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Im Flow zwischen Frankfurt (Oder) und Kostrzyn: große 2-Länder-Rundtour entlang der Oder

Länge: 72 km
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Länge: 72 km
ab €
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Auf dieser anspruchsvollen Radrundtour beiderseits des großen Grenzflusses lernt man die wunderschöne Oderlandschaft am südlichen Rand des Oderbruchs kennen. Nur eine gute Bahnstunde vom Berliner Hauptstadttrubel entfernt, tauchen Teilnehmende in Einsamkeit und Natur ein und können endlich wieder befreit losradeln. 
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  • Oderhänge bei Lebus, Foto: Steffen Lehmann, Lizenz: TMB-Fotoarchiv
  • Blick auf Lebus, Foto: Christoph Creutzburg, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Festung Küstrin, Foto: Christoph Creutzburg, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Blick auf Lebus, Foto: Christoph Creutzburg, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Burgberg Lebus, Foto: Steffen Lehmann, Lizenz: TMB-Fotoarchiv
  • Promenade Frankfurt (Oder), Foto: Christoph Creutzburg, Lizenz: Seenland Oder-Spree
Start und Ziel: Bahnhof Frankfurt (Oder) 
Länge: 72 km
Dauer: ca. 5 h
An- und Abreise: RE1 ab Berlin Hbf. nach Frankfurt (Oder) 

Highlights:

  • Alles im Fluss: der breite Strom, tolle Landschaft, keine Autos und immer an der Oder entlang - ein Gefühl der Freiheit macht sich breit! 

  • Oben oder unten: auf oder neben dem Deich fahren – du hast die Wahl und kannst tolle Ausblicke in die weite Landschaft genießen

  • Kostrzyn nad Odra: Hintergründe zur ehemaligen Festung und verschwundenen Stadt erfahren 

  • Lebus: die einzigartigen Adonisröschen bewundern

Start in der europäischen Doppelstadt an der Oder

Die Rundtour startet in Frankfurt (Oder), die man bequem und schnell mit dem RE1 erreicht. Inmitten der schönen Flusslandschaft Oder gelegen, werden Frankfurt und Słubice durch eine Stadtbrücke und gemeinsame Visionen verbunden. Hier ist Bewegung im Spiel, die Region ist im Wandel.

Ergatter zunächst die Chance auf einen einzigartigen Überblick und erklimme den Turm einer der größten gotischen Backsteinkirchen Norddeutschlands. Aus 67 m Höhe bietet sich ein imposantes Panorama auf die Doppelstadt. Sei erstaunt, wie grün und naturnah die einstige Hansestadt sich gibt. Auf der anderen Seite sieht man die Stadt Słubice, die nach der Oderquerung über die Stadtbrücke zu erreichen ist. Von der Słubicer Lindenpromenade bietet sich vom Oderdeich nochmal einen schönen Blick auf die Frankfurter Silhouette.

Einsam auf dem Zilona Odra-Radweg 

Schon nach kurzer Zeit ist man mitten in der Natur. Der Zilona Odra-Radweg (ZiO) führt immer nah der Oder auf dem östlichen Oderdeich gen Norden und in traumhafte Einsamkeit und Ruhe. Die Augen saugen die Oder-Panoramen nur so auf. Von gegenüber grüßen die Oderhänge, die Kirche und der hollywoodähnliche Schriftzug von Lebus herüber. Dort führt die Tour in ihrem Verlauf ebenfalls lang. 

Nach gut 20 km passierst man einen Abzweig, der hinter dem Deich zum Dorf Górzyca führt. Hier soll es die beste Pizza in der Gegend geben. Wegetechnisch geht es jetzt deutlich rustikaler zu: bis Kostrzyn ist man nun auf Schotter unterwegs. Dafür begleitet einen weiterhin die wilde Natur und einzigartige Uferlandschaft.

Die vergessene Stadt 

Am Rande des polnischen Nationalparks „Warthemündung“ liegt nun die einst mächtige Festung Küstrin. Gleich hinter dem Kreisverkehr am Ortseingang markiert das Kietzer Tor den südlichen Einstieg in die ehemalige Stadt und Festung. Auf der Promenade oberhalb offenbart sich ein schöner Blick auf den Fluss. Auch im nahen Park beim Denkmal laden viele Bänke zum Verweilen ein. 

