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Rennradtour im deutsch-polnischen Grenzraum

Länge: 106 km
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Länge: 106 km
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Zwei Grenzbrücken, zwei Länder, viel Natur und bester Asphalt, das sind die Zutaten für diese außergewöhnliche Rennradtour. Start ist auf der Oderbrücke in Frankfurt (Oder), wo Sie auch wieder ankommen. Auf guten Radwegen geht es aus der Oderstadt über die Ortsteile Kliestow und Booßen. Dort rechts ab in Richtung Schönfließ wartet im Örtchen Wulkow ein Ufo auf Sie. Das Niedrigenergiehaus sorgt immer für Aufsehen. Weiter geht es nach Mallnow. Hier blühen im Frühjahr Tausende Adonisröschen, ein echter Anziehungspunkt für Touristen. Auf schmalen Rennradreifen nehmen Sie rasant Fahrt auf, wenn es in das Oderbruch hinab geht. Das liegt tiefer als das umliegende Land. Mit über 50 km/h fahren sie 800 Meter lang abwärts in die Kornkammer Brandenburgs. Neben dem historischen Kopfsteinpflaster ist für Radfahrer ein ebener Streifen angelegt. Den Blick können Sie hier endlos schweifen lassen. Bis auf ein paar Kraniche sind Sie allein. Dann über Reitwein führt die Tour ein kleines Stück den Oder-Neiße-Radweg entlang bis Küstrin. Hier wartet die zweite Oderbrücke in Richtung Kostrzyn. Die Festung Küstrin mit seinen imposanten Mauern lädt zur Pause ein. Im 16. Jahrhundert errichtet, endete die Nutzung als Festung erst vor 100 Jahren. Ab jetzt fahren Sie auf dem Europaradweg R1, der von London nach Moskau und Helsinki führt, bis Ośno Lubuskie. Vorbei geht es auf der Landstraße 22 die ersten 10 Kilometer in Polen am Nationalpark Warthemündung. An der Aussichtsplattform, die zu einer Besteigung einlädt, führt der Weg rechts ab, auf gut zu fahrende kleinere Landstraßen. Ursprüngliche Dörfer mit kleinen Läden und geschmückten Kreuzen erfreuen das Auge. In Ośno Lubuskie sehen Sie den Bismarkturm und dann 
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  • Kirchenruine Mallnow, Foto: Rene Matschkowiak
  • Oderbrücke Küstrin, Foto: Rene Matschkowiak
  • Aussichtsturm in den Naturpark Wartemündung, Foto: Rene Matschkowiak
  • Jakobskirche in Ośno Lubuskie, Foto: Rene Matschkowiak
  • Olympiastadion Slubice, Foto: Rene Matschkowiak
  • Festung Küstrin, Foto: Rene Matschkowiak
  • geschmückte Kreuze am Wegesrand, Foto: Rene Matschkowiak
  • Niedrigenergiehaus, Ufo, Foto: Rene Matschkowiak
  • Start/ Ziel Frankfurt (Oder), Foto: Rene Matschkowiak
  • Stadtbrücke Frankfurt (Oder), Foto: Angelika Laslo
warten 800 Meter historisches Kopfsteinpflaster. Die 8 Bar im Reifen sind hier doppelt hart. Dennoch, die Menschen sind stolz auf ihr historisches Pflaster. An Werktagen lädt eine Bäckerei oder Bar zum Verweilen ein. Auf der letzten Etappe über Rzepin bis nach Słubice ist wieder sehr guter Asphalt unter den Rädern. Erst die letzten 5 Kilometer biegen Sie wieder auf eine mehr befahrene Straße ein. Wenn eine Badehose in die Trikottasche passt, können Sie in Słubice

 in die Ul. Sportawa einbiegen und sich im Freibad im Stadion SOSiR, früher Ostmarkstadion, abkühlen. Kuchen als Belohnung ist Pflicht für Rennradler, den man sich am besten in der Konditorei & Café Szczerbińscy in Słubice holt. Das Café hat jeden Tag geöffnet und ist über die Grenze bis nach Frankfurt gut bekannt. Ein perfekter Abschluss. 

