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Neuzeller Klosterbrennerei

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Die Neuzeller Klosterbrennerei ist ein Unternehmen mit einer über 400-jährigen Geschichte und ist in erster Linie seiner Tradition verpflichtet. Dennoch dürfen Trends nicht verpasst werden und Konventionen nicht zum kreativen Gefängnis werden. 
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  • Schaubrennerei "La Distillerie" im Klosterhotel Neuzelle, Foto: Nico Petri, Lizenz: Neuzeller Klosterbrennerei AG
  • Live-Destillation in der Schaubrennerei "La Distillerie", Foto: Klosterhotel Neuzelle, Foto: Jürgen Paulig , Lizenz: Fotograf Studio-jp.de
  • Klosterhotel Neuzelle, Foto: Nico Petri, Lizenz: Neuzeller Klosterbrennerei AG
Die Geschichte der Neuzeller Klosterbrennerei geht zurück auf das kleine Gasthaus "Newe Krug vorm Closter", dem heutigen Landhaushotel "Prinz Albrecht".

Destillation

Die Destillation als Verfahren zur Trennung von Stoffen ist schon vor unserer Zeitrechnung bekannt. Im deutschsprachigen Raum tauchten um 1500 erste Bücher über das Destillieren auf. Oft verwendete man Wasser als Trägermedium, um Auszüge aus verschiedensten Pflanzenteilen zu gewinnen. Später setzte man auch auf Alkohol zur Extraktion und entdeckte das Brennen mit Obst oder Wein.

In Klöstern wurden Kräuter angebaut oder gesammelt, woraus man auch Tinkturen herstellte. Wegen der teilweise sehr starken Bitterstoffe gab man den Auszügen Zucker dazu, um sie genießbar zu machen. Offensichtlich zu viel, denn alsbald wurden die Tinkturen zum Genussmittel. Sie gelten daher als Vorfahren der Kräuterliköre.

Die Wiederbelebung der Brennkunst Neuzelles

Neuzelle lag bis in das 19 Jahrhundert hinein an einer wichtigen Poststraße und benötigte entsprechende Beherbergung und Kost, sowohl für Durchreisende, als auch für Einheimische. 1589 errichtete das Kloster ein Gasthaus, welches passenderweise den Namen "Newe Krug vorm Closter" trug. Später erhielt es den Namen Prinz Albrecht bzw. Sportlerklause. Das Gasthaus wurde stets an einen Krüger verpachtet und besaß sowohl Brau- als auch Brennrecht. Hier liegen die Wurzeln der Tradition des Brennens von Neuzelle.

Gegenwart

Die Neuzeller Klosterbrennerei führt eine jahrhundertealte Tradition fort. Es wird viel Wert auf die klassischen Herstellungsformen gelegt. Wir pflegen eine starke Zusammenarbeit mit regionalen Partnern. Gleichzeitig haben sich aber auch viele internationale Kontakte, sowohl auf Lieferantenseite, wie auch auf Kundenseite entwickelt.

Es werden regionale aber zum Teil auch überregionale Rohstoffe verarbeitet, denn nicht alle erforderlichen Zutaten können wir in der gewünschten Menge oder Qualität bekommen. Das Kernportfolio sind Brände, Geiste und Liköre, aber auch Spezialitäten wie Absinthe, Whiskey, Aquavit und Gin. Die Besinnung auf traditionelle Herstellungsformen und die Ruhe und Sorgfalt, mit der bei uns Produkte entstehen, das ist eines der wichtigsten Elemente unserer Unternehmensphilosophie.

Seit 2012 ist die Klosterbrennerei als Schaubrennerei "La Distillerie" in das Restaurant "Le Couvent" im Klosterhotel Neuzelle integriert.

