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Alte Bischofsburg Wittstock, Foto: Kreismuseen Alte Bischofsburg, Wittstock
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Alte Bischofsburg Wittstock

Burgen
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Im 13. Jahrhundert beschlossen die Bischöfe von Havelberg, Wittstock zu ihrer Residenz auszubauen. Als der letzte katholische Bischofs 1548 auf der Burg starb, fielen Burg und Besitz in der Folge an den brandenburgischen Kurfürsten. Durch den Dreißigjährigen Krieg entstanden bauliche Schäden, die letztlich fast zum kompletten Verfall der Burganlage führten.
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  • Die Bischofsburg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Die Bischofsburg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Bischofsburg zur Landesgartenschau Wittstock 2019, Foto: Kreismuseen Alte Bischofsburg - Zeiger
  • Ehemalige Bischofsburg vor 1650 - Detail eines Kupferstiches von Matthäus Merian
  • Museum des Dreißigjährigen Krieges, Foto: Kreismuseen Alte Bischofsburg - Zeiger
  • Ostprignitzmuseum - Handwerksgeschichte, Foto: Kreismuseen Alte Bischofsburg - Zeiger
  • Museum des Dreißigjährigen Krieges - Kriegskasse, Foto: Kreismuseen Alte Bischofsburg
  • Burghof als Filmkulisse, Foto: Kreismuseen Alte Bischofsburg - Zeiger
  • Die Bischofsburg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
Heute erwarten den Besucher hier die Kreismuseen Alte Bischofsburg mit dem Museum des Dreißigjährigen Krieges, dem Ostprignitzmuseum zur Regionalgeschichte sowie dem Sonderausstellungsbereich im Fachwerkgebäude.

Der wuchtige Torturm der ehemaligen Burg beherbergt seit 1998 das Museum des Dreißigjährigen Krieges. Dort vermitteln historischen Objekte, Bilder und Dokumente einen spannenden Einblick in den Alltag der Menschen in einer kriegerischen Zeit. Die Besucher gelangen über eine kleine Einführung, die Kriegsursachen, den Alltag der einfachen Menschen, auch jenem in der Armee, zu den Waffen und ihrer Verwendung in Schlachten und Scharmützeln, um schließlich nach sechs Ebenen beim langersehnten Frieden von 1648 anzukommen.

Im ehemaligen Amtshaus befindet sich das Ostprignitzmuseum, das wichtige Aspekte der regionalen Geschichte thematisiert.

Die Bandbreite der Sonderausstellungen im Fachwerkhaus ist vielfältig und reicht über Kunstausstellungen zu Ausstellungen mit kultur- und regionalgeschichtlichen Themen.
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Im 13. Jahrhundert beschlossen die Bischöfe von Havelberg, Wittstock zu ihrer Residenz auszubauen. Als der letzte katholische Bischofs 1548 auf der Burg starb, fielen Burg und Besitz in der Folge an den brandenburgischen Kurfürsten. Durch den Dreißigjährigen Krieg entstanden bauliche Schäden, die letztlich fast zum kompletten Verfall der Burganlage führten.
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  • Die Bischofsburg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
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  • Bischofsburg zur Landesgartenschau Wittstock 2019, Foto: Kreismuseen Alte Bischofsburg - Zeiger
  • Ehemalige Bischofsburg vor 1650 - Detail eines Kupferstiches von Matthäus Merian
  • Museum des Dreißigjährigen Krieges, Foto: Kreismuseen Alte Bischofsburg - Zeiger
  • Ostprignitzmuseum - Handwerksgeschichte, Foto: Kreismuseen Alte Bischofsburg - Zeiger
  • Museum des Dreißigjährigen Krieges - Kriegskasse, Foto: Kreismuseen Alte Bischofsburg
  • Burghof als Filmkulisse, Foto: Kreismuseen Alte Bischofsburg - Zeiger
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Heute erwarten den Besucher hier die Kreismuseen Alte Bischofsburg mit dem Museum des Dreißigjährigen Krieges, dem Ostprignitzmuseum zur Regionalgeschichte sowie dem Sonderausstellungsbereich im Fachwerkgebäude.

Der wuchtige Torturm der ehemaligen Burg beherbergt seit 1998 das Museum des Dreißigjährigen Krieges. Dort vermitteln historischen Objekte, Bilder und Dokumente einen spannenden Einblick in den Alltag der Menschen in einer kriegerischen Zeit. Die Besucher gelangen über eine kleine Einführung, die Kriegsursachen, den Alltag der einfachen Menschen, auch jenem in der Armee, zu den Waffen und ihrer Verwendung in Schlachten und Scharmützeln, um schließlich nach sechs Ebenen beim langersehnten Frieden von 1648 anzukommen.

Im ehemaligen Amtshaus befindet sich das Ostprignitzmuseum, das wichtige Aspekte der regionalen Geschichte thematisiert.

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19348 Perleberg

Tel.: 03876-30741920
Fax: 03876-30741929

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