Verkürzungsmöglichkeit: Von Frankfurt (Oder) direkt den Oder-Neiße Radweg bis nach Küstrin nehmen dann sind es 95 Kilometer.
Pause: in Kostrzyn auf dem Markt oder in der Stadt, Bäcker (Bagietka) in Ośno Lubuskie und Rezpin, Café Szczerbińscy in Słubice , ul. Zeromskiego 3a.
Sicherheit: In Polen führt die Route ganz überwiegend direkt auf Landstraßen entlang. Etwas auffällige Kleidung kann helfen gesehen zu werden. Die polnischen LKW und Autofahrer benehmen sich allerdings ganz überwiegend sehr vorbildlich.
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Zwei Grenzbrücken, zwei Länder, viel Natur und bester Asphalt, das sind die Zutaten für diese außergewöhnliche Rennradtour. Start ist auf der Oderbrücke in Frankfurt (Oder), wo Sie auch wieder ankommen. Auf guten Radwegen geht es aus der Oderstadt über die Ortsteile Kliestow und Booßen. Dort rechts ab in Richtung Schönfließ wartet im Örtchen Wulkow ein Ufo auf Sie. Das Niedrigenergiehaus sorgt immer für Aufsehen. Weiter geht es nach Mallnow. Hier blühen im Frühjahr Tausende Adonisröschen, ein echter Anziehungspunkt für Touristen. Auf schmalen Rennradreifen nehmen Sie rasant Fahrt auf, wenn es in das Oderbruch hinab geht. Das liegt tiefer als das umliegende Land. Mit über 50 km/h fahren sie 800 Meter lang abwärts in die Kornkammer Brandenburgs. Neben dem historischen Kopfsteinpflaster ist für Radfahrer ein ebener Streifen angelegt. Den Blick können Sie hier endlos schweifen lassen. Bis auf ein paar Kraniche sind Sie allein. Dann über Reitwein führt die Tour ein kleines Stück den Oder-Neiße-Radweg entlang bis Küstrin. Hier wartet die zweite Oderbrücke in Richtung Kostrzyn. Die Festung Küstrin mit seinen imposanten Mauern lädt zur Pause ein. Im 16. Jahrhundert errichtet, endete die Nutzung als Festung erst vor 100 Jahren. Ab jetzt fahren Sie auf dem Europaradweg R1, der von London nach Moskau und Helsinki führt, bis Ośno Lubuskie. Vorbei geht es auf der Landstraße 22 die ersten 10 Kilometer in Polen am Nationalpark Warthemündung. An der Aussichtsplattform, die zu einer Besteigung einlädt, führt der Weg rechts ab, auf gut zu fahrende kleinere Landstraßen. Ursprüngliche Dörfer mit kleinen Läden und geschmückten Kreuzen erfreuen das Auge. In Ośno Lubuskie sehen Sie den Bismarkturm und dann 
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  • Kirchenruine Mallnow, Foto: Rene Matschkowiak
  • Oderbrücke Küstrin, Foto: Rene Matschkowiak
  • Aussichtsturm in den Naturpark Wartemündung, Foto: Rene Matschkowiak
  • Jakobskirche in Ośno Lubuskie, Foto: Rene Matschkowiak
  • Olympiastadion Slubice, Foto: Rene Matschkowiak
  • Festung Küstrin, Foto: Rene Matschkowiak
  • geschmückte Kreuze am Wegesrand, Foto: Rene Matschkowiak
  • Niedrigenergiehaus, Ufo, Foto: Rene Matschkowiak
  • Start/ Ziel Frankfurt (Oder), Foto: Rene Matschkowiak
warten 800 Meter historisches Kopfsteinpflaster. Die 8 Bar im Reifen sind hier doppelt hart. Dennoch, die Menschen sind stolz auf ihr historisches Pflaster. An Werktagen lädt eine Bäckerei oder Bar zum Verweilen ein. Auf der letzten Etappe über Rzepin bis nach Słubice ist wieder sehr guter Asphalt unter den Rädern. Erst die letzten 5 Kilometer biegen Sie wieder auf eine mehr befahrene Straße ein. Wenn eine Badehose in die Trikottasche passt, können Sie in Słubice

 in die Ul. Sportawa einbiegen und sich im Freibad im Stadion SOSiR, früher Ostmarkstadion, abkühlen. Kuchen als Belohnung ist Pflicht für Rennradler, den man sich am besten in der Konditorei & Café Szczerbińscy in Słubice holt. Das Café hat jeden Tag geöffnet und ist über die Grenze bis nach Frankfurt gut bekannt. Ein perfekter Abschluss. 

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Tourismusverband Seenland Oder-Spree e.V.

Ulmenstraße 15
15526 Bad Saarow

Tel.: 033631-868100
Fax: 033631-868102

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