Nach Voranmeldung sind Führungen mit geschlossenen Gruppen möglich, inklusive Verkostung.
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Die Neuzeller Klosterbrennerei ist ein Unternehmen mit einer über 400-jährigen Geschichte und ist in erster Linie seiner Tradition verpflichtet. Dennoch dürfen Trends nicht verpasst werden und Konventionen nicht zum kreativen Gefängnis werden. 
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  • Schaubrennerei "La Distillerie" im Klosterhotel Neuzelle, Foto: Nico Petri, Lizenz: Neuzeller Klosterbrennerei AG
  • Live-Destillation in der Schaubrennerei "La Distillerie", Foto: Klosterhotel Neuzelle, Foto: Jürgen Paulig , Lizenz: Fotograf Studio-jp.de
  • Klosterhotel Neuzelle, Foto: Nico Petri, Lizenz: Neuzeller Klosterbrennerei AG
Die Geschichte der Neuzeller Klosterbrennerei geht zurück auf das kleine Gasthaus "Newe Krug vorm Closter", dem heutigen Landhaushotel "Prinz Albrecht".

Destillation

Die Destillation als Verfahren zur Trennung von Stoffen ist schon vor unserer Zeitrechnung bekannt. Im deutschsprachigen Raum tauchten um 1500 erste Bücher über das Destillieren auf. Oft verwendete man Wasser als Trägermedium, um Auszüge aus verschiedensten Pflanzenteilen zu gewinnen. Später setzte man auch auf Alkohol zur Extraktion und entdeckte das Brennen mit Obst oder Wein.

In Klöstern wurden Kräuter angebaut oder gesammelt, woraus man auch Tinkturen herstellte. Wegen der teilweise sehr starken Bitterstoffe gab man den Auszügen Zucker dazu, um sie genießbar zu machen. Offensichtlich zu viel, denn alsbald wurden die Tinkturen zum Genussmittel. Sie gelten daher als Vorfahren der Kräuterliköre.

Die Wiederbelebung der Brennkunst Neuzelles

Neuzelle lag bis in das 19 Jahrhundert hinein an einer wichtigen Poststraße und benötigte entsprechende Beherbergung und Kost, sowohl für Durchreisende, als auch für Einheimische. 1589 errichtete das Kloster ein Gasthaus, welches passenderweise den Namen "Newe Krug vorm Closter" trug. Später erhielt es den Namen Prinz Albrecht bzw. Sportlerklause. Das Gasthaus wurde stets an einen Krüger verpachtet und besaß sowohl Brau- als auch Brennrecht. Hier liegen die Wurzeln der Tradition des Brennens von Neuzelle.

Gegenwart

Die Neuzeller Klosterbrennerei führt eine jahrhundertealte Tradition fort. Es wird viel Wert auf die klassischen Herstellungsformen gelegt. Wir pflegen eine starke Zusammenarbeit mit regionalen Partnern. Gleichzeitig haben sich aber auch viele internationale Kontakte, sowohl auf Lieferantenseite, wie auch auf Kundenseite entwickelt.

Es werden regionale aber zum Teil auch überregionale Rohstoffe verarbeitet, denn nicht alle erforderlichen Zutaten können wir in der gewünschten Menge oder Qualität bekommen. Das Kernportfolio sind Brände, Geiste und Liköre, aber auch Spezialitäten wie Absinthe, Whiskey, Aquavit und Gin. Die Besinnung auf traditionelle Herstellungsformen und die Ruhe und Sorgfalt, mit der bei uns Produkte entstehen, das ist eines der wichtigsten Elemente unserer Unternehmensphilosophie.

Seit 2012 ist die Klosterbrennerei als Schaubrennerei "La Distillerie" in das Restaurant "Le Couvent" im Klosterhotel Neuzelle integriert.

