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Stadtkirche St. Jacobi in Nauen

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Die Stadtkirche St.-Jacobi-Kirche zu Nauen ist eines der ältesten Bauwerke der historischen Altstadt Nauen. Sie ist eine dreischiffige spätgotische Backstein-Hallenkirche von fünf Joch Länge mit einem fünfseitig geschlossenen Umgangschor. Der Glockenturm, dem Kirchenraum im Westen quer vorgelagert, zeigt noch heute eindrucksvoll die Spuren des Brandes von 1695. Seit diesem großen Stadtbrand von 1695 wurde sie mehrmals umgebaut. Der Turm mit seiner Turmuhr mit Ziffernblättern nach allen vier Himmelsrichtungen und seinen zwei Schlagglocken dominiert das Stadtbild durch seine barocke Bekrönung. Das älteste überkommene Ausstattungsstück ist der zwischen den östlichen Chorpfeilern eingefügte Altar. Der 1710 fertiggestellte Altar zeigt ausgeprägte Barockformen. Es ist eine Kreuzigungsgruppe im Altar im Rokoko-Rahmen dargestellt. Der außergewöhnlich reich in „italienischer Art“ gestaltete hochbarocke Taufstein wurde 1724 vom Schlüter-Schüler Johann Georg Glume geschaffen. Säulenreihen rechts und links, Altar und Taufstein zeigen und verdeutlichen, welche Bedeutung die Errichtung der Kirche für die damaligen Menschen im 14. Jh. hatte.
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Öffnungszeiten nach Vereinbarung.
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Die Stadtkirche St.-Jacobi-Kirche zu Nauen ist eines der ältesten Bauwerke der historischen Altstadt Nauen. Sie ist eine dreischiffige spätgotische Backstein-Hallenkirche von fünf Joch Länge mit einem fünfseitig geschlossenen Umgangschor. Der Glockenturm, dem Kirchenraum im Westen quer vorgelagert, zeigt noch heute eindrucksvoll die Spuren des Brandes von 1695. Seit diesem großen Stadtbrand von 1695 wurde sie mehrmals umgebaut. Der Turm mit seiner Turmuhr mit Ziffernblättern nach allen vier Himmelsrichtungen und seinen zwei Schlagglocken dominiert das Stadtbild durch seine barocke Bekrönung. Das älteste überkommene Ausstattungsstück ist der zwischen den östlichen Chorpfeilern eingefügte Altar. Der 1710 fertiggestellte Altar zeigt ausgeprägte Barockformen. Es ist eine Kreuzigungsgruppe im Altar im Rokoko-Rahmen dargestellt. Der außergewöhnlich reich in „italienischer Art“ gestaltete hochbarocke Taufstein wurde 1724 vom Schlüter-Schüler Johann Georg Glume geschaffen. Säulenreihen rechts und links, Altar und Taufstein zeigen und verdeutlichen, welche Bedeutung die Errichtung der Kirche für die damaligen Menschen im 14. Jh. hatte.
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Theodor-Fontane-Straße 10
14641 Nauen OT Ribbeck

Tel.: 033237-859030
Fax: 033237-859040

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