• Altes Gefängnis des Gedenk- und Dokumentationszentrums Frankfurt (Oder), Foto: Karl-Konrad Tschäpe

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Dieser Anbieter liegt in der Region Seenland Oder-Spree
Collegienstraße 10
15234 Frankfurt

Gedenk- und Dokumentationsstätte "Opfer politischer Gewaltherrschaft" Frankfurt (Oder)

Museen, Historische Baudenkmäler und Stätten
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    p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

    Die Gedenk- und Dokumentationsstätte „Opfer politischer Gewaltherrschaft“ informiert am authentischen Ort über die Geschichte politischer Verfolgung während des Nationalsozialismus, unter der sowjetischen Besatzungsmacht und in der DDR-Zeit.
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    • Altes Gefängnis mit Blick von der Stadtseite, Foto: Karl-Konrad Tschäpe
    • Zellentrakt des Gedenk- und Dokumentationszentrums Frankfurt (Oder), Foto: Karl-Konrad Tschäpe
    • Gedenkstätte, Foto: Karl-Konrad Tschäpe
    Anhand ausgewählter Biographien wird auf Menschen aus der Stadt und der Region aufmerksam gemacht, die wegen ihrer politischen Überzeugung, ihres Glaubens, ihrer Rasse, ihres widerständigen Verhaltens oder nur auf Verdacht hin verfolgt wurden, in die Lager kamen, in die Mühlen der politischen Strafjustiz gerieten, unter unmenschlichen Bedingungen ihr Leben verloren oder sogar gezielt ermordet wurden.



    Ein Bereich des Gebäudes mit fünf Zellen wurde nicht rekonstruiert, sondern als authentischer Ort im Originalzustand belassen. In den Zellen werden die Schicksale bekannter Frankfurter Bürger von 1933 bis 1989 dargestellt. Zudem geben eine Einzelzelle aus der Zeit um 1960 sowie eine Arrestzelle aus dem Jahr 1989 Aufschluss über die Haftbedingungen.


    Eintritt frei. Für Gruppenführungen wird in Abhängigkeit der Gruppengröße eine kleine Gebühr erhoben.




    Angeboten werden:



    • Selbstständige Besichtigungen


    • Führungen durch die Ausstellung


    • Filme zu Themengebieten der Gedenkstätte


    • Sonderausstellungen








    Weiterhin bietet die Gedenk- und Dokumentationsstätte im Rahmen ihrer museumspädagogischen Arbeit folgendes an:



    • Selbsterkundungen in Kleingruppen mit Arbeitsaufträgen


    • Facharbeitsbetreuung


    • Bearbeitung von Schulprojekten


    • Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten


    • Projektarbeit zu thematischen Schwerpunkten der historischen Perioden: Deutschland 1933-1945, 1945-1950 und 1949-1989



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    Die Gedenk- und Dokumentationsstätte „Opfer politischer Gewaltherrschaft“ informiert am authentischen Ort über die Geschichte politischer Verfolgung während des Nationalsozialismus, unter der sowjetischen Besatzungsmacht und in der DDR-Zeit.
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    • Altes Gefängnis mit Blick von der Stadtseite, Foto: Karl-Konrad Tschäpe
    • Zellentrakt des Gedenk- und Dokumentationszentrums Frankfurt (Oder), Foto: Karl-Konrad Tschäpe
    • Gedenkstätte, Foto: Karl-Konrad Tschäpe
    Anhand ausgewählter Biographien wird auf Menschen aus der Stadt und der Region aufmerksam gemacht, die wegen ihrer politischen Überzeugung, ihres Glaubens, ihrer Rasse, ihres widerständigen Verhaltens oder nur auf Verdacht hin verfolgt wurden, in die Lager kamen, in die Mühlen der politischen Strafjustiz gerieten, unter unmenschlichen Bedingungen ihr Leben verloren oder sogar gezielt ermordet wurden.



    Ein Bereich des Gebäudes mit fünf Zellen wurde nicht rekonstruiert, sondern als authentischer Ort im Originalzustand belassen. In den Zellen werden die Schicksale bekannter Frankfurter Bürger von 1933 bis 1989 dargestellt. Zudem geben eine Einzelzelle aus der Zeit um 1960 sowie eine Arrestzelle aus dem Jahr 1989 Aufschluss über die Haftbedingungen.


    Eintritt frei. Für Gruppenführungen wird in Abhängigkeit der Gruppengröße eine kleine Gebühr erhoben.




    Angeboten werden:



    • Selbstständige Besichtigungen


    • Führungen durch die Ausstellung


    • Filme zu Themengebieten der Gedenkstätte


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    Weiterhin bietet die Gedenk- und Dokumentationsstätte im Rahmen ihrer museumspädagogischen Arbeit folgendes an:



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