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Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Das historische Eisenhüttenwerk Peitz liegt unmittelbar an den Peitzer Teichen und zählt zu den bedeutenden technischen Denkmalarealen Brandenburgs. Es wurde um 1550 gegründet und steht im Zusammenhang mit der Errichtung der Festungsanlage und der Teiche einschließlich des Hammergrabens. Das wertvollste Gebäude ist die von 1810 original erhaltene Hochofen- und Gießereihalle, die dem Besucher heute als technisches Museum offensteht. Der einheimische Raseneisenstein wurde hier zu Schmiedeeisen sowie zu Gusserzeugnissen für Haushalt, Gewerbe und Militär verarbeitet. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Verhüttungsbetrieb in Peitz eingestellt.
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  • Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz, Foto: Amt Peitz, Lizenz: Amt Peitz
  • Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz, Foto: N. Mucha, Lizenz: Amt Peitz
  • Rückansicht vom Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz , Foto: N. Mucha, Lizenz: Amt Peitz
  • Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz, Foto: M. Schön, Lizenz: Amt Peitz
  • Hochofenhalle, Foto: N. Mucha, Lizenz: Amt Peitz
  • Mineralien- und Fossiliensammlung, Foto: M. Huhle, Lizenz: Amt Peitz
  • Fischereimuseum, Foto: M. Schön, Lizenz: Amt Peitz
  • Klemmkuchenbacken , Foto: N. Mucha, Lizenz: Amt Peitz
  • Rückansicht vom Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz im Winter , Foto: N. Mucha, Lizenz: Amt Peitz
  • Jazzausstellung im Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz, Foto: M. Huhle, Lizenz: M. Huhle
  • Peitzer Teiche und Hüttenwerk, Foto: R. Kliche, Lizenz: Amt Peitz
In der ehemaligen Formerei des Werkes befindet sich heute das Fischereimuseum. Für Besucher gibt es ein großes Teichdiorama, ein Aquarium, mehrere Exponate und Interessantes aus der langen Tradition der Peitzer Teichwirtschaft zu entdecken.

Eine Mineralien- und Fossilienausstellung, eine Exposition zur Thematik Wasser und die Ausstellung “Woodstock am Karpfenteich – Free Jazz in der DDR” ergänzen das weite Spektrum des Museums.

Regionaltypische Gastronomie sowie ein Naturlehrpfad durch das Teichgebiet vervollständigen das Angebot für Besucher.
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Das historische Eisenhüttenwerk Peitz liegt unmittelbar an den Peitzer Teichen und zählt zu den bedeutenden technischen Denkmalarealen Brandenburgs. Es wurde um 1550 gegründet und steht im Zusammenhang mit der Errichtung der Festungsanlage und der Teiche einschließlich des Hammergrabens. Das wertvollste Gebäude ist die von 1810 original erhaltene Hochofen- und Gießereihalle, die dem Besucher heute als technisches Museum offensteht. Der einheimische Raseneisenstein wurde hier zu Schmiedeeisen sowie zu Gusserzeugnissen für Haushalt, Gewerbe und Militär verarbeitet. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Verhüttungsbetrieb in Peitz eingestellt.
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  • Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz, Foto: Amt Peitz, Lizenz: Amt Peitz
  • Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz, Foto: N. Mucha, Lizenz: Amt Peitz
  • Rückansicht vom Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz , Foto: N. Mucha, Lizenz: Amt Peitz
  • Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz, Foto: M. Schön, Lizenz: Amt Peitz
  • Hochofenhalle, Foto: N. Mucha, Lizenz: Amt Peitz
  • Mineralien- und Fossiliensammlung, Foto: M. Huhle, Lizenz: Amt Peitz
  • Fischereimuseum, Foto: M. Schön, Lizenz: Amt Peitz
  • Klemmkuchenbacken , Foto: N. Mucha, Lizenz: Amt Peitz
  • Rückansicht vom Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz im Winter , Foto: N. Mucha, Lizenz: Amt Peitz
  • Jazzausstellung im Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz, Foto: M. Huhle, Lizenz: M. Huhle
In der ehemaligen Formerei des Werkes befindet sich heute das Fischereimuseum. Für Besucher gibt es ein großes Teichdiorama, ein Aquarium, mehrere Exponate und Interessantes aus der langen Tradition der Peitzer Teichwirtschaft zu entdecken.

Eine Mineralien- und Fossilienausstellung, eine Exposition zur Thematik Wasser und die Ausstellung “Woodstock am Karpfenteich – Free Jazz in der DDR” ergänzen das weite Spektrum des Museums.