Nach Voranmeldung sind Führungen mit geschlossenen Gruppen möglich, inklusive Verkostung.
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Barrierefrei-Informationen

  • Gäste mit Mobilitätseinschränkungen
    Kurzbeschreibung
    Kurzbeschreibung:
    • separate Gästetoilette vorhanden
    • Gästetoilette für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen stufenlos erreichbar. Türbreite: 94 cm, Bewegungsfläche vor dem WC: >150 cm x 140 cm, rechts: 90 cm breit x 100 cm lang, links: 100 cm breit x >150 cm lang, Haltegriffe beidseitig vorhanden
    PKW-Stellplätze
    • Anzahl der ausgewiesenen Behindertenparkplätze in der Nähe des Eingangs: 1
    Zugang zum Betrieb (Innenbereich)
    • Zugang stufenlos
    • Durchgangsbreite der Eingangstür: 94 cm
    • Durchgangsbreite der schmalsten aller sonstigen zu benutzenden Türen: 84 cm
    • Durchgangsbreite der schmalsten aller sonstigen zu benutzenden Flure und Durchgänge: 84 cm
    Kommentar:
    Eingang von der Rückseite, direkter Zugang vom Parkplatz und von den Zimmern im Nebengebäude.
    Zugang zum Betrieb (Außenbereich)
    • Zugang stufenlos
    • Zugang über Rampe
    • Rampenneigung: 9 %
    • Durchgangsbreite der Eingangstür: 94 cm
    Tische
    • Anzahl der unterfahrbaren Tische im Innenbereich (Beinfreiheit mindestens 67 cm x 30 cm, Maximalhöhe des Tisches 85 cm): 20
    • Anzahl der unterfahrbaren Tische im Außenbereich (Beinfreiheit mindestens 67 cm x 30 cm, Maximalhöhe des Tisches 85 cm): 8
    Kommentar:
    Alle Tische sind mit dem Rollstuhl unterfahrbar.
    Gästetoilette
    • Durchgangsbreite der Tür zum Sanitärraum: 94 cm
    • Durchgangsbreite der schmalsten aller zu benutzenden Türen, Flure und Durchgänge: 94 cm
    • Tür schlägt in den Sanitärraum auf, beeinflusst die Bewegungsflächen aber nicht
    • Länge der Bewegungsfläche vor dem Waschtisch: >150 cm
    • Breite der Bewegungsfläche vor dem Waschtisch: >150 cm
    • Tiefe der Unterfahrbarkeit des Waschtischs (in Höhe von 67 cm): 30 cm
    • Oberkante des Waschtischs (Armauflagefläche) vom Fußboden aus: 81 cm
    • kein im Sitzen und Stehen einsehbarer Spiegel über dem Waschtisch
    • Länge der Bewegungsfläche vor dem WC-Becken: >150 cm
    • Breite der Bewegungsfläche vor dem WC-Becken: 140 cm
    • Länge der Bewegungsfläche rechts neben dem WC-Becken: 100 cm
    • Breite der Bewegungsfläche rechts neben dem WC-Becken: 90 cm
    • Länge der Bewegungsfläche links neben dem WC-Becken: >150 cm
    • Breite der Bewegungsfläche links neben dem WC-Becken: 100 cm
    • Haltegriffe neben dem WC nur links vorhanden
    • Höhe (Oberkante) der Haltegriffe: 84 cm
    • Hinausragen der Haltegriffe über die WC-Beckenvorderkante: 15 cm
    • linker Haltegriff hochklappbar und im hochgeklappten Zustand arretierbar
    • Sitzhöhe des WC-Beckens (Oberkante WC-Brille): 43 cm
    • Notruf vorhanden
    Zugang zu Tagungs- und Veranstaltungsräumen
    • Zugang stufenlos
    • Durchgangsbreite der Eingangstür: 94 cm
    Kommentar:
    Tagungsmöglichkeiten im Restaurant
    Fachkompetenz / Service
    • Informationen über weitere barrierefreie Angebote in der Region können zur Verfügung gestellt werden.
    Erhebung der Daten
    • Bei den hier dargestellten Daten handelt es sich um geprüfte Daten
    • Datum der Datenerhebung: 29.03.2022
    • Erheber (Institution): TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH

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Frankfurter Straße 34

15898 Neuzelle

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Prospekte

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Tourismusverband Seenland Oder-Spree e.V.

Ulmenstraße 15
15526 Bad Saarow

Tel.: 033631-868100
Fax: 033631-868102

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