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TMB-Fotoarchiv/ScottyScout
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Stadtpfarrkirche Pritzerbe

Kirchen
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Die Stadtpfarrkirche St. Marien „Unser lieben Frauen“ in Pritzerbe wurde im Jahr 1783 neu geweiht, nachdem der vorhergehende Bau 1773 bei einem Stadtbrand teilweise zerstört wurde. Die Kirche ist ein schlichter verputzter Saalbau aus Ziegeln, an den Längsseiten durch je fünf Rundbogenfenster gegliedert, der Kirchturm hat eine achteckige Haube aus dem Jahr 1786. Die Orgel mit einem schönen Rokoko-Prospekt ist aus dem Jahr 1737 und entstammt den Händen des Orgelbauers J. Wagner. Ursprünglich stand sie im Militärwaisenhaus in Potsdam, dann in der Berliner Garnisonkirche, aus der sie 1792 nach Pritzerbe versetzt wurde.
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  • TMB-Fotoarchiv/ScottyScout
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Die Empore, die den gesamten Kirchenraum umläuft, ruht auf toskanischen Säulen. Der Kanzelaltar ist in die Empore eingebunden. Die Bemalung der Empore stammt aus dem Jahr 1938 und wurde von dem Kirchenmaler Robert Sandfort ausgeführt. Auf der Altarseite sind die vier Evangelien in Engels- und Tiersymbolik dargestellt. Linkerhand des Altars steht ein Plauener Kachelofen aus der Zeit um 1740 mit reichem Kartuschenornament.

Für Besichtigungen Anmeldung im Pfarramt Pritzerbe, Marktstr. 6, Tel. 033834-50239

 
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Die Stadtpfarrkirche St. Marien „Unser lieben Frauen“ in Pritzerbe wurde im Jahr 1783 neu geweiht, nachdem der vorhergehende Bau 1773 bei einem Stadtbrand teilweise zerstört wurde. Die Kirche ist ein schlichter verputzter Saalbau aus Ziegeln, an den Längsseiten durch je fünf Rundbogenfenster gegliedert, der Kirchturm hat eine achteckige Haube aus dem Jahr 1786. Die Orgel mit einem schönen Rokoko-Prospekt ist aus dem Jahr 1737 und entstammt den Händen des Orgelbauers J. Wagner. Ursprünglich stand sie im Militärwaisenhaus in Potsdam, dann in der Berliner Garnisonkirche, aus der sie 1792 nach Pritzerbe versetzt wurde.
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Die Empore, die den gesamten Kirchenraum umläuft, ruht auf toskanischen Säulen. Der Kanzelaltar ist in die Empore eingebunden. Die Bemalung der Empore stammt aus dem Jahr 1938 und wurde von dem Kirchenmaler Robert Sandfort ausgeführt. Auf der Altarseite sind die vier Evangelien in Engels- und Tiersymbolik dargestellt. Linkerhand des Altars steht ein Plauener Kachelofen aus der Zeit um 1740 mit reichem Kartuschenornament.

Für Besichtigungen Anmeldung im Pfarramt Pritzerbe, Marktstr. 6, Tel. 033834-50239

 
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Anreiseplaner

Marktstraße 6

14798 Havelsee OT Pritzerbe

Wetter Heute, 18. 9.

8 15
Den ganzen Tag lang leicht bewölkt.

  • Donnerstag
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Prospekte

Touristinfo

Tourismusverband Havelland e.V.

Theodor-Fontane-Straße 10
14641 Nauen OT Ribbeck

Tel.: 033237-859030
Fax: 033237-859040

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