Inna Hartwich liest aus "Friedas Enkel. Meine Familie und das Erbe der Gewalt in Russland"

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**Die Geschichte der Großmutter Frieda dient als Schlüssel für das Unerzählte in einer Gesellschaft, die vieles verschweigt und oft alles hinnimmt. Die Autorin wechselt von der Geschichte ihrer Familie in einen historischen Makrokosmos und zeigt in ihrem Roman wie Angst, Leid und Ignoranz Seelen zerstören – und Länder.**


Mit „**Friedas Enkel. Meine Familie und das Erbe der Gewalt in Russland**“ (**Frankfurter Allgemeine Buch)** begibt sich die Autorin **Inna Hartwich** auf die Spuren ihrer Großmutter Frieda. Sie erzählt fesselnd nicht nur über die familiäre Vergangenheit, sondern von der Geschichte einer ganzen Gesellschaft.

Frieda erlebte die Schrecken des Zweiten Weltkrieges. Sie flüchtete, erlebte Ablehnung und harte Arbeit, weit über die körperlichen Grenzen hinaus. Inmitten dieser Traumata hielt sie viel aus – nicht zuletzt für ihre Familie. Frieda war eine staatlich verfolgte, sowjetische Frau mit deutschen Vorfahren. Ihre Bewältigungsstrategie, die sie immer begleitete, war ihr Schweigen – mit diesem Schweigen wusste sie sich zu behaupten. Sie lernte zu verdrängen, die Vergangenheit abzuschütteln.

**
Inna Hartwich**, geboren 1980 in der Sowjetunion, emigrierte 1992 nach Deutschland und wuchs in Nordhessen auf. Nach dem Studium der Romanistik, Slawistik und Ethnologie und einem Volontariat beim Mannheimer Morgen ging sie 2010 als freie Korrespondentin für Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Moskau, um über Russland und die ehemaligen Sowjetrepubliken zu berichten. Später arbeitete sie aus Peking über Ostasien und aus Berlin über Polen, die Ukraine und Russland. 2018 kehrte sie als Korrespondentin nach Moskau zurück. Inna Hartwichs Reportagen und Essays über Russland sind mehrfach ausgezeichnet worden.


VORVERKAUF im Kulturhaus und unter www.eventfrog.de/kuki-frieda

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**Die Geschichte der Großmutter Frieda dient als Schlüssel für das Unerzählte in einer Gesellschaft, die vieles verschweigt und oft alles hinnimmt. Die Autorin wechselt von der Geschichte ihrer Familie in einen historischen Makrokosmos und zeigt in ihrem Roman wie Angst, Leid und Ignoranz Seelen zerstören – und Länder.**


Mit „**Friedas Enkel. Meine Familie und das Erbe der Gewalt in Russland**“ (**Frankfurter Allgemeine Buch)** begibt sich die Autorin **Inna Hartwich** auf die Spuren ihrer Großmutter Frieda. Sie erzählt fesselnd nicht nur über die familiäre Vergangenheit, sondern von der Geschichte einer ganzen Gesellschaft.

Frieda erlebte die Schrecken des Zweiten Weltkrieges. Sie flüchtete, erlebte Ablehnung und harte Arbeit, weit über die körperlichen Grenzen hinaus. Inmitten dieser Traumata hielt sie viel aus – nicht zuletzt für ihre Familie. Frieda war eine staatlich verfolgte, sowjetische Frau mit deutschen Vorfahren. Ihre Bewältigungsstrategie, die sie immer begleitete, war ihr Schweigen – mit diesem Schweigen wusste sie sich zu behaupten. Sie lernte zu verdrängen, die Vergangenheit abzuschütteln.

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Inna Hartwich**, geboren 1980 in der Sowjetunion, emigrierte 1992 nach Deutschland und wuchs in Nordhessen auf. Nach dem Studium der Romanistik, Slawistik und Ethnologie und einem Volontariat beim Mannheimer Morgen ging sie 2010 als freie Korrespondentin für Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Moskau, um über Russland und die ehemaligen Sowjetrepubliken zu berichten. Später arbeitete sie aus Peking über Ostasien und aus Berlin über Polen, die Ukraine und Russland. 2018 kehrte sie als Korrespondentin nach Moskau zurück. Inna Hartwichs Reportagen und Essays über Russland sind mehrfach ausgezeichnet worden.


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