6. Philharmonisches Konzert: Fantastische Welten

Klassisches Konzert / Oper
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Märchen sind keine Flucht aus der Wirklichkeit, sondern ihre Verdichtung. In ihnen liegen Wunsch und Angst, Verzauberung und Bedrohung oft näher beieinander als im realen Leben. Das 6. Philharmonische Konzert öffnet solche fantastischen Klangräume – Orte der Verführung, Irritation und Verwandlung. Maurice Ravels „Ma mère l’Oye“ entwirft eine Musik von äußerster Feinheit. Ursprünglich für Kinder gedacht, ist dieses Werk alles andere als kindlich: Klangfarben schweben, leuchten und verhallen wie Bilder, die sich erst im Nachhören erschließen. Einen anderen Zauber entfaltet Reinhold Glières Harfenkonzert. Die Harfe steht im Zentrum eines schillernden Klanggeschehens zwischen spätromantischer Fülle und träumerischer Transparenz. Carl Nielsens „Aladdin“-Suite bringt Bewegung und Farbe ins Spiel. Tänze, Kontraste und rhythmische Energie entfalten eine vielschichtige Fantasie, hinter deren Glanz Spannung und Verwandlung spürbar bleiben. Mit Antonín Dvořáks sinfonischer Dichtung „Der Wassermann“ kippt das Märchen ins Bedrohliche. Natur wird zur unbarmherzigen Kraft, Schuld und Verlust treiben die Musik voran. So spannt dieser Abend einen Bogen von Verzauberung bis Abgrund und zeigt: Magie ist nie harmlos.

Maurice Ravel – Ma mère l’Oye
Reinhold Glière – Konzert für Harfe und Orchester Es-Dur op. 74
Carl Nielsen – „Aladdin“-Suite op. 34
Antonín Dvořák – Der Wassermann op. 107

Dirigent: José Maria Moreno
Harfe: Tjasha Gafner
Philharmonisches Orchester
aufklappeneinklappen

Märchen sind keine Flucht aus der Wirklichkeit, sondern ihre Verdichtung. In ihnen liegen Wunsch und Angst, Verzauberung und Bedrohung oft näher beieinander als im realen Leben. Das 6. Philharmonische Konzert öffnet solche fantastischen Klangräume – Orte der Verführung, Irritation und Verwandlung. Maurice Ravels „Ma mère l’Oye“ entwirft eine Musik von äußerster Feinheit. Ursprünglich für Kinder gedacht, ist dieses Werk alles andere als kindlich: Klangfarben schweben, leuchten und verhallen wie Bilder, die sich erst im Nachhören erschließen. Einen anderen Zauber entfaltet Reinhold Glières Harfenkonzert. Die Harfe steht im Zentrum eines schillernden Klanggeschehens zwischen spätromantischer Fülle und träumerischer Transparenz. Carl Nielsens „Aladdin“-Suite bringt Bewegung und Farbe ins Spiel. Tänze, Kontraste und rhythmische Energie entfalten eine vielschichtige Fantasie, hinter deren Glanz Spannung und Verwandlung spürbar bleiben. Mit Antonín Dvořáks sinfonischer Dichtung „Der Wassermann“ kippt das Märchen ins Bedrohliche. Natur wird zur unbarmherzigen Kraft, Schuld und Verlust treiben die Musik voran. So spannt dieser Abend einen Bogen von Verzauberung bis Abgrund und zeigt: Magie ist nie harmlos.

Maurice Ravel – Ma mère l’Oye
Reinhold Glière – Konzert für Harfe und Orchester Es-Dur op. 74
Carl Nielsen – „Aladdin“-Suite op. 34
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