oben!
    • Zur Bedienung ist eine Begleitperson empfehlenswert, da der Schlüssel an der Kasse abgeholt werden muss. Das Museumspersonal steht gern zur Verfügung.
    Gästetoilette
    • Durchgangsbreite der Tür zum Sanitärraum: 93 cm
    • Durchgangsbreite der schmalsten aller zu benutzenden Türen, Flure und Durchgänge: 93 cm
    • Tür schlägt nicht in den Sanitärraum auf
    • Länge der Bewegungsfläche vor dem Waschtisch: 150 cm
    • Breite der Bewegungsfläche vor dem Waschtisch: 150 cm
    • Tiefe der Unterfahrbarkeit des Waschtischs (in Höhe von 67 cm): 35 cm
    • Oberkante des Waschtischs (Armauflagefläche) vom Fußboden aus: 80 cm
    • im Sitzen und Stehen einsehbarer Spiegel über dem Waschtisch
    • Länge der Bewegungsfläche vor dem WC-Becken: 150 cm
    • Breite der Bewegungsfläche vor dem WC-Becken: 150 cm
    • Länge der Bewegungsfläche rechts neben dem WC-Becken: >150 cm
    • Breite der Bewegungsfläche rechts neben dem WC-Becken: 91 cm
    • Länge der Bewegungsfläche links neben dem WC-Becken: 130 cm
    • Breite der Bewegungsfläche links neben dem WC-Becken: 90 cm
    • Haltegriffe neben dem WC rechts und links vorhanden
    • Höhe (Oberkante) der Haltegriffe: 78 cm
    • Hinausragen der Haltegriffe über die WC-Beckenvorderkante: 15 cm
    • Abstand der Haltegriffe voneinander: 70 cm
    • Beide Haltegriffe hochklappbar und im hochgeklappten Zustand arretierbar
    • Sitzhöhe des WC-Beckens (Oberkante WC-Brille): 48 cm
    • Notruf vorhanden
    Kommentar:
    Das WC befindet sich im Funktionsgebäude des Museums, ca. 20 m vom Hautpeingang entfernt und ist über eine lange flache Rampe zugänglich.
    Fachkompetenz / Service
    • Informationen über weitere barrierefreie Angebote in der Region können zur Verfügung gestellt werden.
    Erhebung der Daten
    • Bei den hier dargestellten Daten handelt es sich um geprüfte Daten
    • Datum der Datenerhebung: 12.01.2022
    • Erheber (Institution): Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH

Anreiseplaner

Klosterstraße 9

04931 Mühlberg/Elbe

Wetter Heute, 7. 12.

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Leichter Regen möglich am Nachmittag.

  • Donnerstag
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  • Freitag
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Prospekte

Touristinfo

Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V.

Schlossplatz 1
03253 Doberlug-Kirchhain

Tel.: 035322-6888516
Fax: 035322-6888518

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