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See am Wildnispfad, Foto: Stiftung Naturlandschaften Brandenburg
See am Wildnispfad, Foto: Stiftung Naturlandschaften Brandenburg
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Wildnispfad auf den Stiftungsflächen Lieberose

Wandertouren
Länge: 8 km
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Länge: 8 km
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Der Wildnispfad ermöglicht einen Einblick in das sich entwickelnde Wildnisgebiet Lieberose der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg. Die Wanderung entlang von Seen und Mooren sowie durch ausgedehnte Wälder ist ein wahrer Naturgenuss. Auf dem Wildnispfad können sie die Urwälder von morgen bereits heute entstehen sehen.
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  • Infotafel am Wildnispfad, Foto: Stiftung Naturlandschaften Brandenburg
  • Bruchwald am Wildnispfad, Foto: Stiftung Naturlandschaften Brandenburg
  • Bruchwald, Foto: Stiftung Naturlandschaften Brandenburg
  • Wanderpause am Wildnispfad, Foto: Stiftung Naturlandschaften Brandenburg
Länge: 8 km (ca. 2,5h)

Start / Ziel: Besucherparkplatz Bergsee an der L44 zwischen Butzen und Lamsfeld

Logo / Wegstreckenzeichen: Mittelspecht

Anreise / Abreise:

  • Bahn: Ab Berlin Hauptbahnhof mit dem RE2 (Cottbus) bis Lübben. Ab hier weiter mit dem Bus 508 (Straupitz) bis Butzen und noch etwa 1 Km zu Fuß bis zum Einstieg auf die Tour beim Rammoltsee bei Butzen (ca. 2h)
  • PKW: Ab Berlin über die A13, B115 und L44 bis zum Einstieg auf die Tour beim Rammoltsee bei Butzen (ca. 1,5h).

Wegbeschreibung: Der Wildnispfad ist ein Abschnitt des Ludwig-Leichhardt Trails. Die acht Kilometer lange Strecke erschließt auch das Gebiet um den Zieste- und Ugringsee und lässt sich an der alten Cottbusser Straße abkürzen. Zu sehen gibt es noch von der Eiszeit geprägte Landschaftsformen wie Schmelzwasserseen und Abflussrinnen. Neben Kiefernwäldern existieren Laubmischwaldinseln, die vielen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum bieten. Vogelarten wie Schwarz- und Mittelspecht, Seeadler, Wanderfalke, Kranich, Eisvogel, Blässhuhn, Schwan, Krick- und Schellente und viele weitere Singvögel sind hier beheimatet. Darüber hinaus leben im Gebiet Moorfrösche, Wasserschlangen, verschiedene Schmetterlingsarten, Insekten, Wildschweine, Rot- und Rehwild. Sogar ein Wolfsrudel ist in der Lieberoser Heide ansässig. Doch nicht nur die Fauna kann hier mit einer großen Biodiversität aufwarten. Auch im Bereich der Flora gibt es zahlreiche unterschiedliche Arten. Gefährdete Spezies wie der Sonnentau, aber auch Sumpfporst und Wasserfeder und verschiedene Gräser wachsen in den Lieberoser Mooren. Darüber hinaus gedeihen neben Kiefern auch allerlei Laubbäume, beispielsweise Rotbuche, Eiche, Eberesche, Birke, Robinie und die aus Nordamerika stammende Traubenkirsche. Wer den Wildnispfad abläuft, wird zwar nicht alles zu Gesicht bekommen, aber dennoch einen guten Überblick darüber erhalten, was Natur und Wildnis bedeutet.

Wegebeschaffenheit / Streckenausbau: Bei dem Gelände handelt es sich um einen ehemaligen Truppenübungsplatz. Bitte bleiben Sie auf den gekennzeichneten Wegen. Die Munitionsfreiheit wurde extra für Sie nachgewiesen. Außerhalb dieser ausgewiesenen Wege können von den Flächen Gefahren für Leben und Gesundheit ausgehen, insbesondere durch Munition und Munitionsteile. Zum Begehen der unbefestigten und sandigen Wege empfehlen wir festes Schuhwerk. Besonders an heißen Tagen empfehlen wir Ihnen, genügend Getränke und Sonnenschutz mitzunehmen.

Karten / Literatur:

