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Kunstgussmuseum Lauchhammer

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Einst galt Lauchhammer als „kunsttechnischer Wallfahrtsort“, die hiesigen Gießer als die besten der Welt. Das Kunstgussmuseum Lauchhammer entführt mit wunderschönen Objekten in ein glorreiches und weitgehend unbekanntes Kapitel Lausitzer Industriekultur.
aufklappeneinklappen
  • Schaudepot Kunstgussmuseum, Foto: Stiftung Kunstgussmuseum/Jens Horn
  • Blick in den Ausstellungsraum Bau- und Gebrauchsguss, Foto: Kunstgussmuseum Lauchhammer
  • Eisenguss eines Stahlgießers vor dem Museum, Bildhauer: Reinhold/Löhner, Foto: Foto: Kunstgussmuseum Lauchhammer
  • Blick auf die denkmalgeschützte Modellsammlung im Museum, Foto: Kunstgussmuseum Lauchhammer
  • Bronzeguss des Wiedersehens, Bildhauer Ferdinand Lepcke, Foto: Foto: Kunstgussmuseum Lauchhammer
  • Gussvorführung in der Kunstgießerei Lauchhammer, Foto: Kunstgussmuseum Lauchhammer
  • Öfen und Poteriewaren aus der Kunstgießerei Lauchhammer, Foto: Foto: Kunstgussmuseum Lauchhammer
  • Außenansicht des Kunstgussmuseums in der alten Bronzeschule, Foto: Kunstgussmuseum Lauchhammer
Das Kunstgussmuseum Lauchhammer hütet einen Schatz. Es ist ein historischer Modellfundus mit etwa 2800 Reliefs und Modellen aus Gips und Metall. In ganz Deutschland gibt es nichts Vergleichbares. Diese einmalige, denkmalgeschützte Sammlung befindet sich in einem ehemaligen Schulgebäude direkt neben der noch heute aktiven Gießerei. Neben den Modellen zeigt das Museum auch die Erzeugnisse: Vielfältige Eisen- und Bronzebildnisse, Poterie-Waren, Möbel, Medaillen und Gebrauchsgegenstände ergeben ein detailreiches Bild von Kunst, Handwerk und Technik der Zeit.

Die Geschichte der Gießerei reicht fast 300 Jahre zurück und beginnt mit einer außergewöhnlichen Frau: Benedicta Margaretha Freifrau von Löwendal (1683–1776), der ersten Besitzerin des Werkes. Eine Adlige, die eine Eisengießerei gründet? Im Zeitalter des Barocks war das ein beispielloser Vorgang! Ort des Geschehens war ein bis dahin völlig unbedeutender Flecken in der Niederlausitz. Sachsens „Sonnenkönig“ Kurfürst August der Starke erteilte höchstselbst die Erlaubnis für das Projekt. 1725 wurde das Feuer im Hochofen entfacht. Es war die Geburtsstunde des Industriestandorts Lauchhammer.

Die Freifrau gilt als erste Unternehmerin der Region. Raseneisenerz von den eigenen Ländereien ließ sie hier zu Ofenplatten, Kaminplatten und eisernen Gebrauchsgegenständen verarbeiten. Ein halbes Jahrhundert, bis ins hohe Alter führt Benedicta Margaretha persönlich die Geschäfte. Nach ihrem Tod übernimmt Detlev Carl Graf von Einsiedel (1737-1810). Er ergänzt das, wofür die Gießerei bald weltberühmt wird: den Kunstguss.

1784 gelingt in Lauchhammer die Sensation: die Herstellung lebensgroßer Hohlfiguren aus Eisen. Keine andere Gießerei weltweit hatte das zuvor geschafft. Im 19. Jahrhundert macht sich das Werk weit über die Landesgrenzen hinweg einen Namen für qualitätsvolle monumentale Statuen und Büsten, für Glocken und kunstvollen Bauguss: gusseiserne und bronzene Säulen, Geländer, Kandelaber, Brücken und Portale aus Lauchhammer zieren bis heute Innenstädte und Gebäude in aller Welt. Die Glocke des Berliner Doms, die Statue des Generals Steuben in Potsdam, die Tierskulpturen im Berliner Tierpark und viele bronzenen Monumentalplastiken der DDR stammen aus Lauchhammer.

Doch die Gießerei ist in Lauchhammer nicht nur Vergangenheit. Sie ist auch Gegenwart. Fast 300 Jahre nach dem Anblasen des ersten Hochofens wird hier noch immer Metall gegossen. Und nach wie vor fasziniert dieser Vorgang zwischen Handwerk und Technologie. 

