Alte Bischofsburg Wittstock, Prignitz, Wittstock/Dosse
0
Alte Bischofsburg Wittstock, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
Alte Bischofsburg Wittstock, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Online-Buchung



Alte Bischofsburg Wittstock

Burgen
0 Bewertungen 0 von 5 (0)
0
0
0
0
0
Wie hat Ihnen der Aufenthalt gefallen? Sie haben Ihren Aufenthalt schon bewertet
ab €
Verfügbarkeit & Preis anzeigen

p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
 
Die Bischofsburg in Wittstock geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Auf dem Gelände der Burg befindet sich heute das Museum des Dreißigjährigen Krieges und das Ostprignitzmuseum. Neben Informationen zum Dreißigjährigen Krieg berichten die Museen u.a.über die Stadtgeschichte Wittstocks.
weiterleseneinklappen
  • Die Bischofsburg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Die Bischofsburg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Die Bischofsburg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Die Bischofsburg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
Von 1271 an bis zum Tod des letzten katholischen Bischofs nach der Reformation im Jahr 1548 – also fast 300 Jahre lang – residierten hier die Havelberger Bischöfe. Da sie in ihrem Bistum neben der kirchlichen Macht auch die weltliche ausübten, war für sie selbstverständlich, dass sie sich in geschützte Burgen zurückzogen und in kirchlichen Dingen von den Havelberger Domherren vertreten ließen. Die Bischofsburg war vergleichbar mit den im Mittelalter üblichen Wehrburgen. Bereits zum Zeitpunkt des Todes des letzten katholischen Bischofs war die Burg an mehreren Stellen in einem schlechten Zustand. Stehen geblieben ist allerdings der wuchtige, 32 Meter hohe Torturm. Er beherbergt das „Museum des Dreißigjährigen Krieges“. Das einzige seiner Art in Deutschland.

Auf sieben Ebenen wird anhand von historischen Objekten, Bildern und Dokumenten ein Abbild jener kriegerischen Epoche vermittelt, die heute als Dreißigjähriger Krieg bezeichnet wird. Die Besucher werden eingeweiht in die Kriegsursachen, in den Alltag der Menschen, auch jenem in der Armee (wozu auch Frauen und Kinder im Tross gehörten), in die damalige Bewaffnung und in die Schrecken der Gemetzel während einer Schlacht. Auch die verheerenden Auswirkungen der Pest in den 1630er Jahren wie die Hexenverfolgung sind Themen der Ausstellung. Und endlich gelangt der Besucher zur Frage nach den Triebkräften, die schließlich zum lang ersehnten Frieden führten.

Der Turm ist durch einen Glastrakt mit dem sogenannten Bürgermeisterhaus verbunden. Dort befindet sich als weiterer Bereich des Museumskomplexes das regional ausgerichtete Ostprignitz-Museum.
weiterleseneinklappen
 
Die Bischofsburg in Wittstock geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Auf dem Gelände der Burg befindet sich heute das Museum des Dreißigjährigen Krieges und das Ostprignitzmuseum. Neben Informationen zum Dreißigjährigen Krieg berichten die Museen u.a.über die Stadtgeschichte Wittstocks.
weiterleseneinklappen
  • Die Bischofsburg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Die Bischofsburg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Die Bischofsburg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • https://api.tmb.pixelpoint.biz/api/asset/120174/thumbnail/595/401.jpg
Von 1271 an bis zum Tod des letzten katholischen Bischofs nach der Reformation im Jahr 1548 – also fast 300 Jahre lang – residierten hier die Havelberger Bischöfe. Da sie in ihrem Bistum neben der kirchlichen Macht auch die weltliche ausübten, war für sie selbstverständlich, dass sie sich in geschützte Burgen zurückzogen und in kirchlichen Dingen von den Havelberger Domherren vertreten ließen. Die Bischofsburg war vergleichbar mit den im Mittelalter üblichen Wehrburgen. Bereits zum Zeitpunkt des Todes des letzten katholischen Bischofs war die Burg an mehreren Stellen in einem schlechten Zustand. Stehen geblieben ist allerdings der wuchtige, 32 Meter hohe Torturm. Er beherbergt das „Museum des Dreißigjährigen Krieges“. Das einzige seiner Art in Deutschland.

Auf sieben Ebenen wird anhand von historischen Objekten, Bildern und Dokumenten ein Abbild jener kriegerischen Epoche vermittelt, die heute als Dreißigjähriger Krieg bezeichnet wird. Die Besucher werden eingeweiht in die Kriegsursachen, in den Alltag der Menschen, auch jenem in der Armee (wozu auch Frauen und Kinder im Tross gehörten), in die damalige Bewaffnung und in die Schrecken der Gemetzel während einer Schlacht. Auch die verheerenden Auswirkungen der Pest in den 1630er Jahren wie die Hexenverfolgung sind Themen der Ausstellung. Und endlich gelangt der Besucher zur Frage nach den Triebkräften, die schließlich zum lang ersehnten Frieden führten.

Der Turm ist durch einen Glastrakt mit dem sogenannten Bürgermeisterhaus verbunden. Dort befindet sich als weiterer Bereich des Museumskomplexes das regional ausgerichtete Ostprignitz-Museum.
weiterleseneinklappen

Anreiseplaner

Amtshof 1-5

16909 Wittstock/Dosse

Wetter Heute, 18. 7.

16 27
Überwiegend bewölkt bis abends.

  • Donnerstag
    14 26
  • Freitag
    11 26

Prospekte

Reiseregion

Tourismusverband Prignitz e.V.

Großer Markt 4
19348 Perleberg

Tel.: 03876-30741920
Fax: 03876-30741929

Mit diesem Angebot einen Ausflug planen

Geben Sie Alte Bischofsburg Wittstock als Ziel oder Zwischenstopp zu Ihrem Ausflug hinzu und planen Ihren individuellen Tagesausflug!

Ausflug jetzt planen!

Wetter Heute, 18. 7.

16 27
Überwiegend bewölkt bis abends.

  • Donnerstag
    14 26
  • Freitag
    11 26

Alle Informationen, Zeiten und Preise werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Trotzdem können wir für die Richtigkeit der Daten keine Gewähr übernehmen. Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrem Besuch telefonisch / per E-Mail oder über die Internetseiten des Anbieters den aktuellen Stand zu erfragen.

Diese Seite mit Freunden teilen: