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Schleusentour

Länge: 36 km
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Länge: 36 km
ab €
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Über 300 Seen, kleine Kanäle, Bäche und natürlich die Namensgeber Oder und Spree bieten vielfältige Möglichkeiten, um am Wasser unterwegs zu sein. Die Radtour begleitet die Spree von Fürstenwalde bis Beeskow und führt an verschiedenen Schleusen vorbei.
aufklappeneinklappen
  • Spree in Fürstenwalde, Foto: Angelika Laslo, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Spree in Fürstenwalde, Foto: Angelika Laslo, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Schleuse Fürstenwalde, Foto: Tibor Rostek
  • Schleuse Beeskow, Foto: Florian Läufer, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Schleuse Beeskow, Foto: Florian Läufer, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Radfahren im Wald, Foto: Andreas Franke, Lizenz: TMB-Fotoarchiv
  • Kersdorfer Schleuse, Foto: Andreas Franke, Lizenz: TMB-Fotoarchiv
  • Brücke über die Spree bei der Kersdorfer Schleuse, Foto: Andreas Franke, Lizenz: TMB-Fotoarchiv
  • Brücke über die Spree bei der Kersdorfer Schleuse, Foto: Andreas Franke, Lizenz: TMB-Fotoarchiv
  • Kersdorfer Schleuse, Foto: Andreas Franke, Lizenz: TMB-Fotoarchiv
Länge: 35,8 km
Start: Bahnhof Fürstenwalde (Spree)
Ziel: Bahnhof Beeskow
Über: Berkenbrück, Neubrück, Raßmannsdorf, Radinkendorf
Anreise: RE 1 bis Fürstenwalde (Spree)
Abreise: RB 36 ab Beeskow

ACHTUNG: Für Gleisarbeiten ist der Bahnübergang Lindenstraße in Fürstenwalde vom 21. Mai bis 7. Juni 2024 gesperrt, hiervon sind auch der Rad- und Gehweg betroffen. Bitte Fürstenwalde nicht über die Lindenstraße, sondern über die Frankfurter Straße Richtung Königsgestell, Berkenbrück verlassen.

Verlauf:

Die erste Schleuse befindet sich bereits zu Beginn der Tour in Fürstenwalde. Auf Veranlassung von Kurfürst Johann Georg wurde aus dem 1298 erstmals erwähnten Fürstenwalder Mühlenstau 1588 eine Stauschleuse. Diese wurde genutzt, um den Schiffsverkehr bis zur „Frankfurter Niederlage“ am Kersdorfer See zu ermöglichen. Das neue Wehr wurde 1996 in Betrieb genommen und besitzt drei Wehrfelder mit je 2 Schutztafeln, die automatisiert je nach Wasserstand gefahren werden.

Nach einem Abschnitt durch den Wald wird die Spree auf einer beeindruckenden Brücke überquert und die nächste Schleuse erreicht. Die Kersdorfer Schleuse wurde 1981 als Einkammerschleuse mit einer nutzbaren Länge von 55 Metern in Betrieb genommen. Durch eine umfangreiche Instandsetzung ab 2009 wurde die Nordkammer verlängert und für Berufsschifffahrten sowie Sportboote ausgebaut.

Die nächste Schleuse befindet sich etwas abseits von der Routenführung in Neubrück und verbindet den Oder-Spree-Kanal über den Wergensee mit der Spree. Gleichzeitig mit dem Schleusenneubau 1892 entstand das Pumpwerk direkt neben der Anlage. Die Schleuse Neuhaus wird vor Ort vom Schleusenpersonal bedient.

Die Tour endet in Beeskow, wo sich ebenfalls die letzte Schleuse für diesen Tag befindet. Die Schleuse wurde 1973 für das Finowmaß errichtet und wird heute überwiegend für wassertouristische Zwecke genutzt. Sie verbindet den Schwielowsee, dem flächenmäßig größten See des Landes Brandenburg, mit dem Oder-Spree-Kanal.

Im Zielort angekommen lohnt sich ein Abstecher zur Burg Beeskow. Die Aussichtsplattform bietet eine eindrucksvolle Aussicht auf die Stadt und die Umgebung und in den alten Gemäuern befindet sich ein Café-Restaurant und verschiedene Ausstellungen zu historischen Themen.

