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Lesung mit Autorin Irene Diwiak - „Sag Alex, er soll nicht auf mich warten“

Lesung / Vortrag
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Die österreichische Autorin Irene Diwiak wurde in Graz geboren, wo sie auch aufwuchs. Sie studierte Judaistik, Slawistik und Vergleichende Literaturwissenschaft in Wien, wo sie heute lebt und arbeitet. Seit ihrem Debütroman „Liebwies“ (2017) zählt sie zu den markanten literarischen Stimmen Österreichs.

Es folgten die Romane „Malvita“, „Sag Alex, er soll nicht auf mich warten“ und zuletzt „Die allerletzte Kaiserin“. Zahlreiche Literaturpreise und Stipendien sowie der erste Platz beim Walter-Kempowski-Literaturpreis 2025 würdigen ihr literarisches Werk.

„Sag Alex, er soll nicht auf mich warten“
(C. Bertelsmann, 2023)
München, 1941. Die zwei Studenten Hans und Alex scheint auf den ersten Blick nicht viel miteinander zu verbinden – bis sie eines Tages den Wehrsport schwänzen, um über Kunst und Literatur zu diskutieren anstatt Appell zu stehen. Von da an entwickelt sich zwischen den beiden eine tiefe Freundschaft. Doch ihr ständiger Alltagsbegleiter ist der Krieg. Und immer stärker brodelt in ihnen der Wunsch, ihre Stimme dagegen zu erheben…
Eine Geschichte der »Weißen Rose«, die nicht von ihrem Ende handelt, sondern von ihrem ganz besonderen Anfang – ergreifend, klug und nahbar.

 

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Die österreichische Autorin Irene Diwiak wurde in Graz geboren, wo sie auch aufwuchs. Sie studierte Judaistik, Slawistik und Vergleichende Literaturwissenschaft in Wien, wo sie heute lebt und arbeitet. Seit ihrem Debütroman „Liebwies“ (2017) zählt sie zu den markanten literarischen Stimmen Österreichs.

Es folgten die Romane „Malvita“, „Sag Alex, er soll nicht auf mich warten“ und zuletzt „Die allerletzte Kaiserin“. Zahlreiche Literaturpreise und Stipendien sowie der erste Platz beim Walter-Kempowski-Literaturpreis 2025 würdigen ihr literarisches Werk.

„Sag Alex, er soll nicht auf mich warten“
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Eine Geschichte der »Weißen Rose«, die nicht von ihrem Ende handelt, sondern von ihrem ganz besonderen Anfang – ergreifend, klug und nahbar.

 

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