Auferstehungskirche

0 Bewertungen 0 von 5 (0)
0
0
0
0
0
Wie hat dir der Aufenthalt gefallen? Du hast deinen Aufenthalt schon bewertet.
ab €
Verfügbarkeit & Preis anzeigen

p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
 
Die Auferstehungskirche – Ein Meisterwerk des Erhalts und der Geschichte
aufklappeneinklappen
Die Auferstehungskirche in Spremberg ist weit mehr als ein Kirchengebäude – sie ist ein Symbol für Kulturerhalt, Geschichte und Gemeinschaft. Ursprünglich stand die Kirche im Dorf Pritzen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz. Doch der fortschreitende Braunkohlenabbau machte 1988 einen Umzug notwendig. Nach dem letzten Gottesdienst im Februar 1988 begann ein einzigartiges Projekt: Stein für Stein wurde die Kirche abgetragen und 1990–1994 in Spremberg wieder aufgebaut.

Dank der Unterstützung der Lausitzer Braunkohle AG (LAUBAG) konnte die Kirche am neuen Standort am Waldfriedhof Schomberg wiedererrichtet und 1994 feierlich als Auferstehungskirche eingeweiht werden. Besonders bemerkenswert sind die nummerierten Steine, die den aufwendigen Transport dokumentieren und noch heute an die außergewöhnliche Geschichte erinnern.

Die Kirche selbst ist ein Feldsteinbau des 13. Jahrhunderts mit einem Turm aus dem 17. Jahrhundert, der in Spremberg originalgetreu rekonstruiert wurde. Heute dient sie als Ort für Gottesdienste, Trauungen, Taufen sowie kulturelle Veranstaltungen und ist ein bedeutendes kulturelles und spirituelles Zentrum der Stadt.

Die Auferstehungskirche steht als lebendiges Zeugnis dafür, dass Geschichte bewahrt und neu belebt werden kann, selbst unter außergewöhnlichen Umständen. Ein Besuch hier ist nicht nur ein Blick in die Architektur, sondern auch ein Erlebnis der Geschichte, des Glaubens und der Gemeinschaft.
aufklappeneinklappen
 
Die Auferstehungskirche – Ein Meisterwerk des Erhalts und der Geschichte
aufklappeneinklappen
Die Auferstehungskirche in Spremberg ist weit mehr als ein Kirchengebäude – sie ist ein Symbol für Kulturerhalt, Geschichte und Gemeinschaft. Ursprünglich stand die Kirche im Dorf Pritzen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz. Doch der fortschreitende Braunkohlenabbau machte 1988 einen Umzug notwendig. Nach dem letzten Gottesdienst im Februar 1988 begann ein einzigartiges Projekt: Stein für Stein wurde die Kirche abgetragen und 1990–1994 in Spremberg wieder aufgebaut.

Dank der Unterstützung der Lausitzer Braunkohle AG (LAUBAG) konnte die Kirche am neuen Standort am Waldfriedhof Schomberg wiedererrichtet und 1994 feierlich als Auferstehungskirche eingeweiht werden. Besonders bemerkenswert sind die nummerierten Steine, die den aufwendigen Transport dokumentieren und noch heute an die außergewöhnliche Geschichte erinnern.

Die Kirche selbst ist ein Feldsteinbau des 13. Jahrhunderts mit einem Turm aus dem 17. Jahrhundert, der in Spremberg originalgetreu rekonstruiert wurde. Heute dient sie als Ort für Gottesdienste, Trauungen, Taufen sowie kulturelle Veranstaltungen und ist ein bedeutendes kulturelles und spirituelles Zentrum der Stadt.

Die Auferstehungskirche steht als lebendiges Zeugnis dafür, dass Geschichte bewahrt und neu belebt werden kann, selbst unter außergewöhnlichen Umständen. Ein Besuch hier ist nicht nur ein Blick in die Architektur, sondern auch ein Erlebnis der Geschichte, des Glaubens und der Gemeinschaft.
aufklappeneinklappen

Anreiseplaner

Drebkauer Straße 6c

03130 Spremberg

Wetter Heute, 7. 3.

8 16
Ein paar Wolken

  • Sonntag
    7 15
  • Montag
    5 14

Touristinfo

Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V.

Am Stadthafen 2
01968 Senftenberg

Tel.: 03573-725300-0
Fax: 03573-725300-9

Wetter Heute, 7. 3.

8 16
Ein paar Wolken

  • Sonntag
    7 15
  • Montag
    5 14

Alle Informationen, Zeiten und Preise werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Trotzdem können wir für die Richtigkeit der Daten keine Gewähr übernehmen. Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrem Besuch telefonisch / per E-Mail oder über die Internetseiten des Anbieters den aktuellen Stand zu erfragen.