Tipps:

Nach Voranmeldung im Museum können Interessierte die benachbarte Gießerei besichtigen – und mit etwas Glück dabei sein, wenn aus über 1000 Grad Celsius heißer Bronze ein neues Kunstwerk entsteht.

Für Radler:

Das "Kunstgussmuesum Lauchhamer" liegt an den Radwegen: "Niederlausitzer Bergbautour" und  "Kohle-Wind und Wasser-Tour"
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Einst galt Lauchhammer als „kunsttechnischer Wallfahrtsort“, die hiesigen Gießer als die besten der Welt. Das Kunstgussmuseum Lauchhammer entführt mit wunderschönen Objekten in ein glorreiches und weitgehend unbekanntes Kapitel Lausitzer Industriekultur.
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  • Schaudepot Kunstgussmuseum, Foto: Stiftung Kunstgussmuseum/Jens Horn
  • Blick in den Ausstellungsraum Bau- und Gebrauchsguss, Foto: Kunstgussmuseum Lauchhammer
  • Eisenguss eines Stahlgießers vor dem Museum, Bildhauer: Reinhold/Löhner, Foto: Foto: Kunstgussmuseum Lauchhammer
  • Blick auf die denkmalgeschützte Modellsammlung im Museum, Foto: Kunstgussmuseum Lauchhammer
  • Bronzeguss des Wiedersehens, Bildhauer Ferdinand Lepcke, Foto: Foto: Kunstgussmuseum Lauchhammer
  • Gussvorführung in der Kunstgießerei Lauchhammer, Foto: Kunstgussmuseum Lauchhammer
  • Öfen und Poteriewaren aus der Kunstgießerei Lauchhammer, Foto: Foto: Kunstgussmuseum Lauchhammer
Das Kunstgussmuseum Lauchhammer hütet einen Schatz. Es ist ein historischer Modellfundus mit etwa 2800 Reliefs und Modellen aus Gips und Metall. In ganz Deutschland gibt es nichts Vergleichbares. Diese einmalige, denkmalgeschützte Sammlung befindet sich in einem ehemaligen Schulgebäude direkt neben der noch heute aktiven Gießerei. Neben den Modellen zeigt das Museum auch die Erzeugnisse: Vielfältige Eisen- und Bronzebildnisse, Poterie-Waren, Möbel, Medaillen und Gebrauchsgegenstände ergeben ein detailreiches Bild von Kunst, Handwerk und Technik der Zeit.

Die Geschichte der Gießerei reicht fast 300 Jahre zurück und beginnt mit einer außergewöhnlichen Frau: Benedicta Margaretha Freifrau von Löwendal (1683–1776), der ersten Besitzerin des Werkes. Eine Adlige, die eine Eisengießerei gründet? Im Zeitalter des Barocks war das ein beispielloser Vorgang! Ort des Geschehens war ein bis dahin völlig unbedeutender Flecken in der Niederlausitz. Sachsens „Sonnenkönig“ Kurfürst August der Starke erteilte höchstselbst die Erlaubnis für das Projekt. 1725 wurde das Feuer im Hochofen entfacht. Es war die Geburtsstunde des Industriestandorts Lauchhammer.

Die Freifrau gilt als erste Unternehmerin der Region. Raseneisenerz von den eigenen Ländereien ließ sie hier zu Ofenplatten, Kaminplatten und eisernen Gebrauchsgegenständen verarbeiten. Ein halbes Jahrhundert, bis ins hohe Alter führt Benedicta Margaretha persönlich die Geschäfte. Nach ihrem Tod übernimmt Detlev Carl Graf von Einsiedel (1737-1810). Er ergänzt das, wofür die Gießerei bald weltberühmt wird: den Kunstguss.

1784 gelingt in Lauchhammer die Sensation: die Herstellung lebensgroßer Hohlfiguren aus Eisen. Keine andere Gießerei weltweit hatte das zuvor geschafft. Im 19. Jahrhundert macht sich das Werk weit über die Landesgrenzen hinweg einen Namen für qualitätsvolle monumentale Statuen und Büsten, für Glocken und kunstvollen Bauguss: gusseiserne und bronzene Säulen, Geländer, Kandelaber, Brücken und Portale aus Lauchhammer zieren bis heute Innenstädte und Gebäude in aller Welt. Die Glocke des Berliner Doms, die Statue des Generals Steuben in Potsdam, die Tierskulpturen im Berliner Tierpark und viele bronzenen Monumentalplastiken der DDR stammen aus Lauchhammer.