  • Ein Übersichtsfaltblatt zum Wildnispfad gibt es auf der Internetseite der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg: www.stiftung-nlb.de/de/wildnis/wildnis-erleben.html
  • Erkunden Sie die Stiftungsflächen Jüterbog, Heidehof und Lieberose bei geführten Exkursionen und thematischen Veranstaltungen! Termine finden Sie in unseren Jahresprogrammen Jüterbog/Heidehof und Lieberose unter www.stiftung-nlb.de/service
  • "Spreewald: Unterwegs zwischen Burg, Lübbenau, Lübben und Schlepzig", Verlag: TRESCHER, Auflage: 3 (19. April 2016), ISBN-13: 978-3897943551, 9,95 Euro
  • "Spreewald - Teupitz - Beeskow - Lübben - Lübbenau - Burg: Wanderkarte mit Aktiv Guide und Radwegen.", 1:50.000, Verlag: KOMPASS, Auflage: 2 (1. Juli 2014), ISBN-13: 978-3850264136, 9,99 Euro
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Der Wildnispfad ermöglicht einen Einblick in das sich entwickelnde Wildnisgebiet Lieberose der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg. Die Wanderung entlang von Seen und Mooren sowie durch ausgedehnte Wälder ist ein wahrer Naturgenuss. Auf dem Wildnispfad können sie die Urwälder von morgen bereits heute entstehen sehen.
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  • Infotafel am Wildnispfad, Foto: Stiftung Naturlandschaften Brandenburg
  • Bruchwald am Wildnispfad, Foto: Stiftung Naturlandschaften Brandenburg
  • Bruchwald, Foto: Stiftung Naturlandschaften Brandenburg
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Länge: 8 km (ca. 2,5h)

Start / Ziel: Besucherparkplatz Bergsee an der L44 zwischen Butzen und Lamsfeld

Logo / Wegstreckenzeichen: Mittelspecht

Anreise / Abreise:

  • Bahn: Ab Berlin Hauptbahnhof mit dem RE2 (Cottbus) bis Lübben. Ab hier weiter mit dem Bus 508 (Straupitz) bis Butzen und noch etwa 1 Km zu Fuß bis zum Einstieg auf die Tour beim Rammoltsee bei Butzen (ca. 2h)
  • PKW: Ab Berlin über die A13, B115 und L44 bis zum Einstieg auf die Tour beim Rammoltsee bei Butzen (ca. 1,5h).

Wegbeschreibung: Der Wildnispfad ist ein Abschnitt des Ludwig-Leichhardt Trails. Die acht Kilometer lange Strecke erschließt auch das Gebiet um den Zieste- und Ugringsee und lässt sich an der alten Cottbusser Straße abkürzen. Zu sehen gibt es noch von der Eiszeit geprägte Landschaftsformen wie Schmelzwasserseen und Abflussrinnen. Neben Kiefernwäldern existieren Laubmischwaldinseln, die vielen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum bieten. Vogelarten wie Schwarz- und Mittelspecht, Seeadler, Wanderfalke, Kranich, Eisvogel, Blässhuhn, Schwan, Krick- und Schellente und viele weitere Singvögel sind hier beheimatet. Darüber hinaus leben im Gebiet Moorfrösche, Wasserschlangen, verschiedene Schmetterlingsarten, Insekten, Wildschweine, Rot- und Rehwild. Sogar ein Wolfsrudel ist in der Lieberoser Heide ansässig. Doch nicht nur die Fauna kann hier mit einer großen Biodiversität aufwarten. Auch im Bereich der Flora gibt es zahlreiche unterschiedliche Arten. Gefährdete Spezies wie der Sonnentau, aber auch Sumpfporst und Wasserfeder und verschiedene Gräser wachsen in den Lieberoser Mooren. Darüber hinaus gedeihen neben Kiefern auch allerlei Laubbäume, beispielsweise Rotbuche, Eiche, Eberesche, Birke, Robinie und die aus Nordamerika stammende Traubenkirsche. Wer den Wildnispfad abläuft, wird zwar nicht alles zu Gesicht bekommen, aber dennoch einen guten Überblick darüber erhalten, was Natur und Wildnis bedeutet.

Wegebeschaffenheit / Streckenausbau: Bei dem Gelände handelt es sich um einen ehemaligen Truppenübungsplatz. Bitte bleiben Sie auf den gekennzeichneten Wegen. Die Munitionsfreiheit wurde extra für Sie nachgewiesen. Außerhalb dieser ausgewiesenen Wege können von den Flächen Gefahren für Leben und Gesundheit ausgehen, insbesondere durch Munition und Munitionsteile. Zum Begehen der unbefestigten und sandigen Wege empfehlen wir festes Schuhwerk. Besonders an heißen Tagen empfehlen wir Ihnen, genügend Getränke und Sonnenschutz mitzunehmen.

Karten / Literatur:

  • Ein Übersichtsfaltblatt zum Wildnispfad gibt es auf der Internetseite der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg: www.stiftung-nlb.de/de/wildnis/wildnis-erleben.html
  • Erkunden Sie die Stiftungsflächen Jüterbog, Heidehof und Lieberose bei geführten Exkursionen und thematischen Veranstaltungen! Termine finden Sie in unseren Jahresprogrammen Jüterbog/Heidehof und Lieberose unter www.stiftung-nlb.de/service
  • "Spreewald: Unterwegs zwischen Burg, Lübbenau, Lübben und Schlepzig", Verlag: TRESCHER, Auflage: 3 (19. April 2016), ISBN-13: 978-3897943551, 9,95 Euro
  • "Spreewald - Teupitz - Beeskow - Lübben - Lübbenau - Burg: Wanderkarte mit Aktiv Guide und Radwegen.", 1:50.000, Verlag: KOMPASS, Auflage: 2 (1. Juli 2014), ISBN-13: 978-3850264136, 9,99 Euro
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