Regionaltypische Gastronomie sowie ein Naturlehrpfad durch das Teichgebiet vervollständigen das Angebot für Besucher.
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Komfort-Informationen

  • Freizeitleistungen
    Besucherparkplätze
    • Entfernung der Besucherparkplätze zum Eingang (in Meter, ca.): 120
    Bodenbelag
    • Zum Teil eingeschränkt begehbarer Bodenbelag (innen und/oder außen)
    Gäste-WC
    • Gäste-WC ist ohne Treppen erreichbar
    Weitere Angaben
    • Es stehen ausreichend Sitzplätze zur Verfügung
    • Handläufe an allen Treppen
    • Abstellmöglichkeiten für Kinderwagen / Rollatoren etc.
    • Ergänzende Informationen:
      Die Wege sind mit Lichtgitterrosten ausgelegt und der Weg in den anderen Teil des Museums führt über eine Rampe. Somit können auch Rollstuhlfahrer die untere Etage des Museums anschauen. Zudem ist ein Behinderten WC vorort. 

Barrierefrei-Informationen

  • Gäste mit Lernschwierigkeiten/ „geistiger Behinderung“
    Kurzbeschreibung
    Kurzbeschreibung:
    •  
    • Die Führungen werden zielgruppengerecht und individuell durchgeführt, u.a. werden Sitzplätze angeboten, ein kurzer Film wird gezeigt, die Gäste können ausgewählte Ausstellungsstücke anfassen bzw. ertasten. 
    • Es waren schon zahlreiche Gäste mit Lernschwierigkeiten im Museum. Es hat ihnen gut gefallen. 
    Gut zu wissen
    • Ihnen wird alles in Ruhe erklärt und gezeigt. Sie können Fragen stellen.
    Weitere Informationen:
    • Auf Wunsch wird vor dem Besuch besprochen: Was soll in der Führung erklärt werden? Wie soll es erklärt werden?
    Das kann der Betrieb noch für Sie tun
    • Der Betrieb hat viel Erfahrung mit Gästen mit Lern-Schwierigkeiten.
    Wer hat diese Informationen gesammelt? Und wann?
    • Experten haben geprüft: Sind die Informationen oben richtig?
    • Von wann sind die Informationen? 31.03.2022

  • Gäste mit Mobilitätseinschränkungen
    Kurzbeschreibung
    Kurzbeschreibung:
    • Kein ausgewiesener Behindertenparkplatz vorhanden.
    • Zugang Innenbereich: stufenlos.
    • Gästetoilette für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen stufenlos. Türbreite: 93 cm, Bewegungsfläche vor dem WC: 112 cm lang x >150 cm breit, rechts: >150 cm lang x 86 cm breit, links: >150 cm lang x 99 cm breit, Haltegriffe vorhanden.
    • Tagungs- bzw. Veranstaltungsräume im Erdgeschoss stufenlos über Rampe erreichbar, Türbreite: 85 cm.

