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Von Elster zu Elster

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Eine Radtour durch den Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft von der Kleinen Elster zur Schwarzen Elster. Zeugnisse technischer Leistungen aus vergangenen Tagen versetzen zurück in die Vergangenheit. Durch das Gebiet des Naturparks fließen die Kleine Elster und die Schwarze Elster. Ihre Begradigung galt Ende des 19. Jahrhunderts als technische Meisterleistung. Während die Schwarze Elster auch heute noch in ihrem starren Korsett gefangen ist, fließt die Kleine Elster zwischen Doberlug und Bad Liebenwerda inzwischen wieder in ihren alten Flussschleifen.
aufklappeneinklappen
Länge: 44 km
Start / Ziel: erlebnisReich Schloß Doberlug
Logo / Wegstreckenzeichen: keine Angaben

Die Radtour führt über die Dörfer Gruhno, Theisa, Thalberg von der Kleinen zur Schwarzen Elster nach Bad Liebenwerda. Wer unterwegs einen Blick auf die renaturierten Flussschleifen werfen will, kann bei Thalberg der Ausschilderung zum Bootsanleger folgen und einen Abstecher zur idyllischen Flus sinsel am heiligen Hain einplanen. In Bad Liebenwerda lohnt ein Schlenker durch den Kurpark und die Innenstadt. Am Bieligkhof vorbei geht es zur Schwarzen Elster. Der Radweg führt die meiste Zeit direkt am Flusslauf entlang über Wahrenbrück nach Neumühl. Eine Tafel an der ehemaligen Wassermühle informiert über die bewegte Geschichte der Mühle, die kurzzeitig auch im Besitz der Mönche von Doberlug gewesen ist. Heute befindet sich im Inneren ein Hochpolgenerator. Das gemütliche Elsterstübchen lädt zur Pause ein. Die weitere Radtour geht nun von der Schwarzen Elster weg, über Beutersitz nach Domsdorf zur Brikettfabrik Louise, einem weiteren Technischen Denkmal der Energiegewinnung aus dem Jahre 1882. Die Maschinen funktionieren noch immer so wie damals, als hier in der Lausitz begonnen wurde, aus Rohkohle Briketts zu machen. Eine Besichtigung ist für jeden Technikfan ein Muss. Von der Louise geht es über Tröbitz nach Schönborn. Das langgestreckte Dorf bietet müden Radler:innen auf dem Dorfplatz einen kleinen Bücherschrank für die intellektuelle Pause. Auf den letzten Kilometern die Abbiegung Richtung Lindena nicht verpassen. Die Nebenstraße führt die Radler zurück zur Kleinen Elster und in den Ortskern von Lindena.  Zum Abschluss der Tour kann nach Voranmeldung das Bauernmuseum in Lindena besichtigt werden. Entlang der Hammerteiche folgt die Tour der Straße zurück nach Doberlug.
Autorentipp: Wer sich für die bewegte Geschichte der beiden Flussläufe interessiert, kann sich in der Ausstellung erlebnisREICH Naturpark des Naturparkzentrums im Schloss Doberlug auf Spurensuche zu diesem oder elf weiteren spannenden Themen begeben. Die Ausstellung ermöglicht es, sich gleichzeitig mit der Besichtigung einen kleinen Reiseführer mit den sehenswerten Punkten der Radtour auf das Handy zu laden. In Wahrenbrück können erschöpfte Radler:innen bei Bäcker Dorn ausgefallene Brotspezialitäten mit dem Regionalsiegel Elbe-Elster erstehen.
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Eine Radtour durch den Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft von der Kleinen Elster zur Schwarzen Elster. Zeugnisse technischer Leistungen aus vergangenen Tagen versetzen zurück in die Vergangenheit. Durch das Gebiet des Naturparks fließen die Kleine Elster und die Schwarze Elster. Ihre Begradigung galt Ende des 19. Jahrhunderts als technische Meisterleistung. Während die Schwarze Elster auch heute noch in ihrem starren Korsett gefangen ist, fließt die Kleine Elster zwischen Doberlug und Bad Liebenwerda inzwischen wieder in ihren alten Flussschleifen.
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Länge: 44 km
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Die Radtour führt über die Dörfer Gruhno, Theisa, Thalberg von der Kleinen zur Schwarzen Elster nach Bad Liebenwerda. Wer unterwegs einen Blick auf die renaturierten Flussschleifen werfen will, kann bei Thalberg der Ausschilderung zum Bootsanleger folgen und einen Abstecher zur idyllischen Flus sinsel am heiligen Hain einplanen. In Bad Liebenwerda lohnt ein Schlenker durch den Kurpark und die Innenstadt. Am Bieligkhof vorbei geht es zur Schwarzen Elster. Der Radweg führt die meiste Zeit direkt am Flusslauf entlang über Wahrenbrück nach Neumühl. Eine Tafel an der ehemaligen Wassermühle informiert über die bewegte Geschichte der Mühle, die kurzzeitig auch im Besitz der Mönche von Doberlug gewesen ist. Heute befindet sich im Inneren ein Hochpolgenerator. Das gemütliche Elsterstübchen lädt zur Pause ein. Die weitere Radtour geht nun von der Schwarzen Elster weg, über Beutersitz nach Domsdorf zur Brikettfabrik Louise, einem weiteren Technischen Denkmal der Energiegewinnung aus dem Jahre 1882. Die Maschinen funktionieren noch immer so wie damals, als hier in der Lausitz begonnen wurde, aus Rohkohle Briketts zu machen. Eine Besichtigung ist für jeden Technikfan ein Muss. Von der Louise geht es über Tröbitz nach Schönborn. Das langgestreckte Dorf bietet müden Radler:innen auf dem Dorfplatz einen kleinen Bücherschrank für die intellektuelle Pause. Auf den letzten Kilometern die Abbiegung Richtung Lindena nicht verpassen. Die Nebenstraße führt die Radler zurück zur Kleinen Elster und in den Ortskern von Lindena.  Zum Abschluss der Tour kann nach Voranmeldung das Bauernmuseum in Lindena besichtigt werden. Entlang der Hammerteiche folgt die Tour der Straße zurück nach Doberlug.
Autorentipp: Wer sich für die bewegte Geschichte der beiden Flussläufe interessiert, kann sich in der Ausstellung erlebnisREICH Naturpark des Naturparkzentrums im Schloss Doberlug auf Spurensuche zu diesem oder elf weiteren spannenden Themen begeben. Die Ausstellung ermöglicht es, sich gleichzeitig mit der Besichtigung einen kleinen Reiseführer mit den sehenswerten Punkten der Radtour auf das Handy zu laden. In Wahrenbrück können erschöpfte Radler:innen bei Bäcker Dorn ausgefallene Brotspezialitäten mit dem Regionalsiegel Elbe-Elster erstehen.
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Schloßplatz 1

03253 Doberllug-Kirchhain

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5 10
Mäßiger Regen

  • Dienstag
    4 10
  • Mittwoch
    2 11

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Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V.

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Tel.: 035322-6888516
Fax: 035322-6888518

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