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Das historische Rathaus am Markt, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
Das historische Rathaus am Markt, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

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Der Marktplatz von Angermünde
Dieser Anbieter liegt in der Region Uckermark
Marktplatz Angermünde
Markt
16278 Angermünde

Der Marktplatz von Angermünde

Historische Baudenkmäler und Stätten
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Die Ratswaage, ein kleines Fachwerkhaus, bot vor 300 Jahren den Bauern aus der Umgebung die Möglichkeit, ihre Waren zu wiegen und damit zu einem reellen Preis zu verkaufen. Heute befindet sich hier die Touristtinformation von Angermünde. Hier gibt es Stadt- und Umgebungspläne, Souvenirs und jede Menge gute Ratschläge für den Aufenthalt in der Stadt. Der Angermünder Markt ist weitläufig - ein Indiz für den einstigen umfangreichen und lebhaften Handel. Gesäumt wird er von teils historischen Fachwerkbauten, teils Geschäftshäusern aus den Gründerjahren. Blickfang ist ein eindrucksvolles Fachwerk-Bürgerhaus. Es ist über 250 Jahre alt und dient - nach der Sanierung - noch immer als Wohn- und Geschäftshaus.
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  • Brunnen am Markt, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Fachwerkhaus am Mark, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Fachwerkhäuser am markt, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
Mitten auf dem Marktplatz schräg steht das Rathaus von Angermünde. Es ist dem Templiner und dem Lychener ähnlich, so hatten preußische Rathäuser im 18. Jahrhundert eben auszusehen: frei auf dem Markt stehend und ein Türmchen mit aufsteigendem Adler an der Spitze. Neben der Eingangstür steht ein hölzerner Esel. Der uckermärkische Holzkünstler Karl Rätsch hat hier einen historischen Pranger-Esel nachgestaltet. Auf ihn mussten sich Betrüger und Fälscher zur Strafe setzen. Der Esel ersetzte den sonst üblichen pfahlförmigen Pranger. 1851 soll letztmalig ein Mann auf diesem Esel "geritten" sein.

Heute bietet er Platz für eine mehrteilige Brunnenanlage, die seit 1999 immer mehr zu einem Wahrzeichen der Stadt wird. Es handelt sich dabei um eine Figurengruppe, die aus sechs Teilen besteht. Sie erzählen mit Humor Geschichten aus dem Leben Angermündes. Da ist der Stuhl, der zum Ausruhen einlädt, aber schon mit Gemüse belegt ist; eine Katze, die in aller Ruhe ihre Mäuse zählt; die Fische und Gewichte; die prall gefüllte Werkzeugkiste in einer Mauerecke; dann die Frau und der Mann, die fragend umherschauen. Das eigentliche Brunnenbecken ist ein alter, gestrandeter Kahn. Aus seinen Löchern fließt das Wasser. Ausgedacht hat ihn sich der uckermärkische Bildhauer Christian Uhlig.
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Die Ratswaage, ein kleines Fachwerkhaus, bot vor 300 Jahren den Bauern aus der Umgebung die Möglichkeit, ihre Waren zu wiegen und damit zu einem reellen Preis zu verkaufen. Heute befindet sich hier die Touristtinformation von Angermünde. Hier gibt es Stadt- und Umgebungspläne, Souvenirs und jede Menge gute Ratschläge für den Aufenthalt in der Stadt. Der Angermünder Markt ist weitläufig - ein Indiz für den einstigen umfangreichen und lebhaften Handel. Gesäumt wird er von teils historischen Fachwerkbauten, teils Geschäftshäusern aus den Gründerjahren. Blickfang ist ein eindrucksvolles Fachwerk-Bürgerhaus. Es ist über 250 Jahre alt und dient - nach der Sanierung - noch immer als Wohn- und Geschäftshaus.
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  • Brunnen am Markt, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Fachwerkhaus am Mark, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
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Mitten auf dem Marktplatz schräg steht das Rathaus von Angermünde. Es ist dem Templiner und dem Lychener ähnlich, so hatten preußische Rathäuser im 18. Jahrhundert eben auszusehen: frei auf dem Markt stehend und ein Türmchen mit aufsteigendem Adler an der Spitze. Neben der Eingangstür steht ein hölzerner Esel. Der uckermärkische Holzkünstler Karl Rätsch hat hier einen historischen Pranger-Esel nachgestaltet. Auf ihn mussten sich Betrüger und Fälscher zur Strafe setzen. Der Esel ersetzte den sonst üblichen pfahlförmigen Pranger. 1851 soll letztmalig ein Mann auf diesem Esel "geritten" sein.

Heute bietet er Platz für eine mehrteilige Brunnenanlage, die seit 1999 immer mehr zu einem Wahrzeichen der Stadt wird. Es handelt sich dabei um eine Figurengruppe, die aus sechs Teilen besteht. Sie erzählen mit Humor Geschichten aus dem Leben Angermündes. Da ist der Stuhl, der zum Ausruhen einlädt, aber schon mit Gemüse belegt ist; eine Katze, die in aller Ruhe ihre Mäuse zählt; die Fische und Gewichte; die prall gefüllte Werkzeugkiste in einer Mauerecke; dann die Frau und der Mann, die fragend umherschauen. Das eigentliche Brunnenbecken ist ein alter, gestrandeter Kahn. Aus seinen Löchern fließt das Wasser. Ausgedacht hat ihn sich der uckermärkische Bildhauer Christian Uhlig.
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