Kombinationsmöglichkeiten Routenführung
  • Tour Brandenburg
  • Spreeradweg

Informationen vor Ort: 

  • Tourist-Information Fürstenwalde (Spree)
  • Stadtinformation Beeskow

Sehenswürdigkeiten an der Strecke:

  • Dom Fürstenwalde
  • Schleuse Fürstenwalde
  • Kersdorfer Schleuse
  • Schleuse Neuhaus
  • Burg Beeskow, St. Marienkirche Beeskow
  • Schleuse Beeskow

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Über 300 Seen, kleine Kanäle, Bäche und natürlich die Namensgeber Oder und Spree bieten vielfältige Möglichkeiten, um am Wasser unterwegs zu sein. Die Radtour begleitet die Spree von Fürstenwalde bis Beeskow und führt an verschiedenen Schleusen vorbei.
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  • Spree in Fürstenwalde, Foto: Angelika Laslo, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Spree in Fürstenwalde, Foto: Angelika Laslo, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Schleuse Fürstenwalde, Foto: Tibor Rostek
  • Schleuse Beeskow, Foto: Florian Läufer, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Schleuse Beeskow, Foto: Florian Läufer, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Radfahren im Wald, Foto: Andreas Franke, Lizenz: TMB-Fotoarchiv
  • Kersdorfer Schleuse, Foto: Andreas Franke, Lizenz: TMB-Fotoarchiv
  • Brücke über die Spree bei der Kersdorfer Schleuse, Foto: Andreas Franke, Lizenz: TMB-Fotoarchiv
  • Brücke über die Spree bei der Kersdorfer Schleuse, Foto: Andreas Franke, Lizenz: TMB-Fotoarchiv
Länge: 35,8 km
Start: Bahnhof Fürstenwalde (Spree)
Ziel: Bahnhof Beeskow
Über: Berkenbrück, Neubrück, Raßmannsdorf, Radinkendorf
Anreise: RE 1 bis Fürstenwalde (Spree)
Abreise: RB 36 ab Beeskow

ACHTUNG: Für Gleisarbeiten ist der Bahnübergang Lindenstraße in Fürstenwalde vom 21. Mai bis 7. Juni 2024 gesperrt, hiervon sind auch der Rad- und Gehweg betroffen. Bitte Fürstenwalde nicht über die Lindenstraße, sondern über die Frankfurter Straße Richtung Königsgestell, Berkenbrück verlassen.

Verlauf:

Die erste Schleuse befindet sich bereits zu Beginn der Tour in Fürstenwalde. Auf Veranlassung von Kurfürst Johann Georg wurde aus dem 1298 erstmals erwähnten Fürstenwalder Mühlenstau 1588 eine Stauschleuse. Diese wurde genutzt, um den Schiffsverkehr bis zur „Frankfurter Niederlage“ am Kersdorfer See zu ermöglichen. Das neue Wehr wurde 1996 in Betrieb genommen und besitzt drei Wehrfelder mit je 2 Schutztafeln, die automatisiert je nach Wasserstand gefahren werden.

Nach einem Abschnitt durch den Wald wird die Spree auf einer beeindruckenden Brücke überquert und die nächste Schleuse erreicht. Die Kersdorfer Schleuse wurde 1981 als Einkammerschleuse mit einer nutzbaren Länge von 55 Metern in Betrieb genommen. Durch eine umfangreiche Instandsetzung ab 2009 wurde die Nordkammer verlängert und für Berufsschifffahrten sowie Sportboote ausgebaut.

Die nächste Schleuse befindet sich etwas abseits von der Routenführung in Neubrück und verbindet den Oder-Spree-Kanal über den Wergensee mit der Spree. Gleichzeitig mit dem Schleusenneubau 1892 entstand das Pumpwerk direkt neben der Anlage. Die Schleuse Neuhaus wird vor Ort vom Schleusenpersonal bedient.

Die Tour endet in Beeskow, wo sich ebenfalls die letzte Schleuse für diesen Tag befindet. Die Schleuse wurde 1973 für das Finowmaß errichtet und wird heute überwiegend für wassertouristische Zwecke genutzt. Sie verbindet den Schwielowsee, dem flächenmäßig größten See des Landes Brandenburg, mit dem Oder-Spree-Kanal.

Im Zielort angekommen lohnt sich ein Abstecher zur Burg Beeskow. Die Aussichtsplattform bietet eine eindrucksvolle Aussicht auf die Stadt und die Umgebung und in den alten Gemäuern befindet sich ein Café-Restaurant und verschiedene Ausstellungen zu historischen Themen.

Kombinationsmöglichkeiten Routenführung
  • Tour Brandenburg
  • Spreeradweg

Informationen vor Ort: 

  • Tourist-Information Fürstenwalde (Spree)
  • Stadtinformation Beeskow

Sehenswürdigkeiten an der Strecke:

  • Dom Fürstenwalde
  • Schleuse Fürstenwalde
  • Kersdorfer Schleuse
  • Schleuse Neuhaus
  • Burg Beeskow, St. Marienkirche Beeskow
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15517 Fürstenwalde

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17 24
Mäßiger Regen

  • Mittwoch
    16 23
  • Donnerstag
    11 24

Prospekte

Touristinfo

Tourismusverband Seenland Oder-Spree e.V.

Ulmenstraße 15
15526 Bad Saarow

Tel.: 033631-868100
Fax: 033631-868102

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