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Lesung mit Autorin Irene Diwiak - „Die allerletzte Kaiserin“

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Die österreichische Autorin Irene Diwiak wurde in Graz geboren, wo sie auch aufwuchs. Sie studierte Judaistik, Slawistik und Vergleichende Literaturwissenschaft in Wien, wo sie heute lebt und arbeitet. Seit ihrem Debütroman „Liebwies“ (2017) zählt sie zu den markanten literarischen Stimmen Österreichs.

Es folgten die Romane „Malvita“, „Sag Alex, er soll nicht auf mich warten“ und zuletzt „Die allerletzte Kaiserin“. Zahlreiche Literaturpreise und Stipendien sowie der erste Platz beim Walter-Kempowski-Literaturpreis 2025 würdigen ihr literarisches Werk.

„Die allerletzte Kaiserin“
(C. Bertelsmann, 2024)
Claudia Hendl ist nicht unbedingt glücklich und noch weniger fantasiebegabt – bis eines Tages eine alte, egozentrische Dame in ihr Wirtshaus kommt. Ihr Name ist Johanna Fialla, und nachdem sie Vertrauen zu Claudia gefasst hat, eröffnet sie Unglaubliches: Sie, Johanna, sei in Wahrheit die Enkeltochter von Kronprinz Rudolf. Nach und nach erzählt Johanna ihre Lebensgeschichte, und Claudia, die niemals schriftstellerische Ambitionen gehabt hat, beginnt sie aufzuschreiben. Dabei erfährt sie vielleicht nicht unbedingt historische Fakten – aber sie erkennt, dass ein bisschen Fantasie das Leben erst lebenswert macht.

 

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Die österreichische Autorin Irene Diwiak wurde in Graz geboren, wo sie auch aufwuchs. Sie studierte Judaistik, Slawistik und Vergleichende Literaturwissenschaft in Wien, wo sie heute lebt und arbeitet. Seit ihrem Debütroman „Liebwies“ (2017) zählt sie zu den markanten literarischen Stimmen Österreichs.

Es folgten die Romane „Malvita“, „Sag Alex, er soll nicht auf mich warten“ und zuletzt „Die allerletzte Kaiserin“. Zahlreiche Literaturpreise und Stipendien sowie der erste Platz beim Walter-Kempowski-Literaturpreis 2025 würdigen ihr literarisches Werk.

„Die allerletzte Kaiserin“
(C. Bertelsmann, 2024)
Claudia Hendl ist nicht unbedingt glücklich und noch weniger fantasiebegabt – bis eines Tages eine alte, egozentrische Dame in ihr Wirtshaus kommt. Ihr Name ist Johanna Fialla, und nachdem sie Vertrauen zu Claudia gefasst hat, eröffnet sie Unglaubliches: Sie, Johanna, sei in Wahrheit die Enkeltochter von Kronprinz Rudolf. Nach und nach erzählt Johanna ihre Lebensgeschichte, und Claudia, die niemals schriftstellerische Ambitionen gehabt hat, beginnt sie aufzuschreiben. Dabei erfährt sie vielleicht nicht unbedingt historische Fakten – aber sie erkennt, dass ein bisschen Fantasie das Leben erst lebenswert macht.

 

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