Das Museum mit zwei Standorten auf dem Areal informiert zur bewegten und traurigen Geschichte des Ortes: in der Bastion Phillip sowie im Berliner Tor am Nordeingang. Das vom Grün überwucherte Ruinenfeld der 1945 völlig zerstörten ehemaligen Altstadt hinterlässt einen tiefen Eindruck. Der Krieg hat nur die Kirchenruine, ehemalige Bordsteinkanten und Kellerfenster übriggelassen. 

Es rollt auf dem Oder-Neiße-Radweg 

Die erneute Grenzquerung über die Oder markiert etwa die Hälfte deiner Tour. Auf deutscher Seite wieder angekommen, biegt man in Küstrin Kietz auf den Oder-Neiße-Radweg nach Süden ein. Kietz war einst die Fischervorstadt des nahen Kostrzyn. Wie wäre es denn mit einem Pausen-Stopp beim Fischer? Der ca. 2 km kurze Abstecher zum Fischereihof Schneider lohnt: Fisch geräuchert, im Brötchen frisch belegt oder Kaffee und Kuchen warten hinter dem Deich auf Hungrige. Nicht nur die eigenen Batterien kann man hier aufladen - bei Bedarf auch die des E-Bikes! 

Auf feinstem Asphalt rollt man weiter die Oder entlang. Es macht einfach Spaß so unbeschwert und ohne Autolärm durch die flache Bruchlandschaft zu radeln. Der Deich ist wichtig und schützt vor Überschwemmungen. Eine Schautafel mit Gedenkstein erinnert eindrucksvoll daran, wie die Bewohner des Oderbruches einst gegen das Hochwasser angekämpft haben. Wer die Tour noch etwas erweitern möchte, macht noch einen Schlenker über Reitwein. Aus 1 km Entfernung grüßt der hohe Turm der Kirche. Die bergigen Ausläufer des Reitweiner Sporns lassen sich für die schöne Aussicht „Reitweiner Nase“ erklimmen. 

Hoch oben in Lebus

Kurz vor Lebus drängt die Oder direkt an die bis zu 50 m hohen Oderhänge heran, die zur letzten Eiszeit entstanden sind. Hier hat sich das beschauliche Lebus angesiedelt, dass mit Gastronomie, Eisladen und Bäcker einen attraktiven Stopover anbietet. Die Landschaft rund um den ehemaligen Bischofssitz ist besonders schön. Der Radweg macht an der Kirche einen Knick und man muss schon ordentlich treten, um nach oben zu kommen. Der Ausblick über die Altstadt und die Oder Richtung Polen ist die verdiente Belohnung. 

Im Frühjahr blühen auf den Oderhängen die gelben, aber giftigen Adonisröschen - einzigartig in Deutschland, da die Pflanze ursprünglich am Schwarzen Meer beheimatet ist. Die Hänge sind Teil des Naturschutzgebiets „Lebus mit Pontischen Hängen“. Es lohnt, sich auf dem Themenpfad ein wenig die Füße zu vertreten und die steppenähnliche Vegetation und den Blick auf die Oder zu bewundern.

Finale an der Frankfurter Oderpromenade

Die letzten 7 km verläuft der Radweg straßenbegleitend zurück zum Ausgangspunkt. Kommt das Gefühl der Abenteuerlust in einem hoch, kann man die letzten Kilometer hinter Lebus direkt an der Oder und auf Feldwegen weiterfahren. An der scharfen Biege geht es links ab und am Rastplatz an den Adonishängen vorbei über eine kleine "Brücke" in die Oderwiesen bis nach Frankfurt (Oder). Mit einem robusten Rad und ohne Hochwasser ist das für mutige Telnehmende sicher machbar. 

Schließlich rollt man wieder nach Frankfurt rein und wird von der schönen Oderpromenade begrüßt. Vorbei an der imposanten Konzerthalle läutet die überdimensionale Friedensglocke das Ende der Oder-Rundtour ein. Glückwunsch, es ist geschafft!

