Jedermann – Ein Musical vom Sterbenlernen

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Musik von Wolfgang Böhmer | Libretto von Peter Lund nach Hugo von Hofmannsthal

Ein reicher Mann, der alles hat und sich alles leisten kann, wird mit der Endlichkeit alles Irdischen und seinem eigenen Tod konfrontiert. Das Sinnbild des prallen Lebens bricht krachend zusammen – und macht das Wesentliche sichtbar.

Ein englisches Mysterienspiel aus dem 16. Jahrhundert diente Hugo von Hofmannsthal als Vorlage für sein Stück, das 1911 in Berlin uraufgeführt wurde und seit 1920 fester Programmpunkt bei den Festspielen in Salzburg ist. Während Hofmannsthal seinen Versen durch Anklänge an alte Reimschemen und das Mittelhochdeutsche eine Überzeitlichkeit verleiht, ziehen Peter Lund und Wolfgang Böhmer die Handlung ganz an unsere Gegenwart heran, sprachlich und musikalisch, ohne aber die allgemein gültige Philosophie zu verlieren: Kein Besitz, kein Geld der Welt, keine oberflächliche Freundschaft ist eine Ausflucht, wenn man auf sich selbst zurückgeworfen dem eigenen Ende entgegentritt. Diese Konfrontation bewusst und mit Würde zu meistern, wird zur schwersten Aufgabe seines Lebens und Jedermann ringt bis zuletzt mit der Welt, bisherigen Gewissheiten, seinem Glauben und seiner Liebe. Als Allegorien stellen sich Figuren wie Gott, Teufel und die „Guten Werken“ ein, und „die Liebste“ wirft das Wertvollste in die Waagschale, was bleibt: die Liebe.
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Hausregisseur Tomo Sugao inszeniert das Leben und Sterben des reichen Mannes im Hof der Alvensleben-Kaserne als Open-Air Spektakel und Schlusspunkt der Theatersaison. Der Hof der Alvensleben-Kaserne öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt.
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Musik von Wolfgang Böhmer | Libretto von Peter Lund nach Hugo von Hofmannsthal

Ein reicher Mann, der alles hat und sich alles leisten kann, wird mit der Endlichkeit alles Irdischen und seinem eigenen Tod konfrontiert. Das Sinnbild des prallen Lebens bricht krachend zusammen – und macht das Wesentliche sichtbar.

Ein englisches Mysterienspiel aus dem 16. Jahrhundert diente Hugo von Hofmannsthal als Vorlage für sein Stück, das 1911 in Berlin uraufgeführt wurde und seit 1920 fester Programmpunkt bei den Festspielen in Salzburg ist. Während Hofmannsthal seinen Versen durch Anklänge an alte Reimschemen und das Mittelhochdeutsche eine Überzeitlichkeit verleiht, ziehen Peter Lund und Wolfgang Böhmer die Handlung ganz an unsere Gegenwart heran, sprachlich und musikalisch, ohne aber die allgemein gültige Philosophie zu verlieren: Kein Besitz, kein Geld der Welt, keine oberflächliche Freundschaft ist eine Ausflucht, wenn man auf sich selbst zurückgeworfen dem eigenen Ende entgegentritt. Diese Konfrontation bewusst und mit Würde zu meistern, wird zur schwersten Aufgabe seines Lebens und Jedermann ringt bis zuletzt mit der Welt, bisherigen Gewissheiten, seinem Glauben und seiner Liebe. Als Allegorien stellen sich Figuren wie Gott, Teufel und die „Guten Werken“ ein, und „die Liebste“ wirft das Wertvollste in die Waagschale, was bleibt: die Liebe.
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