Doch die Gießerei ist in Lauchhammer nicht nur Vergangenheit. Sie ist auch Gegenwart. Fast 300 Jahre nach dem Anblasen des ersten Hochofens wird hier noch immer Metall gegossen. Und nach wie vor fasziniert dieser Vorgang zwischen Handwerk und Technologie. 

Tipps:

Nach Voranmeldung im Museum können Interessierte die benachbarte Gießerei besichtigen – und mit etwas Glück dabei sein, wenn aus über 1000 Grad Celsius heißer Bronze ein neues Kunstwerk entsteht.

Für Radler:

Das "Kunstgussmuesum Lauchhamer" liegt an den Radwegen: "Niederlausitzer Bergbautour" und  "Kohle-Wind und Wasser-Tour"
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Komfort-Informationen

  • Freizeitleistungen
    Bodenbelag
    • Zum Teil eingeschränkt begehbarer Bodenbelag (innen und/oder außen)
    Treppen
    • Alles ist ebenerdig / ohne Treppen erreichbar.
    Gäste-WC
    • Gäste-WC ist ohne Treppen erreichbar
    Weitere Angaben
    • Es stehen ausreichend Sitzplätze zur Verfügung
    • Handläufe an allen Treppen
    • Ergänzende Informationen:
      Der Haupteingang ist über drei Stufen nutzbar, das Gelände zum stufenlosen Hintereingang ist uneben und abschüssig. Man kann nach Absprache mit dem Museum aber mit dem PKW direkt am Hintereingang parken. Gäste-WC im Nebengebäude und Museumsshop ohne Treppen erreichbar. Wege im Museum eben und stolperfrei.

