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Ein Haus, zwei Ausstellungen - Senftenberger KulturTage

Ausstellung
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Am Montag, den 12. Oktober 2026, lädt die Stadt ab 17:00 Uhr zu einem besonderen Ausstellungsabend in die Volkshochschule in der Ritterstraße ein. Unter dem Titel „Ein Haus, zwei Ausstellungen“ werden gleich zwei unterschiedliche Ausstellungen präsentiert.

Mit „GeZeiten“ öffnet eine besondere Ausstellung ihre Türen und rückt die Vielfalt regionaler Kunst aus der Nachbarschaft ins Zentrum.
Die Künstlerinnen Wenke Richter und Susanne Kruse geben Einblicke in ihre unterschiedlichen künstlerischen Welten. Werke verschiedener Stilrichtungen und Ausdrucksformen treten miteinander in einen spannenden Dialog und zeigen, wie facettenreich und lebendig Kunst in unserer Region sein kann. „GeZeiten“ lädt dazu ein, Vertrautes neu zu betrachten, neue Perspektiven zu entdecken und die Künstlerinnen kennenzulernen.
Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen regionale Kunst zu feiern und die Ausstellung „GeZeiten“ zu eröffnen.


Die Treuhandpolitik brach 1990 wie ein Schicksalsschlag über die Ostdeutschen herein. Waren sie im Herbst 1989 selbstbewusst für Freiheit und Demokratie auf die Straßen gegangen, nahm ihr Leben nun eine ungewollte Wendung. 9.000 volkseigene Betriebe mit insgesamt 4,1 Millionen Arbeitsplätzen sollte die Treuhandanstalt innerhalb kürzester Zeit "markttauglich" machen. Die Betriebe wurden privatisiert oder liquidiert, Millionen 
Menschen arbeitslos. Wie erging es den Menschen dabei? Wie gingen sie mit dieser "Schocktherapie" um? Wie verarbeiteten sie die biografischen Brüche? Davon erzählt die Ausstellung «Schicksal Treuhand – TreuhandSchicksale» der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Sie gibt einen Einblick 
in die Vielzahl der Lebenswege. Die 13 ausgewählten Branchen und Betriebe stehen exemplarisch für die ostdeutsche Wirtschaft. Die meisten ostdeutschen Familien waren vom Wirken der Treuhandpolitik betroffen, ihr ausgeliefert. Sie erlebten die Treuhandanstalt als Schicksalsmacht.
Ein Beispiel für das Agieren der Treuhandanstalt in der Lausitz ist das Braunkohlenkombinat Lauchhammer. Eine Tafel der Ausstellung erinnert an das Braunkohlenkombinat und dessen Abwicklung.
 

Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, beide Ausstellungen zu entdecken und miteinander ins Gespräch zu kommen.

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Am Montag, den 12. Oktober 2026, lädt die Stadt ab 17:00 Uhr zu einem besonderen Ausstellungsabend in die Volkshochschule in der Ritterstraße ein. Unter dem Titel „Ein Haus, zwei Ausstellungen“ werden gleich zwei unterschiedliche Ausstellungen präsentiert.

Mit „GeZeiten“ öffnet eine besondere Ausstellung ihre Türen und rückt die Vielfalt regionaler Kunst aus der Nachbarschaft ins Zentrum.
Die Künstlerinnen Wenke Richter und Susanne Kruse geben Einblicke in ihre unterschiedlichen künstlerischen Welten. Werke verschiedener Stilrichtungen und Ausdrucksformen treten miteinander in einen spannenden Dialog und zeigen, wie facettenreich und lebendig Kunst in unserer Region sein kann. „GeZeiten“ lädt dazu ein, Vertrautes neu zu betrachten, neue Perspektiven zu entdecken und die Künstlerinnen kennenzulernen.
Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen regionale Kunst zu feiern und die Ausstellung „GeZeiten“ zu eröffnen.


Die Treuhandpolitik brach 1990 wie ein Schicksalsschlag über die Ostdeutschen herein. Waren sie im Herbst 1989 selbstbewusst für Freiheit und Demokratie auf die Straßen gegangen, nahm ihr Leben nun eine ungewollte Wendung. 9.000 volkseigene Betriebe mit insgesamt 4,1 Millionen Arbeitsplätzen sollte die Treuhandanstalt innerhalb kürzester Zeit "markttauglich" machen. Die Betriebe wurden privatisiert oder liquidiert, Millionen 
Menschen arbeitslos. Wie erging es den Menschen dabei? Wie gingen sie mit dieser "Schocktherapie" um? Wie verarbeiteten sie die biografischen Brüche? Davon erzählt die Ausstellung «Schicksal Treuhand – TreuhandSchicksale» der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Sie gibt einen Einblick 
in die Vielzahl der Lebenswege. Die 13 ausgewählten Branchen und Betriebe stehen exemplarisch für die ostdeutsche Wirtschaft. Die meisten ostdeutschen Familien waren vom Wirken der Treuhandpolitik betroffen, ihr ausgeliefert. Sie erlebten die Treuhandanstalt als Schicksalsmacht.
Ein Beispiel für das Agieren der Treuhandanstalt in der Lausitz ist das Braunkohlenkombinat Lauchhammer. Eine Tafel der Ausstellung erinnert an das Braunkohlenkombinat und dessen Abwicklung.
 

Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, beide Ausstellungen zu entdecken und miteinander ins Gespräch zu kommen.

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01968 Senftenberg

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Am Stadthafen 2
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Tel.: 03573-725300-0
Fax: 03573-725300-9

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