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1. Philharmonisches Konzert: Licht geht auf

Klassisches Konzert / Oper
Klassisches Konzert / Oper
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Ein tiefer Ton, schwebende Stille, dann das aufsteigende Licht: Mit Richard Strauss’ ALSO SPRACH ZARATHUSTRA beginnt die Saison mit einem der berühmtesten Sonnenaufgänge der Musikgeschichte. Inspiriert von Nietzsche öffnet Strauss einen Horizont zwischen Aufbruch, Zweifel und moderner Klanggewalt. Alexander von Zemlinskys SIEBEN LIEDER ZU NACHT, GEBET UND TRÄUME führen in eine empfindsamere Zwischenwelt, in der Nacht, Traum und Sehnsucht zu feinen seelischen Räumen werden. Mit der Uraufführung von Søren Nils Eichberg tritt die Gegenwart unmittelbar hinzu: neue Musik, entstanden im Dialog mit dem Philharmonischen Orchester. Ravels Suite Nr. 2 aus DAPHNIS ET CHLOÉ beschließt den Abend in leuchtenden Farben. So eröffnet GMD Alexander Merzyn die Reihe HORIZONTE als Weg vom Dunkel ins Licht und als Einladung, Zukunft hörend zu betreten. – Ein Saisonauftakt zwischen Sonnenaufgang, Nachtgesang, Gegenwartsklang und französischer Farbmagie: Strauss, Zemlinsky, eine Uraufführung von Søren Nils Eichberg und Ravel öffnen die Reihe HORIZONTE als musikalischen Schritt ins Licht.

Richard Strauss Also sprach Zarathustra op. 30, 1896

Alexander von Zemlinsky – Sieben Lieder zu Nacht, Gebet und Träume, um 1900,
Arrangement von Hauke Berheide, Deutsche Erstaufführung, Gemeinsamer Auftrag des Staatstheater Cottbus, der Tapiola Sinfonietta und des Orchestre symphonique de Québec
Søren Nils Eichberg Uraufführung

Maurice Ravel – Daphnis et Chloé, Suite Nr. 2, 1913

Dirigent: GMD Alexander Merzyn

Luzia Tietze
 (Mezzosopran)
Es spielt das Philharmonische Orchester.

aufklappeneinklappen

Ein tiefer Ton, schwebende Stille, dann das aufsteigende Licht: Mit Richard Strauss’ ALSO SPRACH ZARATHUSTRA beginnt die Saison mit einem der berühmtesten Sonnenaufgänge der Musikgeschichte. Inspiriert von Nietzsche öffnet Strauss einen Horizont zwischen Aufbruch, Zweifel und moderner Klanggewalt. Alexander von Zemlinskys SIEBEN LIEDER ZU NACHT, GEBET UND TRÄUME führen in eine empfindsamere Zwischenwelt, in der Nacht, Traum und Sehnsucht zu feinen seelischen Räumen werden. Mit der Uraufführung von Søren Nils Eichberg tritt die Gegenwart unmittelbar hinzu: neue Musik, entstanden im Dialog mit dem Philharmonischen Orchester. Ravels Suite Nr. 2 aus DAPHNIS ET CHLOÉ beschließt den Abend in leuchtenden Farben. So eröffnet GMD Alexander Merzyn die Reihe HORIZONTE als Weg vom Dunkel ins Licht und als Einladung, Zukunft hörend zu betreten. – Ein Saisonauftakt zwischen Sonnenaufgang, Nachtgesang, Gegenwartsklang und französischer Farbmagie: Strauss, Zemlinsky, eine Uraufführung von Søren Nils Eichberg und Ravel öffnen die Reihe HORIZONTE als musikalischen Schritt ins Licht.

Richard Strauss Also sprach Zarathustra op. 30, 1896

Alexander von Zemlinsky – Sieben Lieder zu Nacht, Gebet und Träume, um 1900,
Arrangement von Hauke Berheide, Deutsche Erstaufführung, Gemeinsamer Auftrag des Staatstheater Cottbus, der Tapiola Sinfonietta und des Orchestre symphonique de Québec
Søren Nils Eichberg Uraufführung

Maurice Ravel – Daphnis et Chloé, Suite Nr. 2, 1913

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Tel.: 035433-72299
Fax: 035433-72228

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