7. Philharmonisches Konzert: Wunschkonzert

Klassisches Konzert / Oper
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

**Sprühende Funken**

**Emilie Mayers** „Faust-Ouvertüre“ op. 46
**Dora Pejačevićs** Klavierkonzert g-Moll op. 33
**Ludwig van Beethoven** Sinfonie Nr. 7 in A-Dur op. 92

Es gibt Musik, die entzündet. Nicht laut, nicht sofort, sondern wie ein innerer Funke, der Spannung auflädt und in Bewegung gerät. Das 7. Philharmonische Konzert folgt dieser Dramaturgie: von dunkler Unruhe über Verdichtung bis zum Rausch des Rhythmus. Den Auftakt bildet Emilie Mayers „Faust-Ouvertüre“, die ein psychologisches Klangbild rastloser Suche entwirft. Dunkle Farben, gespannte Linien, eruptive Gesten – Faust erscheint nicht als Held, sondern als Getriebener zwischen Erkenntnisdrang und existenzieller Unruhe. Dora Pejačevićs Klavierkonzert g-Moll verbindet spätromantischen Glanz mit tiefer Melancholie. Das Klavier pendelt zwischen Aufbegehren und Innehalten, virtuoser Geste und verletzlicher Zurücknahme. Mit Beethovens Siebter Sinfonie kippt der Abend in reine Energie: ein Strom aus Rhythmus und Bewegung, der sich steigert und im Finale entlädt. Schon Zeitgenossen sprachen von Taumel, Tanz, Ekstase. Aus scheinbar einfachen rhythmischen Motiven entfaltet Beethoven eine Musik von ungeheurer Sogkraft. „Sprühende Funken“ – das sind hier jene Momente, in denen Musik zwischen Zweifel und Entschlossenheit, individueller Stimme und gemeinsamer Bewegung Funken schlägt.

**Dirigent** Mark Rohde
**Klavier** Oliver Triendl
**Es spielt** das Philharmonische Orchester.
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**Sprühende Funken**

**Emilie Mayers** „Faust-Ouvertüre“ op. 46
**Dora Pejačevićs** Klavierkonzert g-Moll op. 33
**Ludwig van Beethoven** Sinfonie Nr. 7 in A-Dur op. 92

Es gibt Musik, die entzündet. Nicht laut, nicht sofort, sondern wie ein innerer Funke, der Spannung auflädt und in Bewegung gerät. Das 7. Philharmonische Konzert folgt dieser Dramaturgie: von dunkler Unruhe über Verdichtung bis zum Rausch des Rhythmus. Den Auftakt bildet Emilie Mayers „Faust-Ouvertüre“, die ein psychologisches Klangbild rastloser Suche entwirft. Dunkle Farben, gespannte Linien, eruptive Gesten – Faust erscheint nicht als Held, sondern als Getriebener zwischen Erkenntnisdrang und existenzieller Unruhe. Dora Pejačevićs Klavierkonzert g-Moll verbindet spätromantischen Glanz mit tiefer Melancholie. Das Klavier pendelt zwischen Aufbegehren und Innehalten, virtuoser Geste und verletzlicher Zurücknahme. Mit Beethovens Siebter Sinfonie kippt der Abend in reine Energie: ein Strom aus Rhythmus und Bewegung, der sich steigert und im Finale entlädt. Schon Zeitgenossen sprachen von Taumel, Tanz, Ekstase. Aus scheinbar einfachen rhythmischen Motiven entfaltet Beethoven eine Musik von ungeheurer Sogkraft. „Sprühende Funken“ – das sind hier jene Momente, in denen Musik zwischen Zweifel und Entschlossenheit, individueller Stimme und gemeinsamer Bewegung Funken schlägt.

**Dirigent** Mark Rohde
**Klavier** Oliver Triendl
**Es spielt** das Philharmonische Orchester.
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