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3-Berge-Tour im Milower Land

Länge: 11 km
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Länge: 11 km
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Das Milower Land ist bereits seit prähistorischer Zeit eine von Menschen besiedelte Gegend. Heute bieten sich die Hochflächen und Senken, die die letzte Eiszeit hier hinterlassen hat, als abwechslungsreiches Wandergebiet an.
aufklappeneinklappen
Ausblick, Foto: Sandra Fonarob , Lizenz: Tourismusverband Havelland e.V.
Pontonbrücke, Foto: Sandra Fonarob , Lizenz: Tourismusverband Havelland e.V.
Hinweisschild, Foto: Sandra Fonarob , Lizenz: Tourismusverband Havelland e.V.
Waldweg, Foto: Sandra Fonarob , Lizenz: Tourismusverband Havelland e.V.
Wegweiser, Foto: Sandra Fonarob , Lizenz: Tourismusverband Havelland e.V.
Stremme, Foto: Sandra Fonarob , Lizenz: Tourismusverband Havelland e.V.
Nachdem Sie vom früheren Rittergut durch Milow gestartet sind und entlang der ruhigen Bergstraße die letzten Häuser des Ortes passiert haben, beginnt der erste Aufstieg. Von der freien Kuppe des Milower Berges haben Sie einen weiten Ausblick auf die grüne Ebene des Havellandes. Der kalkreiche Steppenrasen am Südhang ist ein Rückzugsort seltener Arten wie dem vom Aussterben bedrohten Pfriemgras. Unten angekommen, führt der Weg vorbei an Streuobstwiesen mit über hundertjährigen Apfelbäumen. Ein Teil der Ernte wird zu Apfelsaft verarbeitet und im NaturparkZentrum zum Kauf angeboten. Anschließend passieren Sie die historische Wolfsmühle. Hier lohnt ein kurzer Blick auf das sanft plätschernde Mühlwasser und die alten Mauerreste.

Ein leichter Anstieg führt Sie entlang der Feuchtwiesen Richtung Bützer Berg, dessen Heidekraut und silbrige Rentierflechte im Spätsommer farbig leuchten. Am schattigen Waldrand entlang verläuft der Weg nun um den Berg mit wechselnden Ausblicken auf die nahen Wiesen. Vorbei am Wildbienenhaus geht es zunächst leicht bergab, bevor sich der Vieritzer Berg neben Ihnen erhebt. Nutzen Sie die Möglichkeit für einen Abstecher. Wer den langgezogenen Aufstieg zur Kuppe des Vieritzer Berges wagt, wird oben mit einem Rastplatz belohnt, der zu einer Pause mit Ausblick einlädt.

Unten folgen Sie dem sanft geschwungenen Lauf der Stremme, bis sie auf der linken Seite ein überwachsenes, urzeitliches Hügelgräberfeld erblicken. Die sanften Erhebungen zeugen von Bestattungen aus längst vergangenen Zeiten. Von hier führt der Weg zurück zur Wolfsmühle und anschließend entlang der Friedensstraße wieder zum ehemaligen Rittergut in Milow. Besuchen Sie unbedingt den frühzeitlichen Mann von Milow im NaturparkZentrum.

Tipp von Wanderjenosse:  

In der Friedensstraße können Sie das Geburtshaus von Carl Bolle, dem Gründer der bekannten Berliner Meierei C. Bolle entdecken. Die benachbarte Villa ist der ehemalige Sommersitz des bekannten Berliner Milchfabrikanten und heute eine Jugendherberge.

Wegmarkierung: grüner Strich auf weißem Grund

Start/Ziel: Besucherzentrum des Naturparks Westhavelland Milow

Länge/Gehzeit: 11,6 km / 3 Std.

Geeignet für: erfahrene Wanderer

Parken: Parkplatz des Besucherzentrum des Naturparks Westhavelland Milow

ÖPNV: Haltestelle Milow Brücke, Bus 678, 679
 

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Das Milower Land ist bereits seit prähistorischer Zeit eine von Menschen besiedelte Gegend. Heute bieten sich die Hochflächen und Senken, die die letzte Eiszeit hier hinterlassen hat, als abwechslungsreiches Wandergebiet an.
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Pontonbrücke, Foto: Sandra Fonarob , Lizenz: Tourismusverband Havelland e.V.
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Waldweg, Foto: Sandra Fonarob , Lizenz: Tourismusverband Havelland e.V.
Wegweiser, Foto: Sandra Fonarob , Lizenz: Tourismusverband Havelland e.V.
Stremme, Foto: Sandra Fonarob , Lizenz: Tourismusverband Havelland e.V.
Nachdem Sie vom früheren Rittergut durch Milow gestartet sind und entlang der ruhigen Bergstraße die letzten Häuser des Ortes passiert haben, beginnt der erste Aufstieg. Von der freien Kuppe des Milower Berges haben Sie einen weiten Ausblick auf die grüne Ebene des Havellandes. Der kalkreiche Steppenrasen am Südhang ist ein Rückzugsort seltener Arten wie dem vom Aussterben bedrohten Pfriemgras. Unten angekommen, führt der Weg vorbei an Streuobstwiesen mit über hundertjährigen Apfelbäumen. Ein Teil der Ernte wird zu Apfelsaft verarbeitet und im NaturparkZentrum zum Kauf angeboten. Anschließend passieren Sie die historische Wolfsmühle. Hier lohnt ein kurzer Blick auf das sanft plätschernde Mühlwasser und die alten Mauerreste.

Ein leichter Anstieg führt Sie entlang der Feuchtwiesen Richtung Bützer Berg, dessen Heidekraut und silbrige Rentierflechte im Spätsommer farbig leuchten. Am schattigen Waldrand entlang verläuft der Weg nun um den Berg mit wechselnden Ausblicken auf die nahen Wiesen. Vorbei am Wildbienenhaus geht es zunächst leicht bergab, bevor sich der Vieritzer Berg neben Ihnen erhebt. Nutzen Sie die Möglichkeit für einen Abstecher. Wer den langgezogenen Aufstieg zur Kuppe des Vieritzer Berges wagt, wird oben mit einem Rastplatz belohnt, der zu einer Pause mit Ausblick einlädt.

Unten folgen Sie dem sanft geschwungenen Lauf der Stremme, bis sie auf der linken Seite ein überwachsenes, urzeitliches Hügelgräberfeld erblicken. Die sanften Erhebungen zeugen von Bestattungen aus längst vergangenen Zeiten. Von hier führt der Weg zurück zur Wolfsmühle und anschließend entlang der Friedensstraße wieder zum ehemaligen Rittergut in Milow. Besuchen Sie unbedingt den frühzeitlichen Mann von Milow im NaturparkZentrum.

Tipp von Wanderjenosse:  

In der Friedensstraße können Sie das Geburtshaus von Carl Bolle, dem Gründer der bekannten Berliner Meierei C. Bolle entdecken. Die benachbarte Villa ist der ehemalige Sommersitz des bekannten Berliner Milchfabrikanten und heute eine Jugendherberge.

Wegmarkierung: grüner Strich auf weißem Grund

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Länge/Gehzeit: 11,6 km / 3 Std.

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Stremmestr. 10

14715 Milower Land

Wetter Heute, 11. 9.

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Bedeckt

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Touristinfo

Tourismusverband Havelland e.V.

Theodor-Fontane-Straße 10
14641 Nauen OT Ribbeck

Tel.: 033237-859030
Fax: 033237-859040

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