8. Philharmonisches Konzert: Rausch der Sinne

Klassisches Konzert / Oper
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Ein Saisonabschluss voller Leidenschaft, Wahnsinn und fiebriger Fantasie: Im 8. Philharmonischen Konzert kämpfen Helden oft nicht mit der Welt, sondern mit sich selbst. Augusta Holmès’ sinfonische Dichtung „Roland furieux“ greift die berühmte Gestalt aus Ariostos Epos auf und zeigt einen Ritter, den Liebe, Eifersucht und verletzter Stolz in den Wahnsinn treiben. Holmès, eine eigenständige Stimme der französischen Spätromantik, verdichtet die literarische Vorlage zu einer farbenreichen musikalischen Erzählung. Die Musik folgt Roland in Extreme zwischen Kampfesenergie und Verzweiflung. Noch radikaler führt Hector Berlioz diese Verbindung von innerem Erleben und Klang in seiner „Symphonie fantastique“ aus. Mit der obsessiv wiederkehrenden idée fixe entwirft er das Psychogramm eines Liebenden, dessen Fantasie in berauschte Bilder und albtraumhafte Visionen kippt. Ball, nächtliche Landschaft, Richtplatz und Hexensabbat werden zu Stationen einer halluzinatorischen Reise. So begegnen sich zwei Werke von orchestraler Kühnheit, in denen Leidenschaft und Vision die Grenze zwischen Wirklichkeit und Imagination auflösen. Die gefährlichsten Abenteuer beginnen nicht draußen, sondern im Innern.

Augusta Holmès: „Roland furieux“ – Sinfonie nach Ariosto
Hector Berlioz: Symphonie fantastique

Dirigent: GMD Alexander Merzyn
Es spielt das Philharmonische Orchester.
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Ein Saisonabschluss voller Leidenschaft, Wahnsinn und fiebriger Fantasie: Im 8. Philharmonischen Konzert kämpfen Helden oft nicht mit der Welt, sondern mit sich selbst. Augusta Holmès’ sinfonische Dichtung „Roland furieux“ greift die berühmte Gestalt aus Ariostos Epos auf und zeigt einen Ritter, den Liebe, Eifersucht und verletzter Stolz in den Wahnsinn treiben. Holmès, eine eigenständige Stimme der französischen Spätromantik, verdichtet die literarische Vorlage zu einer farbenreichen musikalischen Erzählung. Die Musik folgt Roland in Extreme zwischen Kampfesenergie und Verzweiflung. Noch radikaler führt Hector Berlioz diese Verbindung von innerem Erleben und Klang in seiner „Symphonie fantastique“ aus. Mit der obsessiv wiederkehrenden idée fixe entwirft er das Psychogramm eines Liebenden, dessen Fantasie in berauschte Bilder und albtraumhafte Visionen kippt. Ball, nächtliche Landschaft, Richtplatz und Hexensabbat werden zu Stationen einer halluzinatorischen Reise. So begegnen sich zwei Werke von orchestraler Kühnheit, in denen Leidenschaft und Vision die Grenze zwischen Wirklichkeit und Imagination auflösen. Die gefährlichsten Abenteuer beginnen nicht draußen, sondern im Innern.

Augusta Holmès: „Roland furieux“ – Sinfonie nach Ariosto
Hector Berlioz: Symphonie fantastique

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