Barrierefrei-Informationen

  • Gäste mit Mobilitätseinschränkungen
    Kurzbeschreibung
    Kurzbeschreibung:
    • keine ausgewiesenen Behindertenparkplätze vorhanden
    • Zugang Innenbereich: durch den Hintereingang stufenlos
    • Wegebeschaffenheit Außenbereich: 
    • Gästetoilette für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen über eine Schwelle von knapp 3 cm erreichbar. Türbreite: 105 cm, Bewegungsfläche vor dem WC: >150 cm x >150 cm, rechts: >150 cm x >150 cm, links: 0 cm, Haltegriff vorhanden.
    • Tagungs- und Veranstaltungsräume stufenlos erreichbar, Türbreite: 85 cm
    Besonderheiten:
    • Der Haupteingang ist nur über 3 Stufen nutzbar. Für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen bietet sich der Hintereingang an, der stufenlos nutzbar ist.
    • Der Weg zum barrierefreien Hintereingang führt über eine unebene Wiese mit Gefälle. Nach Absprache mit dem Museumspersonal können Gäste mit Mobilitätseinschränkungen mit dem PKW bis zum Hintereingang vorfahren. Parken direkt am Hintereingang ist möglich.
    PKW-Stellplätze
    Kommentar:
    Parken auf dem Hof des Museums nach Anfrage möglich, ansonsten Parken am Straßenrand
    Zugang und Wege Außenbereich
    • stufenlose Wegeführung möglich
    • Durchgangsbreite der schmalsten aller sonstigen zu nutzenden Durchgänge: 90 cm
    Wegebeschaffenheit:
    Der Weg zum barrierefreien Hintereingang führt über eine unebene Wiese mit Gefälle. Nach Absprache mit dem Museumspersonal können Gäste mit Mobilitätseinschränkungen mit dem PKW bis zum Hintereingang vorfahren. Parken direkt am Hintereingang ist möglich.
    Zugang und Wege Innenbereich
    • Zugang stufenlos
    • Zugang über Aufzug oder sonstiges technisches Hilfsmittel
    • Durchgangsbreite der Eingangstür: 90 cm
    • Durchgangsbreite der schmalsten aller sonstigen zu nutzenden Türen: 85 cm
    • Durchgangsbreite der schmalsten aller sonstigen zu nutzenden Flure und Durchgänge: 85 cm
    Rezeption
    • Rezeptionscounter oder -tisch nicht teilweise auf eine Höhe von 85 cm abgesenkt, aber andere Möglichkeit der Kommunikation im Sitzen vorhanden
    Aufzug
    • Zugang stufenlos
    • Durchgangsbreite der schmalsten aller zu benutzenden Türen, Flure und Durchgänge: 90 cm
    • Breite der Aufzugstür: 90 cm
    • Länge der Aufzugskabine: 200 cm
    • Breite der Aufzugskabine: 95 cm
    • unterste Höhe der Bedienelemente: 95 cm
    • oberste Höhe der Bedienelemente: 107 cm
    • Länge der Bewegungsfläche vor dem Aufzug: >150 cm
    • Breite der Bewegungsfläche vor dem Aufzug: >150 cm
    Kommentar:
    Der Aufzug ist nur über den Hintereingang von außen erreichbar.
    Gästetoilette
    • Durchgangsbreite der Tür zum Sanitärraum: 105 cm
    • Durchgangsbreite der schmalsten aller zu benutzenden Türen, Flure und Durchgänge: 90 cm
    • Tür schlägt nicht in den Sanitärraum auf
    • Länge der Bewegungsfläche vor dem Waschtisch: >150 cm
    • Breite der Bewegungsfläche vor dem Waschtisch: >150 cm
    • Tiefe der Unterfahrbarkeit des Waschtischs (in Höhe von 67 cm): 28 cm
    • Oberkante des Waschtischs (Armauflagefläche) vom Fußboden aus: 80 cm
    • im Sitzen und Stehen einsehbarer Spiegel über dem Waschtisch
    • Länge der Bewegungsfläche vor dem WC-Becken: >150 cm
    • Breite der Bewegungsfläche vor dem WC-Becken: >150 cm
    • Länge der Bewegungsfläche rechts neben dem WC-Becken: >150 cm
    • Breite der Bewegungsfläche rechts neben dem WC-Becken: >150 cm
    • Haltegriffe neben dem WC nur rechts vorhanden
    • Höhe (Oberkante) der Haltegriffe: 84 cm
    • Hinausragen der Haltegriffe über die WC-Beckenvorderkante: 15 cm
    • rechter Haltegriff hochklappbar und im hochgeklappten Zustand arretierbar
    • Sitzhöhe des WC-Beckens (Oberkante WC-Brille): 48 cm
    • Notruf vorhanden
    Kommentar:
    Das WC befindet sich in einem Nebengebäude.
    Zugang zu Tagungs- und Veranstaltungsräumen
    • Zugang stufenlos
    • Durchgangsbreite der Eingangstür: 85 cm
    Fachkompetenz / Service
    • Informationen über weitere barrierefreie Angebote in der Region können zur Verfügung gestellt werden.
    • Informationen zur barrierefreien An- und Abreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln können erteilt werden.
    Erhebung der Daten
    • Bei den hier dargestellten Daten handelt es sich um geprüfte Daten
    • Datum der Datenerhebung: 17.02.2022
    • Erheber (Institution): Tourismusverband Lausitzer Seenland

  • blinde und sehbehinderte Gäste
    Kurzbeschreibung
    Kurzbeschreibung:
    Im Kunstgussmuseum gibt es kein Blindenleitsystem oder spezielle Angebote für sehbehinderte und blinde Gäste, es können aber besondere Führungen gebucht werden, die sich nach den Wünschen und Bedürfnissen der Gäste richten.
    Information und Erlebnis
    • Angebote, Ausstellungsobjekte etc. können mit mehreren Sinnen erlebt
    • spezielle Führungen für blinde und sehbehinderte Gäste werden angeboten
    Kommentar:
    • Spezielle Führungen für sehbehinderte und blinde Gäste sind buchbar
    • Ein Audioguide ist in Planung
    • Die Internetseite wird derzeit barrierefrei gestaltet.
    Fachkompetenz / Service
    • Informationen über weitere barrierefreie Angebote in der Region können zur Verfügung gestellt werden.
    • Informationen zur barrierefreien An- und Abreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln können erteilt werden.
    • Blindenführhunde sind erlaubt
    Erhebung der Daten
    • Bei den hier dargestellten Daten handelt es sich um geprüfte Daten
    • Datum der Datenerhebung: 17.02.2022
    • Erheber (Institution): Tourismusverband Lausitzer Seenland

Anreiseplaner

Freifrau-von-Löwendal-Straße 3

01979 Lauchhammer-Ost

Wetter Heute, 7. 10.

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Den ganzen Tag lang Klar.

  • Samstag
    9 18
  • Sonntag
    5 15

Prospekte

Touristinfo

Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V.

Am Stadthafen 2
01968 Senftenberg

Tel.: 03573-725300-0
Fax: 03573-725300-9

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Den ganzen Tag lang Klar.

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    9 18
  • Sonntag
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