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Luftbild Gartenstadt Marga © TMB-Fotoarchiv/ BIG-Städtebau in Brandenburg
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Gartenstadt Marga
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Adresse

Touristinformation Senftenberg
Markt 1
01968 Senftenberg

Gartenstadt Marga

Industriekultur, Historische Baudenkmäler und Stätten
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Herzlich willkommen in der ältesten Gartenstadt Deutschlands – und der schönsten Lausitzer Werkssiedlung.
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  • Die Gartenstadt Marga, Foto: Stadt Senftenberg
  • Gartenstadt Marga - Ausstellung, Foto: TV LSL/Nada Quenzel
  • Die Gartenstadt Marga, Foto: Stadt Senftenberg
  • Die Gartenstadt Marga, Foto: Stadt Senftenberg
  • Gartenstadt Marga - Bergmannskirche Martin Luther, Foto: TV LSL/Nada Quenzel
  • Die Gartenstadt Marga, Foto: Stadt Senftenberg
  • Die Gartenstadt Marga, Foto: Stadt Senftenberg
  • Die Gartenstadt Marga, Foto: Stadt Senftenberg
  • Gartenstadt Marga-Infotafel, Foto: TV LSL/Nada Quenzel
Die Gartenstadt Marga ist ein faszinierender Ort. Ein gutsherrlicher Giebel hier, englischer Landhausstil dort, dazu leuchtende Farben, Fachwerk- und Jugendstilelemente, ein Markt mit Kirche, Schule, Kaufhaus, Gasthaus und Post im Zentrum. Auf den ersten Blick wirkt Marga wie eine ganz normale Kleinstadt: gepflegt, bürgerlich, heimelig. Doch Marga ist ein Kunstwerk. Entworfen auf dem Reißbrett und innerhalb weniger Jahre von einem einzigen Bauherren errichtet. Die Ilse Bergbau AG hat hier Anfang des 20. Jahrhunderts die kühne Vision von einer lebenswerten Werkssiedlung für ihre Arbeiter realisiert – Deutschlands erste Gartenstadt.

Grüne Alleen, Gärten mit blühenden Obstbäumen, individuelle Architektur mit handwerklichen Elementen: was für ein Kontrast zu den tristen Mietskasernen der Fabrikarbeiter in den Großstädten! Die Gartenstadt Marga zeugt von weitsichtigem und verantwortungsbewusstem Unternehmertum – und vom Reichtum der einst blühenden Industrieregion. 

Erbaut wurden die ursprünglich 78 Häuser der Gartenstadt zwischen 1907 und 1915. Ziel war es, eine zweckmäßige und zugleich menschenfreundliche Wohngegend für die Bergleute und ihre Familien zu schaffen. Das ist dem Architekten Georg Heinsius von Mayenburg offensichtlich gelungen. 

Tipp: Geführte Rundgänge und Ausstellungen an zwei verschiedenen Orten lenken den Blick auch auf die besonderen Lebensbedingungen der einstigen Arbeiter:
  • „Geschichte der Gartenstadt“, Platz des Friedens 4/Ecke Franz-Mehring-Straße
  • „Leben und Arbeiten in Marga“ und „Das schwarze Gold ist verbrannt“, Platz des Friedens 2
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Herzlich willkommen in der ältesten Gartenstadt Deutschlands – und der schönsten Lausitzer Werkssiedlung.
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  • Die Gartenstadt Marga, Foto: Stadt Senftenberg
  • Gartenstadt Marga - Ausstellung, Foto: TV LSL/Nada Quenzel
  • Die Gartenstadt Marga, Foto: Stadt Senftenberg
  • Die Gartenstadt Marga, Foto: Stadt Senftenberg
  • Gartenstadt Marga - Bergmannskirche Martin Luther, Foto: TV LSL/Nada Quenzel
  • Die Gartenstadt Marga, Foto: Stadt Senftenberg
  • Die Gartenstadt Marga, Foto: Stadt Senftenberg
  • Die Gartenstadt Marga, Foto: Stadt Senftenberg
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Die Gartenstadt Marga ist ein faszinierender Ort. Ein gutsherrlicher Giebel hier, englischer Landhausstil dort, dazu leuchtende Farben, Fachwerk- und Jugendstilelemente, ein Markt mit Kirche, Schule, Kaufhaus, Gasthaus und Post im Zentrum. Auf den ersten Blick wirkt Marga wie eine ganz normale Kleinstadt: gepflegt, bürgerlich, heimelig. Doch Marga ist ein Kunstwerk. Entworfen auf dem Reißbrett und innerhalb weniger Jahre von einem einzigen Bauherren errichtet. Die Ilse Bergbau AG hat hier Anfang des 20. Jahrhunderts die kühne Vision von einer lebenswerten Werkssiedlung für ihre Arbeiter realisiert – Deutschlands erste Gartenstadt.

Grüne Alleen, Gärten mit blühenden Obstbäumen, individuelle Architektur mit handwerklichen Elementen: was für ein Kontrast zu den tristen Mietskasernen der Fabrikarbeiter in den Großstädten! Die Gartenstadt Marga zeugt von weitsichtigem und verantwortungsbewusstem Unternehmertum – und vom Reichtum der einst blühenden Industrieregion. 

Erbaut wurden die ursprünglich 78 Häuser der Gartenstadt zwischen 1907 und 1915. Ziel war es, eine zweckmäßige und zugleich menschenfreundliche Wohngegend für die Bergleute und ihre Familien zu schaffen. Das ist dem Architekten Georg Heinsius von Mayenburg offensichtlich gelungen. 

Tipp: Geführte Rundgänge und Ausstellungen an zwei verschiedenen Orten lenken den Blick auch auf die besonderen Lebensbedingungen der einstigen Arbeiter:
  • „Geschichte der Gartenstadt“, Platz des Friedens 4/Ecke Franz-Mehring-Straße
  • „Leben und Arbeiten in Marga“ und „Das schwarze Gold ist verbrannt“, Platz des Friedens 2
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Tel.: Senftenberg
Fax: 03573-725300-0

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