Einkehrtipps: 


  • Górzyca: Pizzeria Sabroso

  • Kostrzyn nad Odrą: Restauracja Oder

  • Küstriner Vorland: Fischereihof Schneider

  • Lebus: Anglerheim, Gaststätte Oderblick

  • Frankfurt (Oder): KroCo Kaffeehaus Rösterei Gränz Kaffee im Packhof

Extra-Touren-Tipp: 

Es ist zu empfehlen, diese sportliche Tour mit einem Trekking-, Gravel- oder Tourenrad bzw. E-Bike zu radeln. Insbesondere der Abschnitt Górzyca bis Kostrzyn auf dem ZiO verläuft auf Schotter, der mit normaler Reifenbreite aber gut zu bewältigen ist.
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Auf dieser anspruchsvollen Radrundtour beiderseits des großen Grenzflusses lernt man die wunderschöne Oderlandschaft am südlichen Rand des Oderbruchs kennen. Nur eine gute Bahnstunde vom Berliner Hauptstadttrubel entfernt, tauchen Teilnehmende in Einsamkeit und Natur ein und können endlich wieder befreit losradeln. 
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  • Oderhänge bei Lebus, Foto: Steffen Lehmann, Lizenz: TMB-Fotoarchiv
  • Blick auf Lebus, Foto: Christoph Creutzburg, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Festung Küstrin, Foto: Christoph Creutzburg, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Blick auf Lebus, Foto: Christoph Creutzburg, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Burgberg Lebus, Foto: Steffen Lehmann, Lizenz: TMB-Fotoarchiv
Start und Ziel: Bahnhof Frankfurt (Oder) 
Länge: 72 km
Dauer: ca. 5 h
An- und Abreise: RE1 ab Berlin Hbf. nach Frankfurt (Oder) 

Highlights:

  • Alles im Fluss: der breite Strom, tolle Landschaft, keine Autos und immer an der Oder entlang - ein Gefühl der Freiheit macht sich breit! 

  • Oben oder unten: auf oder neben dem Deich fahren – du hast die Wahl und kannst tolle Ausblicke in die weite Landschaft genießen

  • Kostrzyn nad Odra: Hintergründe zur ehemaligen Festung und verschwundenen Stadt erfahren 

  • Lebus: die einzigartigen Adonisröschen bewundern

Start in der europäischen Doppelstadt an der Oder

Die Rundtour startet in Frankfurt (Oder), die man bequem und schnell mit dem RE1 erreicht. Inmitten der schönen Flusslandschaft Oder gelegen, werden Frankfurt und Słubice durch eine Stadtbrücke und gemeinsame Visionen verbunden. Hier ist Bewegung im Spiel, die Region ist im Wandel.

Ergatter zunächst die Chance auf einen einzigartigen Überblick und erklimme den Turm einer der größten gotischen Backsteinkirchen Norddeutschlands. Aus 67 m Höhe bietet sich ein imposantes Panorama auf die Doppelstadt. Sei erstaunt, wie grün und naturnah die einstige Hansestadt sich gibt. Auf der anderen Seite sieht man die Stadt Słubice, die nach der Oderquerung über die Stadtbrücke zu erreichen ist. Von der Słubicer Lindenpromenade bietet sich vom Oderdeich nochmal einen schönen Blick auf die Frankfurter Silhouette.

Einsam auf dem Zilona Odra-Radweg 

Schon nach kurzer Zeit ist man mitten in der Natur. Der Zilona Odra-Radweg (ZiO) führt immer nah der Oder auf dem östlichen Oderdeich gen Norden und in traumhafte Einsamkeit und Ruhe. Die Augen saugen die Oder-Panoramen nur so auf. Von gegenüber grüßen die Oderhänge, die Kirche und der hollywoodähnliche Schriftzug von Lebus herüber. Dort führt die Tour in ihrem Verlauf ebenfalls lang. 

Nach gut 20 km passierst man einen Abzweig, der hinter dem Deich zum Dorf Górzyca führt. Hier soll es die beste Pizza in der Gegend geben. Wegetechnisch geht es jetzt deutlich rustikaler zu: bis Kostrzyn ist man nun auf Schotter unterwegs. Dafür begleitet einen weiterhin die wilde Natur und einzigartige Uferlandschaft.

Die vergessene Stadt 

Am Rande des polnischen Nationalparks „Warthemündung“ liegt nun die einst mächtige Festung Küstrin. Gleich hinter dem Kreisverkehr am Ortseingang markiert das Kietzer Tor den südlichen Einstieg in die ehemalige Stadt und Festung. Auf der Promenade oberhalb offenbart sich ein schöner Blick auf den Fluss. Auch im nahen Park beim Denkmal laden viele Bänke zum Verweilen ein. 

Das Museum mit zwei Standorten auf dem Areal informiert zur bewegten und traurigen Geschichte des Ortes: in der Bastion Phillip sowie im Berliner Tor am Nordeingang. Das vom Grün überwucherte Ruinenfeld der 1945 völlig zerstörten ehemaligen Altstadt hinterlässt einen tiefen Eindruck. Der Krieg hat nur die Kirchenruine, ehemalige Bordsteinkanten und Kellerfenster übriggelassen. 