    Besonderheiten:
    •  
    • Folgende Ausstellungsbereiche sind nur über Treppen mit unterschiedlichen Höhen erreichbar: 
    • das 1.OG der Dauerausstellung mit 17 Stufen 
    • der Gebläseraum mit 4 Stufen   
    • die Mineralien- und Fossilienausstellung mit 2 Stufen  
    • das Turbinenhaus mit der „Wasserausstellung“ mit 9 Stufen 
    • das 1. OG im Fischereimuseum mit 14 bzw. 16 Stufen (2 Treppenaufgänge) 
    • die Aussichtsplattform mit über 60 Stufen
    •  
    • Die Hochofenhalle ist vom Kassenbereich über eine Stufe oder alternativ vom Außenbereich durch einen Nebeneingang stufenlos zugänglich. 
    • Die Wege in der Hochofenhalle sind durch 99 cm breite Metallgitter befestigt. Zum Teil sind die Wege uneben. 
    •  
    • Der Zugang zum Turbinenhaus mit der „Wasserausstellung“ ist alternativ über eine Hintertür ohne Stufen in Begleitung eines Museumsmitarbeiters zu erreichen. 
    •  
    • Die Texte vieler Informationstafeln beginnen in einer Höhe von 2 m und einige Exponate sind z. T. etwas höher angebracht. 
    PKW-Stellplätze
    Kommentar:
    Nach Rücksprache mit den Museumsmitarbeitern  kann direkt vor dem Museum geparkt werden.
    Zugang und Wege Außenbereich
    Kommentar:
    • Der Platz vor dem Museum ist mit einer wassergebundener Decke befestigt.
    • Ein kurzer Streifen vor dem Haupteingang besteht aus grobem Pflaster.
    Zugang und Wege Innenbereich
    • Zugang stufenlos
    • Durchgangsbreite der Eingangstür: >150 cm
    Kommentar:
    • Der Haupteingang ist eine Flügeltür und hat eine einfache Durchgangsbreite von 104 cm.
    • Die Türschwelle ist knapp 3 cm hoch.
    • Die Türklinke der Eingangstür ist 1,40 m hoch, ggf. ist also eine Begleitperson für Gäste im Rollstuhl empfehlenswert (bzw. können sich Gäste im Rollstuhl durch Klopfen an der Fensterscheibe bemerkbar machen)
    • Eine Rampe macht den Zugang von der Hochofenhalle zum Fischereimuseum stufenlos möglich. Die Rampe ist 5,57 m lang, 124 cm breit, 28 cm hoch und hat ein Gefälle von knapp 6 %. Zusätzlich befinden sich beidseitige Handläufe an der Rampe.
    Rezeption
    Kommentar:
    Der Counter an der Kasse hat eine Höhe von 116 cm, aber ist seitlich anfahrbar.
    Gästetoilette
    • Durchgangsbreite der Tür zum Sanitärraum: 93 cm
    • Durchgangsbreite der schmalsten aller zu benutzenden Türen, Flure und Durchgänge: 93 cm
    • Tür schlägt nicht in den Sanitärraum auf
    • Länge der Bewegungsfläche vor dem Waschtisch: >150 cm
    • Breite der Bewegungsfläche vor dem Waschtisch: 112 cm
    • Tiefe der Unterfahrbarkeit des Waschtischs (in Höhe von 67 cm): 14 cm
    • Oberkante des Waschtischs (Armauflagefläche) vom Fußboden aus: 80 cm
    • im Sitzen und Stehen einsehbarer Spiegel über dem Waschtisch
    • Länge der Bewegungsfläche vor dem WC-Becken: 112 cm
    • Breite der Bewegungsfläche vor dem WC-Becken: >150 cm
    • Länge der Bewegungsfläche rechts neben dem WC-Becken: >150 cm
    • Breite der Bewegungsfläche rechts neben dem WC-Becken: 86 cm
    • Länge der Bewegungsfläche links neben dem WC-Becken: >150 cm
    • Breite der Bewegungsfläche links neben dem WC-Becken: 99 cm
    • Haltegriffe neben dem WC rechts und links vorhanden
    • Höhe (Oberkante) der Haltegriffe: 88 cm
    • Hinausragen der Haltegriffe über die WC-Beckenvorderkante: 12 cm
    • Abstand der Haltegriffe voneinander: 72 cm
    • Beide Haltegriffe hochklappbar und im hochgeklappten Zustand arretierbar
    • Sitzhöhe des WC-Beckens (Oberkante WC-Brille): 47 cm
    • Notruf vorhanden
    Kommentar:
    • Eine Rückenlehne mit einer Sitztiefe von 57 cm ist am WC vorhanden. Die WC Spülung ist am Haltegriff vorhanden.
    • Die Bewegungsfläche vor dem WC ist durch ein Schränkchen eingeschränkt.
    • Der "Zuziehgriff" an der WC Tür innen hat eine Höhe von 81 cm.
    Zugang zu Tagungs- und Veranstaltungsräumen
    • Zugang stufenlos
    • Durchgangsbreite der Eingangstür: 85 cm
    Kommentar:
    Der Tagungsraum befindet sich im Fischereimuseum.
    Fachkompetenz / Service
    Kommentar:
    Die Anreise mit dem eigenen PKW ist zu empfehlen.
    Erhebung der Daten
    • Bei den hier dargestellten Daten handelt es sich um geprüfte Daten
    • Datum der Datenerhebung: 31.03.2022
    • Erheber (Institution): TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH

Anreiseplaner

Hüttenwerk 1

03185 Peitz

Wetter Heute, 26. 11.

4 8
Den ganzen Tag lang stark bewölkt.

  • Sonntag
    1 8
  • Montag
    1 7

Touristinfo

Tourismusverband Spreewald

Lindenstraße 1
03226 Vetschau/Spreewald OT Raddusch

Tel.: 035433-72299
Fax: 035433-72228

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  • Sonntag
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Alle Informationen, Zeiten und Preise werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Trotzdem können wir für die Richtigkeit der Daten keine Gewähr übernehmen. Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrem Besuch telefonisch / per E-Mail oder über die Internetseiten des Anbieters den aktuellen Stand zu erfragen.

(+49) 03312004747 Wir sind telefonisch für Sie da: werktags Mo-Fr 9-13 Uhr und am 31.10. 10-13 Uhr.

Vielen Dank für Ihre Anfrage!

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Für weitere Fragen rund um das Land Brandenburg stehen wir Ihnen gerne auch unter der Rufnummer 0331- 200 47 47 zur Verfügung. Unter service@reiseland-brandenburg.de können Sie uns auch gerne eine E-Mail senden.

Ihr Informations- und Vermittlungsservice Brandenburg

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