Kaiserliche Matrosenstation ”Kongsnaes“

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Bereits seit 1841 betrieb das preußische Königshaus am Jungfernsee eine Station für Lustfahrten. Ende des 19. Jahrhunderts ließ Kaiser Wilhelm II. die Anlage im norwegischen Drachenstil umbauen. Zwischen 1892 und 1896 entstanden nach Plänen des Architekten Holm Hansen Munth unter anderem einen Empfangspavillon, die sogenannte Ventehalle, ein Bootshaus, eine Matrosenkaserne und ein Schiffsführerhaus, deren Bauteile in Norwegen vorgefertigt und in Potsdam aufgebaut wurden.
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  • Kaiserliche Matrosenstation Kongnaes, Foto: André Stiebitz, Lizenz: PMSG
  • Kaiserliche Matrosenstation ”Kongsnaes“, Foto: Artem Heissig, Lizenz: PMSG
  • Steg an den Kongsnaes, Foto: Sophie Soike, Lizenz: PMSG
Die Kaiserliche Matrosenstation diente als Seglerheim der Hohenzollern und wurde später von Mitgliedern des Kaiserlichen Yacht-Clubs genutzt. Die Steganlagen am historischen Ort wurden modern ausgebaut, um sie den Bedürfnissen der Freizeitsegler anzupassen. In den letzten Kriegstagen 1945 wurden Teile der Gebäude zerstört. Während der Zeit der deutschen Teilung verlief hier die Grenzanlage der DDR, wodurch das Gelände jahrzehntelang unzugänglich war.

Nach der Grenzöffnung 1989 setzte sich der ”Förderverein Kongsnæs e. V.“ für den Wiederaufbau und die Sanierung der vorhandenen Gebäude ein. In einer über 10 Jahre aufwendigen Rekonstruktion wurde das Ensemble auf Grundlage historischer Pläne und Fotografien wieder originalgetreu aufgebaut. Heute ist KONGSNÆS Teil der historischen Uferlandschaft am Jungfernsee. An den Steganlagen legen Boote an, und auch die historische Fregatte „Royal Louise“ ist von hier aus regelmäßig auf dem Wasser zu sehen.
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Bereits seit 1841 betrieb das preußische Königshaus am Jungfernsee eine Station für Lustfahrten. Ende des 19. Jahrhunderts ließ Kaiser Wilhelm II. die Anlage im norwegischen Drachenstil umbauen. Zwischen 1892 und 1896 entstanden nach Plänen des Architekten Holm Hansen Munth unter anderem einen Empfangspavillon, die sogenannte Ventehalle, ein Bootshaus, eine Matrosenkaserne und ein Schiffsführerhaus, deren Bauteile in Norwegen vorgefertigt und in Potsdam aufgebaut wurden.
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Die Kaiserliche Matrosenstation diente als Seglerheim der Hohenzollern und wurde später von Mitgliedern des Kaiserlichen Yacht-Clubs genutzt. Die Steganlagen am historischen Ort wurden modern ausgebaut, um sie den Bedürfnissen der Freizeitsegler anzupassen. In den letzten Kriegstagen 1945 wurden Teile der Gebäude zerstört. Während der Zeit der deutschen Teilung verlief hier die Grenzanlage der DDR, wodurch das Gelände jahrzehntelang unzugänglich war.

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