Es rollt auf dem Oder-Neiße-Radweg 

Die erneute Grenzquerung über die Oder markiert etwa die Hälfte deiner Tour. Auf deutscher Seite wieder angekommen, biegt man in Küstrin Kietz auf den Oder-Neiße-Radweg nach Süden ein. Kietz war einst die Fischervorstadt des nahen Kostrzyn. Wie wäre es denn mit einem Pausen-Stopp beim Fischer? Der ca. 2 km kurze Abstecher zum Fischereihof Schneider lohnt: Fisch geräuchert, im Brötchen frisch belegt oder Kaffee und Kuchen warten hinter dem Deich auf Hungrige. Nicht nur die eigenen Batterien kann man hier aufladen - bei Bedarf auch die des E-Bikes! 

Auf feinstem Asphalt rollt man weiter die Oder entlang. Es macht einfach Spaß so unbeschwert und ohne Autolärm durch die flache Bruchlandschaft zu radeln. Der Deich ist wichtig und schützt vor Überschwemmungen. Eine Schautafel mit Gedenkstein erinnert eindrucksvoll daran, wie die Bewohner des Oderbruches einst gegen das Hochwasser angekämpft haben. Wer die Tour noch etwas erweitern möchte, macht noch einen Schlenker über Reitwein. Aus 1 km Entfernung grüßt der hohe Turm der Kirche. Die bergigen Ausläufer des Reitweiner Sporns lassen sich für die schöne Aussicht „Reitweiner Nase“ erklimmen. 

Hoch oben in Lebus

Kurz vor Lebus drängt die Oder direkt an die bis zu 50 m hohen Oderhänge heran, die zur letzten Eiszeit entstanden sind. Hier hat sich das beschauliche Lebus angesiedelt, dass mit Gastronomie, Eisladen und Bäcker einen attraktiven Stopover anbietet. Die Landschaft rund um den ehemaligen Bischofssitz ist besonders schön. Der Radweg macht an der Kirche einen Knick und man muss schon ordentlich treten, um nach oben zu kommen. Der Ausblick über die Altstadt und die Oder Richtung Polen ist die verdiente Belohnung. 

Im Frühjahr blühen auf den Oderhängen die gelben, aber giftigen Adonisröschen - einzigartig in Deutschland, da die Pflanze ursprünglich am Schwarzen Meer beheimatet ist. Die Hänge sind Teil des Naturschutzgebiets „Lebus mit Pontischen Hängen“. Es lohnt, sich auf dem Themenpfad ein wenig die Füße zu vertreten und die steppenähnliche Vegetation und den Blick auf die Oder zu bewundern.

Finale an der Frankfurter Oderpromenade

Die letzten 7 km verläuft der Radweg straßenbegleitend zurück zum Ausgangspunkt. Kommt das Gefühl der Abenteuerlust in einem hoch, kann man die letzten Kilometer hinter Lebus direkt an der Oder und auf Feldwegen weiterfahren. An der scharfen Biege geht es links ab und am Rastplatz an den Adonishängen vorbei über eine kleine "Brücke" in die Oderwiesen bis nach Frankfurt (Oder). Mit einem robusten Rad und ohne Hochwasser ist das für mutige Telnehmende sicher machbar. 

Schließlich rollt man wieder nach Frankfurt rein und wird von der schönen Oderpromenade begrüßt. Vorbei an der imposanten Konzerthalle läutet die überdimensionale Friedensglocke das Ende der Oder-Rundtour ein. Glückwunsch, es ist geschafft!

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  • Górzyca: Pizzeria Sabroso

  • Kostrzyn nad Odrą: Restauracja Oder

  • Küstriner Vorland: Fischereihof Schneider

  • Lebus: Anglerheim, Gaststätte Oderblick

  • Frankfurt (Oder): KroCo Kaffeehaus Rösterei Gränz Kaffee im Packhof

Extra-Touren-Tipp: 

Es ist zu empfehlen, diese sportliche Tour mit einem Trekking-, Gravel- oder Tourenrad bzw. E-Bike zu radeln. Insbesondere der Abschnitt Górzyca bis Kostrzyn auf dem ZiO verläuft auf Schotter, der mit normaler Reifenbreite aber gut zu bewältigen ist.
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