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Lesung mit Autorin Irene Diwiak - „Ein Hektar Heimat“

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Die österreichische Autorin Irene Diwiak wurde in Graz geboren, wo sie auch aufwuchs. Sie studierte Judaistik, Slawistik und Vergleichende Literaturwissenschaft in Wien, wo sie heute lebt und arbeitet. Seit ihrem Debütroman „Liebwies“ (2017) zählt sie zu den markanten literarischen Stimmen Österreichs.

Es folgten die Romane „Malvita“, „Sag Alex, er soll nicht auf mich warten“ und zuletzt „Die allerletzte Kaiserin“. Zahlreiche Literaturpreise und Stipendien sowie der erste Platz beim Walter-Kempowski-Literaturpreis 2025 würdigen ihr literarisches Werk.

„Ein Hektar Heimat“
(AT, erscheint voraussichtlich 2027)
In Ranshofen stehen die Häuser, als wollten sie nichts miteinander zu tun haben – und so leben auch die Bewohner: nebeneinanderher, aneinander vorbei.  Die kürzlich zugezogene Familie Lichtenegger – Volker, Vera und ihre Tochter Anna – wirkt in der konservativen Gegend geradezu exotisch. Sie fahren einen alten VW-Bus, tragen lange Haare und sind stets barfuß unterwegs. Doch sie bringen neuen Wind ins Dorf, denn endlich werden wieder Feste gefeiert, das geschlossene Gasthaus neueröffnet, die Gemeinschaft erwacht. Doch bald zeigt sich, dass hinter der friedlichen Hippie-Fassade der Lichteneggers eine völkische, rechtsextreme Ideologie lauert... Die Bewohner von Ranshofen müssen sich schließlich entscheiden, auf welcher Seite sie stehen – und was sie bereit sind, für ihre Überzeugungen zu opfern.

 

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Die österreichische Autorin Irene Diwiak wurde in Graz geboren, wo sie auch aufwuchs. Sie studierte Judaistik, Slawistik und Vergleichende Literaturwissenschaft in Wien, wo sie heute lebt und arbeitet. Seit ihrem Debütroman „Liebwies“ (2017) zählt sie zu den markanten literarischen Stimmen Österreichs.

Es folgten die Romane „Malvita“, „Sag Alex, er soll nicht auf mich warten“ und zuletzt „Die allerletzte Kaiserin“. Zahlreiche Literaturpreise und Stipendien sowie der erste Platz beim Walter-Kempowski-Literaturpreis 2025 würdigen ihr literarisches Werk.

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(AT, erscheint voraussichtlich 2027)
In Ranshofen stehen die Häuser, als wollten sie nichts miteinander zu tun haben – und so leben auch die Bewohner: nebeneinanderher, aneinander vorbei.  Die kürzlich zugezogene Familie Lichtenegger – Volker, Vera und ihre Tochter Anna – wirkt in der konservativen Gegend geradezu exotisch. Sie fahren einen alten VW-Bus, tragen lange Haare und sind stets barfuß unterwegs. Doch sie bringen neuen Wind ins Dorf, denn endlich werden wieder Feste gefeiert, das geschlossene Gasthaus neueröffnet, die Gemeinschaft erwacht. Doch bald zeigt sich, dass hinter der friedlichen Hippie-Fassade der Lichteneggers eine völkische, rechtsextreme Ideologie lauert... Die Bewohner von Ranshofen müssen sich schließlich entscheiden, auf welcher Seite sie stehen – und was sie bereit sind, für ihre Überzeugungen zu opfern.

 

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